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ZRJ ABZOCKEREI NIMMT KEIN ENDE

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dieter Graumann, der M-me Knobloch vor einem Jahr ablöste ist bekannt durch seine Erklärung vor einem Jahr, in der er sich selbst nicht als Holocaust Opfer bzw. Überlebender des Holocaust bezeichnet. Trotz seine Liberalität, auch Graumann noch nicht dazu gekommen „Zentralrat der Juden“ in „Zentralrat der Bürger jüdischer Herkunft“ zu umbenennen.

News4Press.com Seine Vorgängerin Charlotte Knobloch versprach im Jahre 2006 das zu tun, falls die Zeit dafür findet. Offensichtlich weder Knobloch noch Graumann „finden dafür keine Zeit“, obwohl in Deutschland gibt es keine „Juden“, sondern die deutsche Bürger jüdischer Herkunft, sowie Touristen oder Gäste als aller Welt, die auch sich nicht „Juden“, sondern Israelis, US-Bürger usw. Schauen Sie an, wie in Deutschland doch sich Kongress der Zentralrates offiziell heißt „ Judenkongress“.

Er hat zwar fast tägliche Belehrungen abgeschafft bei denen Knobloch Zentralzensuramt in Deutschland faktisch leitete und erpresste die Deutschen mit der Vergangenheit, von welcher sie selbst kaum erinnern könnte und ihrer Juden als höchste „moralische“ Instanz in Deutschland zu installieren versuchte. In ihrer Amtszeit begann in Deutschland Jagd auf alle Bürger, die an den Unsinn des Holocaust frei erfundenen „Wahrheiten“ nicht glauben konnten.

KURZE GESCHICHTE DER ZRJ-ABZOKEREI

20.03.1952 hat das deutsche Kabinett beschlossen, Wiedergutmachung zu leisten und nach langen Debatten wurde der Vorschlag der Deutschen von 1 Milliarde US-Dollar von den Israelis auf bis zu 3 Milliarden hochgetrieben.

27.02.1953 nach dem Londoner Schuldenabkommen, erklärte sich die Bundesrepublik Deutschland bereit, Teile der Vorkriegsschulden zu begleichen. Gekoppelt damit wurde die teilweise Rückzahlung von Nachkriegsschulden an die drei westlichen Besatzungsmächte vereinbart. Die vereinbarte Gesamtsumme belief sich auf 13,73 Milliarden DM. In der Tat wurden [1953-2005] nur in Rahmen dieses Abkommens 47,8 Milliarden Euro ausbezahlt.

10. 09.1952 bei den Haager Verhandlungen mit Israel und der Jewish Claims Conference hatte die Bundesregierung ursprünglich in Aussicht genommen, dieser Organisation einen Fonds zur Unterstützung hilfsbedürftiger Juden außerhalb Israels in Höhe von 255,64 Millionen EURO [500 Mio. DM] zur Verfügung zu stellen. Da die Jewish Claims Conference sich nur für eine Vertretung und Betreuung von Glaubensjuden zuständig ansah, erhielt sie aufgrund des Haager Protokolls Nr. 2 vom 10. September 1952 [BGBl. 1953 II S. 94 ff.] nur 230 Mio. € [450 Mio. DM.] Der Restbetrag von zunächst 25,56 Mio. € [50 Mio. DM] wurde durch Kabinettbeschluss vom 15. Juli 1952 für einen von der Bundesregierung zu verwaltenden Fonds für so genannte „Nichtglaubensjuden“ bestimmt.

15.10.1962 – Nach Zweiten Abkommen in London vom 1962 musste Deutschland auch alte Reparationen von Versailles mit einem 40% -Verzicht zugunsten Israels weiter bezahlen. US Gerichte, nach den Sammelklagen von Claims Conference und World Jewish Congress forderten Millionenbeträge von Deutschland. Außerdem beteiligte sich Deutschland an der Aufrüstung Israels als „Entschuldigung“ für „Judenvernichtung“.

1991 - Der Staat Israel hat die weiteren Forderungen nach Nachzahlungen bereits eingestellt, weil angeblich alle so genannten „überlebenden Juden“, etwa 600.000, inzwischen entschädigt wurden.

1994 - Israel hat mit Hilfe des ZRJ diese Organisation seit 1994 begonnen, auch bei den Bundesländern abzukassieren: 1995 brachten Bund und Länder umgerechnet noch einmal 62 Millionen Euro im Monat an Leistungen nach dem Entschädigungsgesetz auf.

