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WAGNER 200: VERGANGENHEITMAHNUNG ODER ZUKUNFTWEISUNG


Zum 200. Geburtstag des Komponisten, ehrt mit Sonderbriefmarken, 10-Euro-Münzen, Denkmalenthüllungen und etwas angepassten Festveranstaltungen. Die Gazetten und TV lassen sich immer noch etwas versteckt in Zwielicht zu bringen: Ein Genie, aber… judenfeindlich.


WAGNER 200: VERGANGENHEITMAHNUNG ODER ZUKUNFTWEISUNG

(News4Press.com)
„Dass man sich in Deutschland über Wagner betrügt, befremdet mich nicht“, notierte Friedrich Nietzsche vor 125 Jahren. Die Medien in der BRD lassen den Wagner (1813-1883) auch nach 200 Jahren nicht zum Wort zu kommen. Die sog. Anti-Semitismus Forschung immer noch die Schriften Richard Wagners als ein Scharnier benutzen, um die christliche Judenfeindschaft der Vergangenheit mit dem rassistischen Anti-Semitismus der Zukunft verbinden. Der SPIEGEL nennt den Wagner „Komponist und Krankmacher“ und behauptet: „seit 19. Jahrhundert sagen Ärzte der Musik Richard Wagners verheerende Wirkungen nach“.

RICHARD WAGNER EIN UNIVERSALER GENIE

Wagner war eben nicht nur Komponist, sondern auch ein Schriftsteller, der zehn Bände mit Aufsätzen über Kunst, Politik, Religion und Gesellschaft hinterließ. Er verstand sich als Revolutionär, der ein neues musikalisches Universum schuf, um es in den Dienst seiner Erneuerungsidee zu stellen, einer Idee, die für Juden nur eine einzige Perspektive versprach: den Untergang.

Nachdem Richard Wagner in seinen ersten Opern „Die Feen“ (1834) und „Das Liebesverbot“ (1840) mit Märchen beschäftigte, setzte er sich für tiefste menschliche Abrundmerkmale wie Machtgier, Verrat und Rache in „Rienzi“ (1840):

Bürger Rienzi war gegen den Terror, der verfeindeten Adels Orsini und Colonna in Rom. Schell gelingt ihn das Volk für einen Aufstand gegen sie zu überzeugen. Rienzi wollte eine freiheitliche Verfassung in Rom und wurde „Volkstribun“. Nach Abzug der Nobili wollten Rienzi töten, das Attentat scheitert. Rienzi begnadigt Attentäter, gegen Willen des Volkes. Als Dank dafür die Nobili marschierte nach Rom. Die Plebejer unter Rienzi besiegen die Nobili, und Orsini und Colonna, fallen. Rienzi wird als Sieger gefeiert. Adriano di Colonna, der den Tod seines Vaters an Rienzi rächen wollte. Er hetzt die Plebejer durch eine Intrige gegen Rienzi auf. Rienzi fleht den Segen Gottes für seine Herrschaft herab. Nun kommt zum Aufstand gegen Rienzi: Die Plebejer setzen das Kapitol in Brand, wo der Tribun residiert, Rienzi und Adriano sterben in den Flammen.
Man kann verstehen warum RIENZI Lieblingsoper von Adolf Hitler war.

In darauffolgender Oper „Der fliegende Holländer“ (1841) Die Geschichte des Kapitäns Bernard Fokke dem gelang es nicht, das Kap der Guten Hoffnung zu umfahren. Er versuchte, Gott und den Kräften der Natur zu trotzen und war seither dazu verdammt, für immer mit seinem Geisterschiff auf den Weltmeeren zu kreuzen und jedem, der diesem Schiff begegnete, war Unglück vorbestimmt. „Das Liebesmal der Apostel (1843) war die letzte Oper „ohne deutschen Boden“.

„Der Sängerkrieg auf Wartburg“ - TANNHÄUSER (1845/1861) hat ihn beflügelt mit Geschichte und Geist der Germanen sich intensiv zu beschäftigen. Mit „Lohengrin“ (1848) hat Wagner ein Zyklus „Der Ring des Nibelungen“ (Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried, Götterdämmerung, Die Meistersinger von Nürnberg, Tristan und Isolde, als einmalige in der Musikgeschichte Serial geschafft

WAGNER UND JUDEN

Wagners „Anti-Semitismus“ hob sich von den damals gängigen Vorurteilen deutlich ab, waren doch die Juden zwischen 1850 und 1870 in Deutschland „emanzipiert“ und relativ akzeptiert. Als Wagner 1869 die Neuauflage seiner 1850 zuerst anonym publizierten Schrift „Das Judenthum und die Musik“ herausbrachte, provozierte dies nicht weniger als 170 veröffentlichte Proteste und Angriffe; in mehreren Städten pfiff man Aufführungen der „Meistersänger“ wegen ihrer judenfeindlichen Anspielungen aus. Doch Wagner ließ nicht locker.

