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Zwischenruf zu Energiewende



Zwischenruf zu Energiewende
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. )

Abstract: Das Wasser, Esprit der Erde, Ursprung und Materie des Lebens und des Denkens, ist immerwährend noch der Stoff der großen Möglichkeiten!



(News4Press.com) Unseren Brennstoffbedarf zu senken, haben Photovoltaik und Windkraft bis jetzt noch nicht vermocht. Ob sie es künftig werden können?

Gehen wir doch weiter:

Das Wasser, Esprit der Erde, Ursprung und Materie des Lebens und des Denkens, ist immerwährend noch der Stoff der großen Möglichkeiten!

Da gibt es ein nicht wahrgenommenes und grundlastfähiges EE-Potenzial größten Ausmaßes. Auch in unserem Land. Das kostengünstig zu erschließen wäre. Das relativ dezentral verteilt ist. Wir müssen es nur erkennen! Und schließlich auch nutzen.

Wo haben wir es? Es steckt in der Formel v = k ∙R 2/3 ∙ I 1/2. Das ist die StricklerFormel, im englischen Sprachraum the Manning Equation. Die Flussbauformel.

Flüsse des flachen Landes enthalten weit mehr Energie als sich uns mit den vorbei strömenden Wassermassen augenscheinlich zeigt. Ein Vielfaches. Sie ist gebunden in den Turbulenzen an der Flusssohle. Wäre diese aus Glas, würden die Flüsse nur so durch die Landschaft schießen und alles zerschmettern, was sich ihnen in den Weg stellt. Die Gewalt lokaler Hochwasser weist es, das obere Wasser wird bedrohlich schnell. Es liegt an der äußerst geringen inneren Reibung des Wassers. - Wegen der es übrigens auch keinen „Anlauf“ braucht.

Entfesseln wir jeweils örtlich begrenzt diese Energie! Der Strickler-Beiwert für Flachlandflüsse ist gewöhnlich um k = 35, der für unverputzten Beton etwa 70; d. h., eine Betonplatte ist doppelt so glatt wie die natürliche Flusssohle. Bleiben für die o. g. Formel Gefälle I und hydraulischer Radius R – bei breiten Flüssen ungefähr gleich der Wassertiefe – ja so gut wie konstant, ist unmittelbar zu sehen, dass sich die Geschwindigkeit v über einer Stelle betonierter Sohle (nicht ganze Flussbreite, nur Nutzbereich) verdoppelt. Und zweifache Strömungsgeschwindigkeit bedeutet ja achtfache Leistung, bei der Wasser- wie bei der Luftströmung, - die Strömungsgeschwindigkeit geht bekanntlich im Kubik in die Leistungsformel ein. - Fertigplatten hätten noch ein höheres k.

Warum dieser Effekt bislang noch nie energetisch genutzt wurde? Weil es keine Wasserkraftmaschine gab, die ihn hätte nutzen können:

Gehen wir von einer häufig anzutreffenden natürlichen Fließgeschwindigkeit von 1 m/s aus, so erzielen wir örtlich 2 m/s. (hinter der Maßnahme gleicht die Natur es mittels einer kleinen Wirbelwalze wieder an; so ja auch nach über Fels)

Könnte man mit dieser Geschwindigkeit nicht die so genannten FreeFlowTurbinen, einfach in der Strömung installierte inverse Propeller, wirtschaftlich betreiben? Kann man nicht. Die Wassertiefe reicht nicht aus: Die US-Firma Verdant Power hat - zutreffend - festgestellt, dass eine in Bezug auf den Bauaufwand rentable Leistung um 25 kW bei jener Geschwindigkeit 2 m/s einen Rotordurchmesser von 5 m erfordert, also eine Wassertiefe von mindestens 6 m. So tief sind Flüsse nicht. - Und daher hat man solche Rotoren im New Yorker East River installiert, der diese Tiefe hat, - aber ja gar kein River ist.

Und wie sähe das Ergebnis bei einer Mantelturbine aus? Unter einer Mantelturbine versteht man eine FreeFlow-Turbine in einer beidseitig offenen Tonne mit tragflügelartig geformter Wandung. Dieser Mantel, auch Diffusor genannt, erhöht die Strömungsleistung um den sog. Konzentrationsfaktor von maximal 3,5, verkleinert jedoch den möglichen Rotordurchmesser und ist schließlich auch nicht gratis. Ein Rotor von höchstens 2 m in einem 3m-Diffusor bringt qua K-Faktor etwa 50% mehr Leistung als der einfache 3m-Rotor, ist aber leicht entsprechend teurer. Mit dem Diffusor ist wirtschaftlich nichts gewonnen.

Von der flachfallenden Teillast noch nicht geredet. Ragt nämlich bei niedrigerem Wasserstand der Rotor über den Wasserspiegel hinaus, fällt er ganz aus.