12.10.2000 „Nach Angaben der JCC [Jewish Claim Conference] wurden aus dem Verkauf von restituiertem Vermögen bis Ende 2001 mehr als 724 Millionen EURO erlöst. Die Leistungen werden aus dem Entschädigungsfonds, einem Sondervermögen des Bundes, erbracht. Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach rückerstattungsrechtlichen Regelungen. Diese Leistungen werden voraussichtlich den Betrag von 2,2 Milliarden EURO erreichen; davon waren bis Ende 2002 bereits 838 Millionen EURO ausgezahlt.“

02.08.2000 wurde durch ein Gesetz „Zur Entschädigung vor allem ehemaliger Zwangsarbeiter“ [EVZStiftG, BGBl. I 1263], zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. August 2004, [BGBl. I 2166] die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ errichtet und mit einem Stiftungsvermögen von insgesamt 5,16 Milliarden EURO [10,1 Mrd. DM] ausgestattet. Dieser Betrag wurde von der Bundesrepublik Deutschland und von deutschen Unternehmen aufgebracht.

2001 lagen die Aufwendungen bei knapp 46 Millionen, 2006 bei 32 Millionen.
2002 hat Nordrhein-Westfalen noch 71 Millionen Euro auszahlte, 2006 stelle es nur noch 55 Millionen zur Verfügung.

27.01.2003 ist ein so genannter „I. STAATSVERTRAG“ [„Schröder-Spiegel Vertrag“] zustande gekommen in dem sich die Bundesregierung verpflichtete, 5 Jahre lang 200.000 Euro vierteljährlich und 1 Mio. jährlich für die Deckung von angeblichen Kosten für die Integration von russischen Juden mit insgesamt: etwas mehr als 9 Millionen.

03.03.2008 - II. STAATSVERTRAG. Nach Ablauf des Vertrages zum 22.01.2008, am 3. März wurden neue Abkommen beschlossen zwischen Schäuble und Knobloch „über die Anpassung“ des bereits nicht mehr gültigen Vertrages, nachdem die Zahlungen unbefristet fortgesetzt werden sollen. Die Zahlungen werden nun jährlich von 3 Millionen EURO p. A. auf 5 Millionen EURO aufgestockt. Nach Paul Spiegel- Klausel ein „gesichertes Abkommen“, d.h. bis zum Jahre 2034 gültig, wenn dann alle Juden, die 1933-1945 verfolgt wurden, „sicher“ nicht mehr am Leben sind.

2009 erklärte Claims Conference: „Etwa eine Million Überlebenden des Holocaust leben noch, die meisten in Israel, den Vereinigten Staaten, den Staaten der ehemaligen Sowjetunion und in Deutschland. Rund 100 000 von ihnen leiden materielle Not und sind nach den Kriterien der deutschen Pflegeversicherung pflegebedürftig.

2. April 2010 verkündete Georg Heuberger, Repräsentant der Claims Conference in Deutschland: „Wir haben das Thema häusliche Pflege' durchgesetzt". Die Bundesregierung hat bei den Verhandlungen im März zugesagt, in diesem Jahr 55 Millionen für die Pflege von notleidenden Holocaust-Opfern zur Verfügung zu stellen.

„Nach Ende der „UdSSR“ seien von 1,5 Mio. Juden aus der UdSSR - 175.000 Holocaust-Überlebende nach Westen eingewandert.“- so der Jüdische Weltkongreß. „Woher stammen „175.000 Holocaust-Überlebende“ in der UdSSR? Diese Frage blieb ohne Antwort. In der Russischen PRAWDA wurde die Frage gestellt: sollen alle Juden in der UdSSR Überlebende des Holocaust oder des GULAG sein? Dennoch Charlotte Knobloch forderte 10 Millionen jährlich bis 2033, die BRD auch bezahlen angefangen hat.

30.11.2011 „III. Staatsvertrag“ zwischen die BRD und ZRJ wurde beschloßen, den zwischen ihnen zuvor „ausgehandelten modifizierten Staatsvertrag“ von Günter Graumann bezeichnet wurde.

PRESSEERKLÄRUNG ZUM STAATSVERTRAG

„Die Bundesregierung und der Zentralrat der Juden in Deutschland haben am Mittwoch, den 30.11.2011, den zwischen ihnen zuvor ausgehandelten modifizierten Staatsvertrag unterzeichnet. Der Staatsvertrag regelt die Förderung der Tätigkeit des Zentralrats durch die Bundesregierung. Nach dem neuen Staatsvertrag wird die Arbeit des Zentralrats ab dem Jahre 2012 mit zehn Millionen Euro jährlich statt, wie bisher, fünf Millionen Euro unterstützt.