Er war es, der den bösartigen Begriff von der „Verjudung“ erfand – ein Wort mit Folgen, das sich wie ein Giftpfeil in das Bewusstsein seiner Zeitgenossen bohrte und dort ein Bedrohungsgefühl entfaltete, dass es vorher so nicht gab. Wagners Judenfeindschaft war revolutionär. Sein revoltierender Geist und sein anti-semitisches Ressentiment standen nicht im Widerspruch, wie es Wagner-Verehrer meinen, sondern mit Anklang der Geschichte.

Wagners projüdische Kritiker behaupten: „Seine Judenfeindschaft war brutal“. 1869 schlug Wagner einer Öffentlichkeit die „gewaltsame Auswerfung des zersetzenden fremden Elementes“ vor. Er sollte sich freuen, über „jüdischen Pogromen in Russland“. Die Pogrome aber fanden nicht in Rußland, sondern in der Ukraine stand. Der Komponist sprach und schrieb über Unterschieden zwischen Nichtjuden und Juden, die er mit „Würmern, Ratten, Mäusen, Warzen oder Trichinen verglich. 1881 schrieb er König Ludwig II., „dass ich die jüdische Race für den geborenen Feind der reinen Menschheit und alles Edlen in ihr halt.“

Man behauptet: Arthur de Gobineau, der 1881 in Bayreuth weilte, habe den Wagner mit der Rassenlehre beeinflusst. Noch fünf Jahren zuvor notierte Wagner die Erkenntnis, „dass das menschliche Geschlecht aus unausgleichbar ungleichen Rassen besteht und dass die edelste derselben die unedleren wohl beherrschen, durch Vermischung sie aber sich nicht gleich, sondern sich selbst nur unedler machen konnte.“

Richard Wagner gelang es wie kaum einem anderen, den „deutschen“ und „jüdischen“ Rassismus im Bildungsbürgertum zu verankern. Er galt auch deshalb als einer der Gründungsväter der sog. „anti-semitischen Parteien. Es war Houston Stewart Chamberlain, den Schwiegersohn des Komponisten, der 1923 dazu brachte, in Hitler den Retter Deutschlands zu sehen. Dennoch die Wagner-Musik war revolutionär und DEUTSCH und hat Komponisten: wie Mahler, Schönberg oder Schostakowitsch inspiriert.

DIE “DROGE WAGNER” IM WANDEL DER ZEIT

Der Wagnersche Geist springt gerade bei Nibelungen-Zyklus ins Auge und ins Ohr. „Der Gold raffende, unsichtbar-anonyme, ausbeutende Alberich, der achselzuckende, geschwätzige, von Selbstlob und Tücke überfließende Mime – all die Zurückgewiesenen in Wagners Werk sind Judenkarikaturen“, sagt Theodor W. Adorno. Gleichzeitig, so schreibt Paul Lawrence Rose in seinem Buch „Richard Wagner und der Antisemitismus“, gemahnen die habgierigen Nibelungenbrüder „allein schon durch die Art ihres Gesangs an das, was Wagner in dem „Judenthum in der Musik“ ,die semitische Aussprechweise‘ genannt und den „schrillenden, summsenden und murksenden Lautausdruck“ beschrieben hat.
Gleichwohl hat die 3sat-Sendereihe jedweden Hinweis auf die antijüdische Dimension des Werkes verbannt. „So beraubt man den Ring um einen wesentlichen Teil seiner Zweideutigkeit und Komplexität, ein Verfahren, das nicht nur wissenschaftlich und moralisch fragwürdig ist, sondern zutiefst provinziell“.

Hermetisch koppelt sich der nationale Diskurs von der internationalen Diskussion, die weitaus genauer und differenzierter geführt wird, ab. International renommierte Wagner-Forscher wie Marc A. Weiner, Paul Lawrence Rose, Barry Millington und Saul Friedländer, aber auch deutsche Wagner-Kritiker wie Hartmut Zelinksy, Ulrich Drüner, Anette Hein, Gottfried Wagner und Jens Malte Fischer kommen in den Medien und bei den wissenschaftlichen Konferenzen dieses Wagner-Jahres nicht vor.

MISSLUNGENE VERDRÄNGUNG IN BAYREUTH

Gottfried Wagner, Urenkel von Richard und Sohn des Festspielleiters Wolfgang Wagner, hat in seinem Buch „Richard Wagner - Ein Minenfeld“ glücklicherweise einen Kontrapunkt gesetzt und den „gedankenlosen Kult des Richard-Wagner-Jahres 2013“ seziert: „Statt die Realität zur Kenntnis zu nehmen, verschanzt man sich hinter Wagners Musik und verleugnet ihren ideologischen, menschenverachtenden Kontext.“ Mit einer solchen Haltung knüpfen die Wagner-Verehrer an die lange Praxis der Verdrängung in Bayreuth an. Hier hatte man schon 1946 die Chance verpasst, mit der Natsi-Vergangenheit des Hauses
Wahnfried aufzuräumen. So veranstalten sie 1951 bei der Neueröffnung der Festspiele per Aushang, von „Debatten politischer Art auf dem Festspielhügel freundlichst absehen zu wollen.“

Eine zweite Chance, über die Gottfried Wagners neues Buch berichtet, wurde 1975 vertan. Damals provozierte Richards Schwiegertochter Winifred einen Skandal, als „sie in einem Interview Adolf Hitler anpries und ihre jahrzehntelange Freundschaft mit ihm verteidigte“. Im Sommer schaffte die Wagner-Urenkelin Amélie Lafferentz-Hohmann den Großteil der brisanten Dokumente aus dem Haus und brachte sie, um sie dem Zugriff der Öffentlichkeit zu entziehen, in ihre Wohnung nach München.

