Am gestrigen Samstag, den 26.04.2008 fand zum 3. Mal in kürzester Zeit in Stolberg (bei Aachen) eine Gedenkveranstaltung für den von Ausländern ermordeten Deutschen Kevin statt. Für den NPD-Kreisverband Dortmund eine Selbstverständlichkeit dieser Veranstaltung beizuwohnen.
Schon am frühen Morgen, gegen 7 Uhr, fanden sich Mitglieder der NPD-Dortmund und weitere nationale Aktivisten aus dem parteifreien Spektrum am Hauptbahnhof Dortmund ein, um gemeinsam den Weg nach Stolberg per Bahn anzutreten.
Während der Zugfahrt nutzten viele interessierte Bürger die Möglichkeit sich bei den nationalen Aktivisten zu erkunden, um welchen Anlass es sich bei deren Fahrt handelte. Nach zahlreichen Aufklärungen und interessanten Gesprächen, sprachen sehr viele Deutsche ihr Mitgefühl aus, und bedankten sich für das Durchführen von Veranstaltungen gegen das Vergessen, gegen die Lügen in den Medien, gegen das Verschweigen der Politik, wenn es sich NUR um Deutsche Opfer handelt.
In Stolberg angekommen, erkannte man sehr schnell welch perverse Politik dort, und überall in Deutschland betrieben wird. An etlichen Straßenmauern wurden Schriftzüge installiert, die sich geschmacklos gegen das Deutsche Volk richteten. Geschmack- und niveauloser allerdings zeigten sich der Bürgermeister und der christliche Pfarrer, die sehr deutlich zeigten, wie ihre Trauer um einen von Fremden ermordeten Deutschen aussieht. Diese Herrschaften nahmen an einem Straßenfest gegen “Rechts” teil, welches nur wenige Meter von der TRAUERVERANSTALTUNG entfernt, feierlich abgehalten wurde.
Gegen 11 Uhr ergriff der NPD-Kreisvorsitzende und Ratsherr der Stadt Stolberg, Willibert Kunkel, das Wort und eröffnete mit einer sehr schönen, emotionalhochgeladenen Rede die Trauerveranstaltung. „Der Mord soll am liebsten unter den Teppich gekehrt werden. Während die Vertreter der etablierten Versagerparteien versuchen das Geschehene zu vertuschen, ziehen wir diese Angelegenheit mit unseren Aufmärschen in die Öffentlichkeit. Es wird Zeit, daß die Stolberger Bürger endlich wieder ohne Angst auf die Straße gehen können. Anscheinend sind die Herrschenden nicht in der Lage oder nicht willens dieses zu gewährleisten und sich dafür stark zu machen, so daß wir diese Aufgabe übernehmen müssen “, so Kunkel.
Auch der parteilose Kamerad Christian Worch (Hamburg) ergriff kurz nach der Eröffnung der Veranstaltung das Wort. „ Dieser Ort ist ein Ort, in dem das Faß zum Überlaufen gebracht wurde“. Ferne kündigte Worch an, daß in jedem Jahr dem ermordeten Kevin mit einer Demonstration gedacht werden soll.
Anschließend setze sich der Trauermarsch mit weit mehr als 500 aufrichtigen Teilnehmern in Richtung Tatort in Bewegung. Am Straßenrand versammelten sich Derweil etliche Ausländer, die den Teilnehmern weitere Morddrohungen entgegen riefen. Diese abscheulichen Gestalten waren den trauernden Teilnehmern jedoch keine Aufmerksamkeiten wert, so daß diese noch gehässiger wurden, und der anwesenden Deutschen Bevölkerung aufzeigten, was die Zukunft, dank einer jahrelang verfehlten Ausländerpolitik, noch mit sich bringen wird.
Am Tatort angekommen, legten zahlreiche Teilnehmer an der Stelle, an dem Kevin niedergestochen wurde, Blumen und Kerzen nieder. Der gesamte Trauermarsch zog schweigend an der Stelle vorbei.
Auf der Abschlusskundgebung ergriffen Claus Cremer (NRW-Landesgeschäftsführer), Sven Skoda ( freier Nationalist ), Peter Marx (NPD-Generalsekretär), Michael Schäfer (JN-Bundesvorsitzender), Axel Reitz und der NPD-Parteivorsitzender Udo Voigt das Wort. Alle Redner machten deutlich, daß die Mitschuld an diesem Mord das amtierende System trägt. Udo Voigt appellierte, daß die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit hätten die Überfremdung mit dem Stimmzettel zu bekämpfen. Der Landtagseinzug der NPD in Sachsen hätte gezeigt, daß die Anzahl der neu Eingewanderten seitdem deutlich abgenommen hätte.
Die Veranstaltung wurde mit dem Singen des Deutschlandliedes gegen 15 Uhr würdevoll beendet.
Der NPD-Kreisverband Dortmund bedankt sich an dieser Stelle bei allen Deutschen, die sich dieser Veranstaltung anschlossen.
NPD-Dortmund
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