Wie der Präsident des Zentralrats, Dr. Dieter Graumann, erklärte, spiegelt der neue Etatrahmen den erheblich gewachsenen Aufgabenbereich des Zentralrats wider. Über seine Rolle bei der Vertretung der jüdischen Gemeinschaft in der Bundesrepublik hinaus, ist der Zentralrat auch bei der Integration von Zuwanderern, Ausbildung von Rabbinern, Kantoren und Religionslehrern, jüdischen Studien und auf anderen Gebieten tätig. Eine herausragende Rolle spielt die Jugendarbeit. „Nur eine erfolgreiche Einbindung der Jugend ins jüdische Leben wird unsere Zukunft garantieren", erklärte der Zentralratspräsident. Der Zentralrat baut auch sein Engagement im interreligiösen Dialog und in der Öffentlichkeitsarbeit aus.

„Der Zentralrat", so Dr. Graumann, „entwickelt sich zu einem jüdischen Kompetenzzentrum, das sowohl in der jüdischen Gemeinschaft als auch in der deutschen Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle spielt. Der neue Staatsvertrag zeigt, dass auch die Bundesregierung diese unsere Rolle positiv bewertet. Dafür will ich mich bedanken. Ich selbst habe mich während des letzten Jahres mit viel Energie für den neuen Vertrag eingesetzt. Ich freue mich, dass unsere Bemühungen zum größten Verhandlungserfolg in der Geschichte des Zentralrats geführt haben."

III STAATSVERTRAG MIT VERDOPPELUNG

Abgesehen davon, dass I. und II. Staatsverträge sind nach Internationalem Rechtüberhaupt nicht legal sind, weil die Interessengemeinschaft „Zentral Rat der Juden“ ist kein souveräne Staat und die BRD ist auch nach Geständnis von Finanzminister Dr. W. Schäuble einen Staat, der seit 1945 „nie voll souverän gewesen“, der schwerverständliche Klausel „“ allein dadurch mehr als fraglich ist.

So ist die Logik der jüdischen Behörden in Deutschland: Je weniger Überlebenden des Holocaust bleibt, desto größer muss man die „Arbeit“ des Zentralrates der Juden von der BRD „unterstützt“ werden: „die Arbeit des Zentralrats ab dem Jahre 2012 mit zehn Millionen Euro jährlich statt, wie bisher, FÜNF MILLIONEN Euro unterstützt.

Dabei ist nicht klar, ab so genannte ausgehandelte jährliche Unterstützung ab 2012 beliebig ad Infinitum fortgesetzt werden sollte. Abkommen zwischen BRD und ZRJ sieht aus, viel schlimmer als an den türkischen Bazar, aber mit einem wesentlichen Unterschied: Türken bieten doch nicht virtuellen Güte, wie etwa Holocaust, sondern die physischen.

Obwohl die „Staatsverträge“ von 2003 und 2008 überall im Netz vorhanden, das neuen „Staatsvertrag“ als Volltext findet man weder auf der Webseite der Bundesministerium für Finanzen, noch im Gesetze-Archiv der Webseite der Bundesregierung.

WIE LANGE NOCH?

Diese Frage wurde noch Anfang der 90-er an damaligen Präsidenten der Juden in Deutschland von manchen Journalisten gestellt. Paul Spiegel diese Frage richtig verstanden und vervollständigte die Frage mit einer Gegenfrage: „Meinen Sie wie lange noch Deutschland bezahlen sollte?“ und ohne zu warten auf Reaktion setzte fort: „So lange die Überlebenden von Holocaust noch leben“.

Frau Charlotte Knobloch kurz vor ihrer Pensionierung sprach etwas deutlicher: „Bis alle Geborene nach die Machtübernahme von Nazis 1933 sich erinnern an den Holocaust“. Die Zwischenfrage von ZDF war etwas direkt: „Meinen Sie etwas 2020?“. Knobloch reagierte sofort: „Sie wissen doch das Ganzes 1933 angefangen hat.“

Ob es damit auf Ende der Abzockerei vorgesehen ist, Frau Knobloch wollte nur deswegen weiter plaudern, weil keiner den Mut hatte Sie darüber konkret zu fragen.

Bildnachweis: Kollage von Zeitschrift „Semit“, Frankfurt, 2011

< http://bundesrecht.juris.de/zjdvtr/BJNR159800003.html >
< http://www.zentralratdjuden.de/de/article/3407.html >
< http://www.zentralratdjuden.de/de/article/3473.html >
< https://www.youtube.com/v/By9Nv4Gmc8c?version=3&feature=player_embedded >

privat
Jurij Below
Leuchte 4
60338  Frankfurt 
Tel:06109 731486  
jurij.below@yahoo.de







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