Das Prinzip Rotor ist für den lanzettlichen Flussquerschnitt also nicht geeignet. Es muss ein Konverter her, dessen Bewegung nicht eine Kreisfläche, sondern ein gestrecktes Rechteck überstreicht. Die technische Umsetzung von so etwas wie wallendes Wassergras. Ein Pendelflügel wie eine Fahne am Mast.

Hier hat der Flügel bei halbem Wasserstand die halbe Leistung. Aber die hat er, und fällt nicht aus.

Und anders als bei den propellerartigen Rotoren leitet sich die Leistung nicht nur aus dem Strömungsquerschnitt ab, sondern in Fließlängsrichtung. So kann das leistungsaufnehmende Element, zumal schwerelos getrimmt, problemlos und gut verlängert werden. Das bietet eine Kostendegression ohne Beispiel.

Die Entwicklung dieser Technologie, getauft Transverpello (lat. ´setze seitwärts in Bewegung´), ist vom bayerischen Wirtschafts- und Technologieministerium gefördert und an der Universität der Bundeswehr getestet worden. Die aufgestellte Formel für die Leistung wurde verifiziert. Das Forschungszentrum Jülich stellt für den Bau einer ersten Anlage 30 % Zuschuss in Aussicht. StMWIVT: „das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie erlässt folgenden Zuwendungsbescheid Nr. 07 05/893 75/593/063996/07 >Entwicklung der Großausführung eines als Vorprototyp getesteten Hydropower-Konverters,

Autor:
Dipl.-Ing. L. Kroeber
Team Transverpello
http://www.transverpello.de


Der UTR e.V. möchte daran erinnern:

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde! Wir wissen, dass unsere Zukunft davon abhängt, dass jeder von uns die Herausforderung annimmt und verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt handelt. Es geht darum, unser tägliches Leben so zu verändern, dass wir uns jeden Tag als Gast verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltproblemen nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR Umwelt|Technik|Recht mit Sitz in Dieburg gegründet. Die Gesellschaft muss kollektiv ihre eigene Zukunft gestalten. Gast in einem intakten Ökosystem zu sein bedeutet, die ethischen Verantwortlichkeiten von Individuen, Organisationen, Ländern und Unternehmen durchzusetzen, um neue Formen der Solidarität zu schaffen, um alles Leben auf der Erde zu schützen.

Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern. Der Verein UTR wird seine Aufgaben und Ziele jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Katastrophenmeldungen gerecht werden. Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding. Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.

Die Mitglieder des Vereins UTR Umwelt|Techik|Recht machen deutlich, dass unsere Zukunft davon abhängt, dass sich jeder von uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Erde verhält und dass wir unser tägliches Leben so verändern, dass wir uns jeden Tag als Gast verhalten.

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****Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

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Der soeben gegründete Verein UTR Umwelt-Technik-Recht ist eine Non-Profit-Organisation und beschäftigt sich mit Fragen des Umweltschutzes mit dem Ziel des Aufbaus und der Erhaltung einer nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter. Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Aufgaben und Ziele eines recht verstandenen Umweltschutzes auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.

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Für die Betroffenen notleidender Kapitalanlagen stellt sich häufig die Frage,
wie sie sich verhalten sollen, wenn die Anlage Probleme aufwirft oder gar vor
dem Totalverlust steht. An wen sollen sie sich wenden? Sollen sie dem schlechten
noch gutes Geld hinterher werfen? In dieser Situation sprechen wichtige
Argumente für den Beitritt zu einer BSZ® Interessengemeinschaft.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Sachverhalte im
Zusammenhang mit notleidenden Kapitalanlagen immer komplexer und komplizierter
werden. Für die Entscheidung über das konkrete Vorgehen ist es deshalb
hilfreich, möglichst viele belegbare Informationen beispielsweise über interne
Vorgänge bei der Anlagegesellschaft, über mögliche Verfehlungen der
Verantwortlichen oder über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwaiger
Anspruchsgegner zu haben. Gerade wenn viele Anleger sich zu einer Gemeinschaft
zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche
Informationen sammeln. Die BSZ® Interessengemeinschaft ist hierfür Anlaufstelle
und Forum.

Mit der Informationsbeschaffung allein ist es aber noch nicht getan. Für eine
fachkundige Betreuung muss jeder einzelne Fall juristisch bewertet werden. Dies
besorgen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte.

Der BSZ® e.V. arbeitet mit Kanzleien zusammen, die in diesem Bereich nach
Meinung von Marktbeobachtern zu den Besten in Deutschland gehören.

Die Anwälte haben langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des
Kapitalanlagerechts sie haben ihre Fähigkeiten außerdem durch eine Vielzahl von
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zu denjenigen Anwälten, die die betreffende Interessengemeinschaft betreuen.
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im Rahmen der Interessengemeinschaften umfassend und nicht in irgendeiner Weise
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