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WEDER OBDACHLOS NOCH ZUHAUSE



Liebe Redaktion,
nach dem meine Mietwohnung durch Konzern FAAG in Frankfurt wegen meiner Ablehnung die sog. Zustimmungserklärung für nicht argumentierte drastische Mieterhöhung wurde am 28. November 2013 zwangsgeräumt - musste ich über drei Monaten ohne Internet und Telefon leben. Weitere Maßnahmen der FAAG war die Pfändung und Sperrung meines Konto noch dazu wurde ich durch diese Art der Wirtschaftsjustiz zwangsabgemeldet von meine Mail und Internetprovider. Zum Schluß auch diese Firma alle meine Sachen, inklusive über 2000 Bücher und Archiv,
die ich beim Nachbarn abgestellt durch dieser Firma gestohlen (samt mit Kleider, Bettwäsche, Haushaltgeräte, Geschirr Dokumente und zwei PC und drei Festplatte)


(News4Press.com)
Ich muss nun um Entschuldigung bitten, weil ich "missbrauche" Regel für die Autoren bei news4press und nun tatsächlich privat wirke.

DIE HURE DER POLITIK

Schon der Charles Maurice de Talleyrand-Périgord (1754-1838) vor über 200 Jahren ganz schön der Begriff Justiz ganz kurz un klar: "Die Justiz ist die Hure der Politik!" definiert. Solange ein Mensch nicht persönlich betroffen, macht er keine Gedanken über die Tücken des Alltags. Wie von einem Blitz von Himmel getroffen wurde ich nach 22 Jahren meines Lebens in Bergen-Enkheim nicht mehr von Hören, sondern auf eigener Leibe erleben könnte wie Recht und Sozial die BRiD ist.

Nach 8 Urteilen "in Namen des Volkes" vom Amtsgericht Frankfurt, die eigentlich keine Gründen zur Zwangsräumung feststellen können, eine Richterin Mitte September ohne mir nur einziges Wort zu zulassen bei einen MÜNDLICHEN Zivilverfahren hat "für Recht erklärt", trotz der falschen Behauptung der FAAG ich habe die Miete nicht bezahlt. Meine Bank hat doch für 50 Euro eine komplette Aufstellung die Zahlungen 2001-2014 ausgedrückt, aber das Gericht ohne rot zu werden, mit zweit Worten die Lüge des FAAG-Klägers: "schon vergessen!" trotzdem
in ihrer Begründung komische Formulierung zugefügt: der Angeklagte ignorierte die Argumentation der Kläger "Sorgen um eine Anpassung der Miete zum Mietspiegel."

NON BIS IN IDEM

So lautet tausendjähriges Prinzip des Rechtes: also niemand soll für denselben Tat zwei Mal bestraft werden". Es sieht so aus, dass das Recht in der BRiD nie davon gehört. Selbst eine Zwangsräumung wurde genügt demnach gewesen - wie die Behörden in BRiD etwas mild ausdrücken "Verlust der Wohnung". Allein das ist eine grobe Menschenrechtsverletzung und
eine Entwürdigung der Person - so "Die Welt", noch weiter geht die "Berliner Tagespost", die solchen Aktionen im März diese Jahres zurecht als "Verbrechen gegen Menschlichkeit" bezeichnete.

Ehrlich gesagt, für mich war das keine Katastrophe und auch kein Schock, den ich bin bereits gut geimpft durch jüdisch-bolschewistische Terror in der "UdSSR", aber doch als ich von meinem ehem. Nachbarn Norbert Bingemer Anfang Februar so zu sagen eine Tatarennachricht bekommen. Er konnte mir keine Mail schicken und auch nicht anrufen und mir einen Brief geschrieben. Zwei Monaten nach der Zwangsräumung kam ein Schar der Arbeiter von FAAG, die von mir abgegebenen Schlüssel von Eingangstür, im Abwesenheit der Nachbarn, den nicht mir gehörigen Speicher eingedrungen und von dort zahlreiche Bücher, Proviant, Schuhe und sonstigen Dingen wie zwei Computer, einen Bildschirm und auch über 200 Kunstalben und Zeitschrift GEO-Kollektion für 9 Jahren gestohlen.

Aber damit nicht genug: Als weitere Strafe war Verlust meinem Job bei einer Tankstelle, wo ich zwar nicht viel aber 200 Euro in Monat verdient um nicht bei Sozialamt zu betteln. Dazu kam die drei Monaten Entzug der Kommunikation und die Lüge, die FAAG unter anderen Bewohner des 5 Wohnungen Hauses, das ich keine Miete bezahlt habe. Ferner die FAAG versuchte auch die Provider wie das Telekom, Junitymedia und anderen informieren, dass ich negative Antrag bei SCHFA habe, und sollte 144.000 Euro an die FAAG schuldig sei, als Schadenersatz. Aus diesem Grund o.g. Provider haben meine Anträge auf Telefonanschluss und Internetzugang abgelehnt.

Nur durch Amtsgericht musste ich beweisen, dass es um "virtuellen Schulden" handelt, weil Landgericht Frankfurt die Ansprüche der FAAG an "gewünschten Gewinn" nicht für Recht erkannt. Auch gewünschte Gerichtskosten über 3.800 muss ich nicht bezahlen. Später die FAAG musste zugeben, dass es um einen Schreibefehler ging, es sollte Schaden im Höhe von 14.000 Zahlen, die letztendlich vom Landgericht auch nicht anerkannt wurde. So viel über non bis in idem...

