(News4Press.com) 10. Januar 2010,
17 Tage vor dem Holocaust-Gedenktag
Grüß Gott, Herr Ruben Talberg, Künstler in Offenbach!
Die Medien berichteten von Ihrem Vorhaben:
Errichtung einer 13-15 Meter hohen Skulptur, in Offenbach, „Jakobsleiter“ genannt, als Zeichen der Erinnerung, Mahnung und gegen das Vergessen.
Auf diese Idee seien Sie 2007 gekommen, so wird berichtet, nachdem die NPD durch Offenbach marschierte und Sie in Auschwitz zu einer Fotoreise waren.
Sehr geehrter Herr Talberg!
Es ist löblich, sich gegen Gewalt einzusetzen, egal, von wem sie ausgeübt wird, sei es von rechts oder von links.
Ihr Vorhaben, so ein Denkmal auf dem „Max-Willner-Platz“ aufzustellen, wird sicher auch von vielen Menschen in Offenbach unterstützt werden.
Wir machen Ihnen folgenden Vorschlag:
In Offenbach tötet der Fach-Mediziner für Gynäkologie und Geburtskunde,
Dr. med. Samuel Fischmann, ungeborene Kinder!
Das ist aktuell und Gegenwart!
Die Würde des Menschen ist unantastbar!
Jeder Mensch hat ein absolutes Recht auf Leben!
Würden Sie die Ermordung ungeborener Menschen auch in Ihr Mahnmal einbeziehen?
Als rennomierter und anerkannter Künstler in Offenbach haben Sie vielleicht Einfluß auf diesen Massenmord an ungeborenen Menschen.
Bringen Sie den Arzt dazu, der wie Sie auch mosaisch gläubiger Herkunft ist, das Leben aller Menschen absolut zu achten, zu schützen und das Töten von ungeborenen Menschen zu lassen. Das wäre ein wirkungsvoller und sinnvoller Beitrag gegen Gewalt.
So könnten Sie mithelfen, viele Menschenleben zu retten!
Ein jüdisches Mahnmal in Offenbach als Erinnerung gegen den Massenmord in der Nazi-Zeit zu errichten, ohne auch an den Tod der ungeborenen Menschen zu erinnern,
ist widersprüchlich.
Wir müssen endlich anfangen, das Leben, das schutzwürdigste Rechtsgut auf Erden,
uneingeschränkt zu achten.
Mit Interesse erwarten wir Ihre Meinung auf unseren Vorschlag.
Initiative Nie Wieder! e.V.
Klaus Günter Annen
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