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Wenn es auf der Skipiste kracht: Skiunfälle und Sportunfälle teilweise mit hohen finanziellen Schäden!



Wenn es auf der Skipiste kracht: Skiunfälle und Sportunfälle teilweise mit hohen finanziellen Schäden!
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. )

Abstract: Jahr für Jahr kommt es auf den Skipisten in Deutschland Österreichs und der Schweiz zu zahlreichen Wintersportunfällen. Nicht immer ist ein solcher Unfall auf ein Fehlverhalten des Gestürzten zurückzuführen. Möglich ist auch, dass ein Zusammenstoß mit anderen Wintersportlern erfolgte oder der Sportler aufgrund mangelhafter Absicherung oder Präparierung der Skipiste stürzte.



(News4Press.com) Jahr für Jahr kommt es auf den Skipisten in Deutschland Österreichs und der Schweiz zu zahlreichen Wintersportunfällen. Nicht immer ist ein solcher Unfall auf ein Fehlverhalten des Gestürzten zurückzuführen. Möglich ist auch, dass ein Zusammenstoß mit anderen Wintersportlern erfolgte oder der Sportler aufgrund mangelhafter Absicherung oder Präparierung der Skipiste stürzte.

Den Trubel auf der Piste hat der Autor Mikka Bender in seinem Beitrag "Kleinkrieg in der Bergwelt" in der "Welt Am Sonntag" vom 23. November 2014 aufs Korn genommen. Zitat: " Dann aber auf die Skier oder das Snowboard und rauf auf die verschneite Alm." "Keine einzige dämliche Kuh im Weg, dafür aber Tausende Pistensäue." "Deren geistloses Aggressionspotenzial entlädt sich zu Beginn des Winters an allem, was im Wege steht." ….. "Dank der breiten und kurzen Carvingskier, die auch größte Fahrfehler verzeihen, kann sich heute jeder Flachland-Tölpel auf Schussfahrt begeben." "Mit unkontrollierter Geschwindigkeit wird in der Falllinie zu Tal gedonnert. "Zwischendurch zwei Weißbier und ein Williams und dann heißt es wieder: Freie Fahrt für freie Bürger. "Erst gegen Ende der Saison, wenn Tausende von Tätern und Opfern im Krankenhaus liegen oder im Rollstuhl sitzen und die letzten Kunstschneereste in der Frühlingssonne verdampfen, kehrt kurze Zeit wieder Ruhe ein, oben am Berg." "Bevor die Kühe kommen." Zitat Ende.

Kollisionsunfälle zwischen Wintersportlern

Wenn durch den Zusammenstoß von Wintersportlern Verletzungen oder Sachschäden eintreten, kann vom verantwortlichen Sportler dafür Ersatz gefordert werden.

Die richtigen Verhaltensweisen von Wintersportlern untereinander richten sich nach den FIS-Regeln und den nationalen Pistenordnungen. Die FIS-Regeln sind allgemeine Verhaltensregeln des Internationalen Ski-Verbandes FIS für Skifahrer und Snowboarder. Sie gelten weltweit und nicht nur auf Skipisten und sollen - einer Straßenverkehrsordnung vergleichbar - Unfälle und gegenseitiges Gefährden vermeiden. Der oberste Grundsatz der FIS-Regeln lautet ,,Rücksicht". Als Sorgfaltsgrundsätze wird die Kenntnis dieser Regeln bei Wintersportlern von Gerichten und Behörden vorausgesetzt!

Ein Gerichtsverfahren findet erst lange Zeit nach dem Unfall statt. Zu diesem Zeitpunkt ist den beteiligten Sportlern der genaue Unfallhergang oft nicht mehr erinnerlich. Beachten Sie, dass Beweisschwierigkeiten bei Schadenersatzansprüchen in der Regel zu Lasten des verletzten Sportlers gehen.

Tipps:

" Dokumentieren Sie die Unfallstelle (Handyfotos, Anfertigung einer Unfallskizze samt Unterschrift aller Beteiligten) genau.

" Notieren Sie sich die Personalien des Unfallgegners sowie vor allem auch möglicher Zeugen des Unfallgeschehens.

" Verständigen Sie bei körperlichen Verletzungen stets die Polizei zur detaillierten Unfallaufnahme.

" Für den Fall eines Mitverschuldens am Unfall, lohnt sich der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung. Oftmals ist dieser Versicherungsbaustein Teil einer bestehenden Haushaltsversicherung. Klären Sie dies mit Ihrem Versicherungsberater ab!

" Suchen Sie umgehend nach dem Skiunfall einen Arzt auf. Dies dient dazu, Ihren Gesundheits-Zustand schnellstmöglich abzuklären und den Zusammenhang zwischen den Verletzungsfolgen und dem Unfall nachzuweisen.

" Dokumentieren und sammeln Sie Nachweise Ihrer Sachschäden an Ausrüstung und Kleidung (Fotos, Reparaturrechnung, Neukaufbelege etc).

Wintersportunfall wegen mangelhafter Piste

Auf einer Skipiste finden sich zahlreiche Hindernisse (Schneekanonen, Hinweistafeln, etc). Oftmals ist auch die Piste unzureichend präpariert und abgesichert.

