Autor der Meldung

WESSEN BROT MAN ISST, DESSEN LIED MAN SINGT


Es ist so weit in der BRD: Bolschewisierung der deutschen Sprache schreitet fort. Nachdem die sog. politische Korrektheit hat uns verboten das Wort „Ausländer“ zu benutzen und zwingt uns solche fremde Menschen, die nun man sollte anders nennen: „Bürger (bzw. Asylanten, Menschen) mit Migrationshintergrund“ und auch auf „richtige Wortwahl“ achten. Denn sollten einigen Wörter zu den NS-Gedankengut gehören, wie etwa „Gleichschaltung“; obwohl die Presse in der BRD stets praktiziert das – Hunderten von Zeitungen sollten keine Abweichung treiben von den offiziellen DPA-Version (wie in der „UdSSR“).


WESSEN BROT MAN ISST, DESSEN LIED MAN SINGT

(News4Press.com)
Unsere deutsche Sprache dank der politisch korrekten BRD-Administration verliert langsam der Sinn für normale Sprache des Deutschen Volkes. Die sog. „genderneutrale Terminologie“ überflutet die Presse mit vielen Sprachmonster wie etwa „das Elter“ (Erfindung der EU), oder führt zum Wahnsinn von „Sinti und Roma Schnitzel“, weil der ursprüngliche Bezeichnung von Wandervolk „Zigeuner“ (von romanischen gitano) sollte rassistisch klingen. In der Tat aber dabei ist nicht ganz klar ob dieser Schnitzel von Sinti und Roma Fleisch zubereitet ist. Man darf auch nicht „Judenhass“ mehr sagen, sondern „Anti-Semitismus“ (obwohl zu sog. Semiten nur 4 Prozent) gehören der Juden und 96 Prozent der Araber.

Es gibt nicht mehr: „Neger“, „Blinder“ oder „Arme Menschen“ – und was der letztes anbetrifft: wurde an „Sozialschwachen“ gedacht, obwohl dabei verschwiegen wird: wer oder was hat die Millionen Menschen in der BRD durch Geldgier der sog. „freien“ Marktwirtschaft zu armen Sklaven gemacht.

ZENTRALRAT DER NICHT-DEUTSCHNEN IN DEUTSCHLAND UND DIE HEIMAT

Die zweite Macht in Deutschland nach dem Krieg, die stets die Bürger unseres stets Landes belehrt und will die „Vergangenheit“ auch nach fast 70 Jahren auch für Nachkommen weiter treiben um diese „Vergangenheit“ nie vergehe um einen sicheren Frieden zu garantieren (so Paul Spiegel). Dieser ZR stellt sich praktisch Heimatlos, weil dieser behauptet hier in Deutschland Interesse des Judenstaates Israel zu vertreten. Eine der wichtigsten Aufgabe des ZR u.a. ist Entwurzelung der Deutschen – denn für die Holocaustmanager immer noch antichristliche Glosse: „Nie vergeben, nie vergessen“ gilt.

Der heutiger Präsident des ZR Dieter Graumann der Deutschlandradio erlaubte sich das Wort HEIMAT doch verwenden: "Wir freuen uns, dass Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens in UNSERER HEIMAT wieder ein geistiges, kulturelles und religiöses Zuhause gefunden haben." Aber er sprach nur von den jüdischen Bürgern. Gibt es wirklich eine jüdische Staatsangehörigkeit und zwar für „Israel Vertreter“? Dem Grundgesetz der BRD nach es gibt keine „Juden“ in Deutschland, sondern die DEUTSCHE Bürger, egal welcher Herkunft.

Vom Leo-Baeck-Haus, der Sitz des ZR in Berlin hört man doch ab und zu insbesondere von den kritischen Juden – es wäre viel besser um die Judenhass zu bekämpfen den ZR anders bezeichnen und zwar „Zentralrat der Deutschen des jüdischen Glaubens“, wie bereits 1993 Ignaz Bubis vorgeschlagen hat. Dennoch selbst der Graumann, der sich nicht mehr als „Holocaustüberlebener“ bezeichnet, verharrt auf verfassungswidrigen „Juden in Deutschland“ als diese „Juden“ keinen eigenen Staat in Palästina habe und einen Sonderstatus de facto treiben.