DIE PROSTITUTION AM STAAT UND FEHLENDE STATISTIK

Der Frank Junker, der bis Mai 2013 die FAAG leitete und diese zur Insolvenz führte musste nur mit der altem Abzocker ABG "fusionieren", hat vollstolz im letzten Jahresbericht macht kein Geheimnis davon, dass er jährlich 2,4 Mio. verdient. Wie kommt es dazu? Das Rezept ist aber ganz einfach - er kaufte über 40.000 Altbau-Wohnungen von Liegenschaftsamt Frankfurt und vermietet sie nach kosmetische Reparaturen an den Bedürftigen und zwei bis drei Mal im Jahr die Miete erhöht. Zunächst mit 29-39 Euro wegen der steigenden Betriebskosten und dann kommt zu richtige Erhöhung je nach dem von 100 bis 150 Euro.

Er zwingt die Miete sofort die Zustimmungszettel zu unterschreiben, sondern Monat für Monat terrorisiert die Mieter mit Mahnungen und immer wieder zwingt die Mieter, damit sie bei Wohnungsamt Frankfurt um Wohngeld betteln müssen. Seine Mitarbeiterin beruhigt die Mieter: "Der Staat muss bezahlen". 2012 die Regierung zum ersten Mal meldete sich mit Geständnis 17 Milliarden Hilfe für Opfer der Harz IV und Arbeitslosigkeit. 2014 wurde auch wieder gemeldet: im Jahre 2013 die Hilfe für Millionäre von Immobilienkomzerne bis 24. Milliarden gewachsen. Bericht aus Mainz im Dezember 2013 berichte über Wachstum der Zwangsräumungen in der BRiD erreichte 70.000 bundesweit und Tendenz ist steigend.

Die Regierung, die zuerst um Erhöhung ihrer Diäten Sorgen macht, weigert bis heute die offizielle Statistik darüber zu geben. Dennoch dem freien Journalisten zufolge in den letzten 10 Jahren sollte über 368.000 aus ihren Mietwohnungen vertrieben und wenn es so weiter geht, die Konflikte, wie etwas Blutbad in Karlsruhe und schwere Auseinandersetzungen in Großstaaten wie München, Köln, Hamburg, Frankfurt und insbesondere in Berlin nehmen langsam ein "bürgerkriegsähnliche Züge" (Rheinische Post vom 2013). Bisher ist bekannt von 14 Todesfelle von den beiden Seiten und in Berlin zum ersten Mal die Polizei weigerte sich Blockaden zu stürmen und bereist drei Zwangsräumungen wurde durch Volk verhindert nach dem 3 Menschen ermordet wurden und auch eine Frau aus der Wohnung erst Tot ausgebracht wurde.

WEDER OBDACHLOS NOCH ZUHAUSE

Durch meinen Beschwerden doch Recht bekommen wieder Telefon und Internet Anschluss zu haben. Meine Webseite und auch meine Beträge bei news4press wurden nicht gelöscht, denn in Sachen des § 130 StGB wurde den Verfahren gegen mich eingestellt.
ich bin zwar nicht obdachlos wie momentan ca. 2800 Menschen, aber habe ich nicht richtige Gefühl zu Hause zu sein.

Nun habe ich eine provisorische Wohnung in Frankfurt-Höchst gefunden, die aber nur bis Ende des Jahres gilt. Man kann sich nicht zuhause fühlen, solange es eine wahre Garantie dafür gibt.
Schuld dafür ist die Abschaffung der Volkswirtschaft und Einführung des so genannten Freien Markwirtschaft, die in der Tat weder "frei" noch "Wirtschaft" überhaupt ist. Das ist einfach einen Raub durch vom Gesetz geduldeten Diebe.

BITTE AN NEWS 4 PRESS

Durch diesen Umstände kann ich mich nicht mehr bei news4press anmelden bzw.
Meldungen publizieren. Da ich nur drei Tagen online was schreiben kann, versuchte ich gestern und heute Sie telefonisch zu erreichen und meine E-Mail vom Portal auch unbeantwortet geblieben.

Zur Seite der Meldung schreiben bin ich jedoch durch nicht mehr existierende E-Mail Adresse mit alten Passwort gekommen, aber nirgendwo gefunden bei der news4press die Möglichkeit die Adresse, Telefon usw. zu ändern - darum bitte ich Sie um Hilfe die alten Angaben wie folgt zu ändern:

1. Adresse - Bolongarostr. 65 A, 65934-Frankfurt
2. E-Mail - jurijbelow73@gmail.com
3. Telefon Nr. - 069 460 938 70
4. Passwort - "altes" behalten oder mir die Möglichkeit geben dieses zu ändern.

Das ist auch deswegen dringend, weil vielen Leser versuchen mich über Yahoo Mail oder nicht mehr gültige Telefon-Nr. zu erreichen.

Vielen Dank im Voraus und beste Wünsche aus Frankfurt-Höchst
Jurij Below

Bitte antworten Sie per E-Mail: jurijbelow73@gmail.com

Geb. 22.11.1940 in Finnland (b. Vipori. Nach Angriff der "UdSSR" lebte dort als Apatride. 1963-1979 war in Gulag gesperrt, seit 1980 lebe in Frankfurt als
freier Journalist. Ich bin röm. kath., parteilos,chrislich-freiheitich. Mehr dazu: http://www.jubelkron.de/lebenslauf.htm




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