WAHNSINN PUR! BAYERN SCHAFFT DAS TRIPLE! ROBBEN DAS DOUBLE!

Die BAYERN SIND IN DER ZWEITEN REIHE ECHT ERSTKLASSIG! MIT EINEM GRANDIOSEM TRIPLE GEPAART MIT EINEM DOUBLE VON ROBBEN BEENDEN DIE BAYERN IHRE SAISON UND LÖSEN LEVERKUSEN ALS ERFOLGREICHEN VIZEKUSEN VEREIN AN DER SPITZE DES PLATZES ZWEI AB.


WAHNSINN PUR! BAYERN SCHAFFT DAS TRIPLE! ROBBEN DAS DOUBLE!

(NRW BUERO) Drama dahoam – Drogba pulverisiert Bayerns Illusion und bringt sie auf den Boden der Realität zurück! Somit sam die Bayern wirklich wieder dahoam!

Die Münchner waren im Champions-League-Finale gegen Chelsea das dominierende Team. Aber dann verschoss Arjen Robben erneut erfolgreich einen Strafstoß in der Verlängerung. Ob Absicht dahinter steckt, oder es eine Rache des Holländers wegen der WM 74 war, wird sich kaum klären lassen. Richtig tragisch wurde es dann beim Elfmeterschießen.

Das Drama in drei Akten dauerte keine 90 Minuten, keine 120 Minuten, sondern ging über alle Grenzen hinaus. Das Champions-League-Finale 2012 zwischen dem FC Bayern und dem FC Chelsea wurde im Elfmeterschießen entschieden, trotz drückender Überlegenheit der Münchner Gastgeber.

Und dort siegten die Engländer 4:3. Bitterer kann eine Niederlage nicht sein. Noch nie hat eine Mannschaft in der Geschichte der Königsklasse den so greifbar nahen Titel derart weggeworfen wie dieser FC Bayern.

"So ist Fußball. Das hat man in der Vergangenheit schon öfter gesehen, dass am Ende nicht immer der verdiente Sieger mit dem Pokal dasteht. Das ist schwer in Worte zu fassen. Aber Fußball ist auch nicht alles", versuchte Thomas Müller seine Enttäuschung in Worte zu fassen. "Das ist wie ein Albtraum, wie ein schlechter Film", sagte Bayerns Sportdirektor Christian Nerlinger.

Trainer Jupp Heynckes zeigte sich als fairer Verlierer: "Das Elfmeterschießen ist immer eine Lotterie. Wir hätten die Partie viel früher für uns entscheiden müssen, aber wir haben es nicht verstanden, unsere Chancen zu nutzen."

Fast war es wie eine Erlösung, als Schiedsrichter Pedro Proenca aus Portugal das Spiel anpfiff. Endlich mussten die Spieler des FC Bayern nicht mehr durchdeklinieren, wie es denn bitteschön sein könne, dass sie im Champions-League-Finale stehen, wenn sie nicht einmal in Deutschland die Nummer eins sind. Doch vielleicht war es ja der übermächtige Schatten dieses Endspiels, der die Bayern wie mit Scheuklappen durch das Jahr führte. Und es sollte ein denkwürdiges Finale werden.

Kaum waren zwei Minuten gespielt, stoppte Bastian Schweinsteiger den Ball mit der Hand und sah Gelb. Eine Hypothek für den Abräumer vor der Abwehr, von der er sich allerdings nicht bremsen ließ.

Zwei Minuten später blockte Gary Cahill einen Schuss des deutschen Nationalspielers ab. Kurz darauf zielte Toni Kroos knapp vorbei (5.). Ein rassiger Beginn der Hausherren: Nach 20 Minuten hatten die Bayern bereits fünf Torschüsse zu verzeichnen, Chelsea keinen.

Kaum war diese Statistik zur Kenntnis genommen, steckte Franck Ribery den Ball zu Arjen Robben durch, dessen Schuss Chelsea-Torwart Petr Cech an das Lattenkreuz abfälschen konnte (21.). Nach 25 Minuten schickte Chelsea-Trainer di Matteo seine Ersatzspieler zum Warmlaufen.

Die größte Chance vor der Pause hatte dann Mario Gomez, der sich am Elfmeterpunkt drehte, plötzlich freie Bahn hatte und den Ball in Rücklage über das Tor schoss (42). Es war der Abschluss einer starken ersten Halbzeit der Bayern, die sich nur vorwerfen lassen mussten, ihre zahlreichen Chancen nicht genutzt zu haben. 16:2 Torschüsse, 8:0 Ecken und 60 Prozent Ballbesitz – mitunter wirkte das Finale der Königsklasse wie eine Bundesligapartie der Bayern gegen einen Abstiegskandidaten.

Was die Münchner gut machten: Ständig rotierten die Spieler, wechselten die Positionen. Robben tauchte links im Hoheitsgebiet von Ribery auf, Schweinsteiger ließ sich nach hinten fallen, wenn Verteidiger Timoschtschuk nach vorne strebte, Kroos schaltete sich klug in die Offensive ein.





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Ne derelinquas amicum antiquum: novus enim non erit similis illi.
Gib einen alten Freund nicht auf, denn du weisst nicht, ob du so viel an einem neuen hast.

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