Nach der „jüdischen“ Doktrin alles was mit den Begriffe wie Nation, Volk, Heimat verbunden ist, sollte als judenfeindliches qualifiziert werden und mehr noch „Neo-Natsi“ verdächtigt zu sein. Die jüdische Rabbiner und ihrer „Politbüro“ – ZRJ, das mit Weltjüdischen Kongress (WJC) und Europäischen Judenkongress (EJC) sind daran gewöhnen auf dem sog. „Holocaust“ zu prostituieren – das bring nicht nur ganze Menge Geld, sondern auch die Macht über die so genannten „Gojim“ (Nicht-Juden). Der Prof. Salomon Korn, samt mit solch odiösen „Drei-Tage-Juden“, wie Michel Friedman und den anderen
„Berufsjuden“ halten das für "normal".

SKANDAL IN SCHLESWIG-HOLSTEIN

Wer hätte es gedacht, dass in Deutschland das Wort HEIMAT nicht mehr bei dem Schulunterricht verwenden werden darf. Zuvor bereits 2009 wurde Die Heimattreue Deutsche Jugend - Bund für Umwelt, Mitwelt und Heimat e.V. (HDJ) mit etwa 400 Mitgliedern unter dem Verdacht „rechtsextremer deutscher Jugendverband mit neonazistischer Ausrichtung in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins“, „gesetzlich“ durch den Bundesminister des Innern verboten.

Offensichtlich das Wort HEIMAT jemanden in der BRD stört. Die Bildungsministerin Frau Waltraud Wende unter Druck die SPD und die Grünen forderte Heimatkunde-Unterricht Verbot in der Schule durch „Sachkunde“ umzubenennen. Johannes Callsen, CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Schleswig-Holstein in seiner Kritik erklärte: „…Frau Wende den Kindern nicht mehr ihre Heimat nahe bringen will, paßt zu ihrer Politik.“

SH-Ministeriums Sprecher Thomas Schunck hat erklärt: "Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss" und fügte dazu: Letztlich handele es sich nur um eine Anpassung an die Unterrichtswirklichkeit, die ihren Fokus auf Europa und "die eine Welt" richte.

Der Schleswiger Heimatbund: "Ich bin fassungslos", empörte sich deren Chefin Jutta Kürtz. Heimatkunde-Unterricht bedeute "eine Bewusstmachung der eigenen Identität, der historischen und kulturellen, auch naturlandschaftlichen Besonderheiten der eigenen Lebenswelt und Region".
Inzwischen auf der Homepage der Flensburger Universität ist das Wort "Heimat" schon gelöscht.

VON GELEGENHEITKARRIERISTIN ZU MITGLIED DER POLITISCHE KLASSE

Prof. Dr. phil., habil. Waltraud Wende (46) promovierte 1989 im Fach 'Neuere deutsche Literaturwissenschaft' des Fachbereichs 'Sprach- und Literaturwissenschaft' der Uni-GH-Siegen - mit der Dissertation: Ein neuer Anfang. Schriftsteller-Reden zwischen 1945 und 1949. Danach 1985 bis 2000 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin, Assistentin und schließlich Hochschuldozentin im Fachbereich 'Sprach- und Literaturwissenschaft' an der Universität-Gesamthochschule-Siegen. 1989 bis 1994 - Redakteurin der vom Rektor der Uni-GH-Siegen herausgegebenen interdisziplinären Zeitschrift 'Diagonal'.

2000 Vertretungsprofessur im Bereich 'Neuere deutsche Literaturwissenschaft' an der Universität-Gesamthochschule-Kassel. 2000 bis 2010 Lehrstuhl für 'Literatur und Kultur der deutschsprachigen Gebiete' der Rijksuniversiteit Groningen Mitglied des 'Instituut voor Cultuurwetenschappelijk Onderzoek Groningen'. Seit 2004 Gutachtertätigkeit für die 'VolkswagenStiftung' (Hannover), 2005 Gastprofessur im Bereich der 'Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft' an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

2006 bis 2013 verantwortliche Projektleiterin des niederrheinischen Kabarettpreises 'Das schwarze Schaf‘; Vorstandsmitglied. 2008-2010 Mitglied des DFG-Netzwerkes 'Spielformen der Angst'; danach bis 2012 Mitglied der Verbraucherorganisation 'foodwatch' (Berlin). Seit 2009 Mitglied im 'Kuratorium' der 'VolkswagenStiftung' (Hannover), berufen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung der BRD seit 2010 Mitglied im 'Lenkungsausschuss' des 'Deutsch-Niederländischen Forums', benannt durch das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten der BRD. 2010-2012 Präsidentin der Universität Flensburg. Seit 2011 Jurymitglied des 'Kulturpreises Deutsche Sprache' und seit Mitte 2012 Ministerin für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein.

