Wirbel um pro NRW Infostand in Leverkusen-Rheindorf
Auf dem Königsberger Platz in Leverkusen-Rheindorf war am Samstag eine Menge los. Pro-NRW-Aktivisten aus Leverkusen und die stellvertretende Kreisvorsitzende Susanne Kutzner führten einen vielbeachteten Informationsstand im Leverkusener Problembezirk Rheindorf durch. Das Echo war teilweise überwältigend. Schon nach einer Viertelstunde kam es bereits zu drei Neuaufnahmen, Unterschriftenlisten gegen die drohende Islamisierung füllten sich schlagartig. Es folgten viele angeregte Diskussionen und die pro-NRW-Aktivisten nahmen eine Menge Anregungen aus dem multikulturellen Problembezirk mit.
Nach einer gewissen Zeit rückten dann auch Angehörige aus dem linksextremen Spektrum an. Offenbar hat man sie aus der Stadtverwaltung genau informiert, wann und wo pro-NRW-Infostände in Leverkusen stattfinden. Es erschien eine Art linksextremer Geisterzug, zumeist bestehend aus Angehörigen der „MLPD-Tarnliste“ Lauf. Die Verfassungsfeinde von Links um Gottfried Schweitzer, Wolfgang Stückle und Peter Schmidt zeigten dann ihr wahres Gesicht. Statt mit dem politischen Mitbewerber zu diskutieren, versuchten die Linksextremisten mehrfach die weitere Durchführung des genehmigten Informationsstandes unmöglich zu machen. Aktivisten von pro NRW wurden regelrecht eingekeilt, angepöbelt und teilweise gar getreten. Passanten die nach wie vor zahlreich das pro-NRW-Informationsmaterial annahmen, wurden ebenfalls teilweise auf das übelste beschimpft und beleidigt. Die herbeigerufene Polizei hatte mehrfach Mühe, die aus ganz Leverkusen herangefahrenen Linksextremisten im Zaun zu halten.
Doch Rheindorf ist nicht Peking oder gar das damalige Ostberlin. In Leverkusen bestimmen zum Glück weder die MLPD, noch die Linkspartei was auf den Straßen verteilt werden darf und was nicht. Die meisten Rheindorfer Bürgerinnen und Bürger ließen sich auch von den linksextremen Kadern bzw. Sektierern nicht einschüchtern und diskutierten teilweise zum Entsetzen der versammelten Extremisten mit den pro-NRW-Aktivisten.
„Auf Euch haben wir schon lange gewartet!“ „Endlich eine Gruppierung die unsere Interessen vertritt.“
Insgesamt war die Aktion in Rheindorf ein großer Erfolg. Pro NRW lässt sich nicht einschüchtern und wird auch zukünftig überall in Leverkusen Informationsstände durchführen.
Nach Abschluss der vielbesuchten öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung bedankte sich der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht noch einmal ausdrücklich bei der herbeigerufenen Polizei für ihr vorbildliches Verhalten und für ihren Beitrag zur Sicherung demokratischer Grundrechte in Leverkusen. Schweitzer & Co. zogen derweil frustriert nach Hause zurück!!