Kommt es wegen derartiger Umstände zur Verletzung eines Wintersportlers, besteht gegebenenfalls eine Haftung des Pistenhalters. Durch den Kauf der Liftkarte besteht zwischen dem Wintersportler und dem Pistenhalter bzw. Liftbetreiber ein Vertragsverhältnis. Der Pistenhalter haftet somit aus Vertrag, sodass er - für den verletzten Sportler günstig - beweisen muss, dass ihn an der Verletzung kein Verschulden trifft.

Auch hier ist es absolut wichtig, die Unfallstelle in ihrer genauen Darstellung zu dokumentieren (fehlende oder nicht mehr intakte Absicherung [umgestürztes Hinweisschild oder Absicherung, schneeverdeckte Warntafel, fehlende Abpolsterung von Hindernissen etc]). Da die Frage der Erkennbarkeit bzw. Einsehbarkeit der Gefahrenstelle besondere Bedeutung zukommt, empfehlen sich auch Übersichtsbilder von der Anfahrt zur Gefahrenstelle anzufertigen.

Den BSZ e.V. Kooperationspartnern stehen rechtliche Berater zur Seite, die als gerichtlich beeidete und zertifizierte Skisachverständige sowie als ausgebildete Ski- und Snowboard-Lehrer über umfassende Sachkenntnis in diesem Bereich verfügen. Aufgrund der Vielzahl der Schadenersatzansprüche (Schmerzensgeld, Heilungskosten, Verunstaltungsentschädigung, Verdienstausfall etc.) und den Problemen der Sachverhaltsermittlung ist die Beauftragung eines Rechtsanwaltes vor Ort absolut notwendig. Dies vor allem auch deshalb, weil sich die Gerichtszuständigkeit regelmäßig auf den Unfallort bezieht und zumeist auch materielles Schadenersatzrecht des ,,Unfall-Landes" zur Anwendung kommt.

Die BSZ e.V. Interessengemeinschaft Sportunfall unterstützt mit ihren Partnern aber nicht nur bei Wintersportunfällen, sondern kann fundierte Hilfestelle bei jeglicher Art von Sportunfällen wie zB Radfahren, Eislaufen, Rodeln, Motorsportunfällen, anbieten. Bei Bedarf kann auch geprüft werden ob das finanzielle Risiko bei einer eventuellen Klage durch den mit dem BSZ e.V. kooperierenden Prozessfinanzierer übernommen werden kann, insbesondere wenn es um Schadenersatz bei Personenschäden oder um Versicherungsstreitigkeiten geht.

Die BSZ e.V. Interessengemeinschaft Sportunfall verfügt über ein Netzwerk von Top-Rechtsanwälten in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein. Die enge Kooperation mit Rechtsexperten ermöglicht es, Ihre Rechtsansprüche rasch und effizient zu prüfen und die Erfolgsaussichten in einem möglichen Gerichtsverfahren auszuloten.

Weitere Informationen zu der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Sportunfall und Hilfe durch die mit dem BSZ e.V. kooperierenden Rechtsanwälte, und der Prozessfinanzierungsgesellschaft können kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
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64807 Dieburg
Telefon: 06071-9816810
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Direkter Link zum Kontaktformular:
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Für die Betroffenen notleidender Kapitalanlagen stellt sich häufig die Frage, wie sie sich verhalten sollen, wenn die Anlage Probleme aufwirft oder gar vor dem Totalverlust steht. An wen sollen sie sich wenden? Sollen sie dem schlechten noch gutes Geld hinterher werfen? In dieser Situation sprechen wichtige Argumente für den Beitritt zu einer BSZ® Interessengemeinschaft.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Sachverhalte im Zusammenhang mit notleidenden Kapitalanlagen immer komplexer und komplizierter werden. Für die Entscheidung über das konkrete Vorgehen ist es deshalb hilfreich, möglichst viele belegbare Informationen beispielsweise über interne Vorgänge bei der Anlagegesellschaft, über mögliche Verfehlungen der Verantwortlichen oder über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwaiger Anspruchsgegner zu haben. Gerade wenn viele Anleger sich zu einer Gemeinschaft zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche Informationen sammeln. Die BSZ® Interessengemeinschaft ist hierfür Anlaufstelle und Forum.

Mit der Informationsbeschaffung allein ist es aber noch nicht getan. Für eine fachkundige Betreuung muss jeder einzelne Fall juristisch bewertet werden. Dies besorgen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte.

Der BSZ® e.V. arbeitet mit Kanzleien zusammen, die in diesem Bereich nach Meinung von Marktbeobachtern zu den Besten in Deutschland gehören.

Die Anwälte haben langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des Kapitalanlagerechts sie haben ihre Fähigkeiten außerdem durch eine Vielzahl von ober- oder gar höchstrichterlichen Urteilen und durch hunderte von Vergleichen für ihre Mandanten unter Beweis gestellt. Der BSZ® e.V. vermittelt den Kontakt zu denjenigen Anwälten, die die betreffende Interessengemeinschaft betreuen.
Der BSZ® e.V. arbeitet nicht mit Personen oder Unternehmen zusammen, die Kapitalanlagen entwickeln, initiieren oder vermitteln. Deshalb ist die Betreuung im Rahmen der Interessengemeinschaften umfassend und nicht in irgendeiner Weise eingeschränkt.

Der Vorstand des BSZ® e.V. ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Deshalb ist er frei in der Entscheidung, welcher Anwalt oder welche Kanzlei eine Interessengemeinschaft betreut.

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