WESSEN BROT MAN ISST DESSEN LIED MAN SINGT

Wie man sieht die Dame langsam etablierte sich nicht als Wissenschaftlerin im Bereich Literatur, sondern Gelegenheitskarrieristin des System BRD und schließlich zu eine Politikerin der Poltische Klasse der BRD. Kein Wunder, dass Sie sich mit politisch korrektem Bildungssystem in der BRD intensiv beschäftigt und erlaubt sich das Deutschen Volk zu beleidigen. Wie gesagt: Wessen Brot man isst dessen Lied man singt.

„Ich wünsche mir für die Zukunft, dass wir die Diskussion um 'gute Schule' und 'gute Arbeitsbedingungen' auch weiterhin intensiv führen, dass wir – auch wenn wir nicht immer dieselbe Meinung vertreten – einander wertschätzen, einander zuhören und einander zu verstehen versuchen. Nur so haben wir eine Chance, trotz leerer Kassen das Beste für unsere Schüler und Schülerinnen herauszuholen. Und genau das steht für mich an erster Stelle.“ – behautet sie auf der Webseite der Bildungsministeriums – jedoch sie will unbedingt, dass die Kinder sollen Weltbürger, wenigstens Europäer werden. Sie sollen möglichst früh den Blick in die Ferne richten, Fremdsprachen lernen, europäisch denken.“ Europäisch denken in diesem Sinne für des Ministerins heißt NICHT MEHR DEUTSCH DENKEN.

Offenbar die Frau mit Namen „Wende“, die Wende von bolschewistischen Diktatur gar nicht wahr genommen

DIE ATEMPAUSE

Die schleswig-holsteinische Landesregierung ist mit der Umbenennung des Heimatkunde-Unterrichtes gescheitert. Nun sollen die Grundschüler in „Heimat-, Welt- und Sachkunde“ unterrichtet werden. Dennoch das Schulfach hat nun den bürokratischen und wohl auch politisch korrekten Titel „Heimat-, Welt- und Sachkunde“.

Die Eile mit Umbenennung bei der Spannung im Deutschland hat sich bewirkt, weil nur in 100 Tagen in der BRD die Bundestagwahlen stattfinden sollten. Die kritisch gesinnten Journalisten und Beobachter sind mit der Zwischenlösung nicht ganz begeistert und meinen: nach den Wahlen, wie auch früher mit solchen Konflikten passiert – man kann ruhig erneut mit der Erweiterung des bereits in Frage gestellten Begriff HEIMAT. Zur Erinnerung: das Verfahren gegen „Die Heimattreue Deutsche Jugend e. V.“ 18 Jahren gedauert 1991-2009 bis endgültiger verbot durch BRD-Innenminister zustande kam.

DAS VOLK UND IHRE HEIMAT

Dass das Volk nicht immer schweigt – hat man schon viele Beispiele in der Geschichte Deutschlands: vor 60 Jahren war es Volksaufstand in der „DDR“ und vor Viertel des Jahrhunderts In Dresden das Volk schon wieder mal deutlich gegen die SBZ („DDR“) meldete – also gegen die Besatzung Deutschlands.

Mit freundlicher Genehmigung von Dichter Burkhard Köhler präsentiere ich zwei seine Gedichte zum Thema, weil er von Herzen und von der Seele des deutschen Volkes spricht:

DIE HEIMAT

Das Wort Heimat soll es nicht mehr geben,
in unserem Land wo wir schon immer leben
weil es manch Kultusministerium es so will
und fast aller Münder bleiben still.

Manch Deutscher sich schon so sehr hasst,
dass er sich überall den Migranten anpasst.
Und um die Bewohner zu globalisieren,
sollen alle sogleich ihre Heimat verlieren,

welche den Menschen gab Freude und Kraft,
oder kommt demnächst jener Mensch in Haft,
der weiterhin den Begriff verwendet,
deshalb als Nationalist im Gefängnis endet?

Der Deutschenhass treibt seltsame Schoten,
was alles verdrängt wird und verboten.
Zuviel sind manchmal schon welche Fragen,
was deutliche Zeichen von Demokratieversagen.

Jede persönliche Identität soll werden zerstört,
weil es sich für den braven Deutschen so gehört,
sehr viel hat man ungefragt schon erreicht,
immer mehr werden die Grenzen aufgeweicht.

Die völkerrechtlichen Grenzen der Länder,
immer mehr verbannt werden diese Bänder,
verschwiegen der Raub und die Vertreibung,
nicht nur der Ostgebiete Einverleibung.

Heimat ist was Menschen gemeinsam gehört,
was den der dort geboren besonders betört.
Heimat sind auch Rathaus, Kirchen und Gassen
und viele Symbole die wir nur beiläufig erfassen.

Wer eigene Werte verdrängt und zerreist,
der sich selbst verleugnet mit gestörtem Geist,
leider ist dies schon ein ganzes Heer
und Dank Medienmonopol werden es noch mehr.

Immer weniger kann man lokal entscheiden
Selbstbestimmungen will man vermeiden,
Ziel ist eine zentrale Eurokratur,
doch wo bleibt dann unsere Freiheit nur?

Auch ist es ein besonderes Verbrechen,
wenn alle Englisch müssen sprechen,
man uns übers Radio der Lieder beraubt
weil man an die Übergangssprache Denglisch glaubt.

Doch wem die Heimat wird genommen,
der wird im Trubel dieser Welt umkommen,
dem fehlen der Schutz und das Vertraute,
die eigenen Lieder, gern mit Klängen der Laute.

Drum gilt es die Heimat gut zu bewahren
zu lernen Ressourcen mehren oder einzusparen
denn um lange was davon zu haben,
sollten wir gebrauchen Geist und Gaben.

WURZEL VOM BAUM

Heimat ist wie eine Wurzel vom Baum,
in der Heimat hattest Du den ersten Traum,
Heimat ist wo Stadt, See und Wald,
Heimat ist, wo man gerne wird alt.

Heimat ist die Einheit von Landschaft und Geist,
Heimat ist dort wo Storch und Bussard kreist,
Heimat ist wo man Wege und Pfade kennt,
Heimat ist wovon sich das Herz nicht trennt.

Eine Heimat oder auch Quartier,
haben auch viele Tiere hier,
wenngleich manche fliehen vor dem Winter,
kehren sie zurück wo sie als Vogelkinder.

Zur Heimat gehören auch der Flüsse Windungen,
all die kleinen und großen Erfindungen,
alle Menschen die einem so umgeben,
genug gibt uns diese Heimat zum Leben.

Mancher Mensch welcher zog hinaus,
kam nur eine Weile woanders aus,
musste später dann doch zurück,
verspürte woanders nicht das gleiche Glück.

Haus, Hütte, Hof und Heimat sind,
Elemente für ein jedes Kind,
welches gefüllt mit weiterem Leben,
welche von besonderer Natur umgeben.

Heimat ist der Stimmen Klang,
die Sprache mit zugehörigem Gesang,
die Weite von der Erde bis zum Himmel,
dort wo leben Maulwurf, Schwalbe und Schimmel.

Heimat ist wo im Sommer Libellen schwirren
und im Winter das Eis unter den Schuhen kann klirren,
wo im Frühling als erstes die Schneeglöckchen zu sehen,
im Herbst Obstbäume leuchtend voller Früchte stehen.

Viele tatkräftig sich bringen für ihre Region ein,
manche im Zusammenschluss in einem Verein,
um ihre geliebte Heimat gut zu bewahren,
damit viele Nachkommen dies noch so erfahren.

Auch um die Vergangenheit besser zu verstehen
richten viele ein welche Heimatmuseen,
mit lokalen Besonderheiten,
welche Frauen wie Männer Freude bereiten.

Doch am wichtigsten ist für das Fortbestehen,
das Frieden in den Gemeinschaften und Ehen,
Eltern die Werte ihren Kindern vorleben,
und möglichst viel diesen und anderen weitergeben.

© Burkhard Köhler, 2013, E-Mail: Gedichte-an-Dich@web.de

Quellen:
http://www.warawende.de/index.php
http://www.zuerst.de/2013/06/12/schleswig-holstein-begriff-heimatkunde-ab-sofort-gestrichen-bildungsministerin-setzt-auf-unterricht-uber-die-eine-welt/
http://www.shz.de/artikel/artikel/heftige-diskussion-um-die-heimatkunde.html
http://www.theeuropean.de/joerg-friedrich/7040-schulfach-heimatkunde
http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Landespolitik/Wende-streicht-die-Heimat
http://www.zukunftskinder.org/?p=41247





Weitere Pressemeldungen des Autors

RSS
Media-Center

Anmelden zum kostenfreien publizieren
Ticker für Webseiten
RSS Feed
API für Presseportale
Warum News4Press?
Mediendaten
Archiv
Firma / Impressum / Kontakt
Disclaimer
AGB
Datenschutz

Valid XHTML 1.0 Transitional