2008 bot der Rücktritt des Festspielleiters Wolfgang Wagner erneut die Chance einer Erneuerung. Mit der Bewerbung von Nike Wagner und Gerard Mortier lag diese Option auf dem Tisch. Doch erneut wurde mit Ernennung der Töchter Wolfgang Wagners zu dessen Nachfolgerinnen die konservative Lösung gewählt. Dass der Öffentlichkeit zentrale Quellen zum Thema „Bayreuth und NS“ bis heute vorenthalten werden – darunter möglicherweise ein Briefwechsel, den Hitler zwischen 1923 und 1944 mit Winifred, Wieland und Wolfgang geführt haben sollte „skandalös sein“.

Anstatt im Wagnerjahr zu fragen, warum der Bund, das Land Bayern und die Stadt Bayreuth den Festspielbetrieb trotz dieser Vertuschungspraxis mit rund 7.000.000 Euro jährlich unterstützt, setzen prominente Wagnerianer die Praxis der Verdrängung auf ihre Art und Weise fort. Dabei steht der musikhistorische Rang der Wagnersche Bühnenwerke ohnehin außer Frage. Auch dann, wenn man „Anti-Semitismus“ in seinen Werken erkennt, lassen diese sich reflektiert genießen. Zurzeit aber wird die Frage, wie die Judenfeindschaft des Komponisten die Musik und die Figuren seiner Opern prägt, nicht einmal gestellt, die aktivste „Wagnerianer“ sind die BRD-Politiker. Die sollten den „Anti-Semitismus“ stets pflegen und die ZRJ Wunsch: „Nie bergessen, nie Vergeben“ zu unterstützen. Selbst wenn keine Neue-Natsi mehr geben wird immer noch die „Trumpfkarte Wagner“ bleibt da.

Im Wagner-Jahr 2013 ist die intellektuelle Rezeption seiner Werke durch das Konzept „Wagner-Droge“ ersetzt. Wagner selbst habe dies so gewollt: mit seiner Musik „alles hinwegschwemmen“, was zum Wahn der Persönlichkeit gehöre, und „nur den wunderbar erhabenen Seufzer des Ohnmachtsbekenntnisses“ übriglassen. Aber ist nicht besser den Wagner selbst sprechen lassen:

ES SPRICHT RICHARD WAGNER

"Der Jude ist das erstaunlichste Beispiel von Rassenbeständigkeit, das die Weltgeschichte noch je geliefert hat. – Selbst die Vermischung schadet ihm nicht, – immer kommt wieder ein Jude zutage." (Brief an Graf Nesselrohde nach St. Petersburg, 1849)

„Der Jude herrscht und wird solange herrschen, als das Geld die Macht bleibt, vor welcher all unser Tun und Treiben seine Kraft verliert. “Folgerichtig sah er im „Untergang“ der Juden das Mittel, die „deutsche“ Kunst von Geldherrschaft und Egoismus zu befreien. (1850)

Das wohl bekanntestes Urteil von Wagner, das keine unbedachten zu der Zeit oft beleidigenden oder schlecht argumentierten Vorwürfe enthält, sondern mit der mathematischer Logik, wie eigentlich einer Musik immanent ist, das wichtigste Thema Harmonie des menschlichen Wesen behandelt. Man kann ihm nicht vorwerfen, dass er als ein sehr passionierte Komponist ein Scherzo davon macht, sondern ein Staccato und bittet einmalige Analyse des Judentums, das den Juden so unbeliebt macht.

"DAS JUDENTHUM UND DIE MUSIK" (1850)

„Der Jude ist nach dem gegenwärtigen Stande der Dinge dieser Welt wirklich bereits mehr als emanzipiert: er herrscht, und wird solange herrschen, als das Geld die Macht bleibt, vor welcher alles unser Thun und Treiben seine Kraft verliert“... "Wir haben nicht erst nötig, die Verjudung der modernen Musik zu bestätigen; sie springt in die Augen... Aber bedenkt, dass nur eines eure Erlösung von dem auf euch lastenden Fluch sein kann: die Erlösung Ahasverus, - der Untergang!"

"Daß das geschichtliche Elend der Juden und die räuberische Rohheit der christlich-germanischen Gewalthaber den Söhnen Israels diese Macht selbst in die Hände geführt haben, braucht hier nicht erst erörtert zu werden."

"Der Jude ist nach dem gegenwärtigen Stande der Dinge dieser Welt wirklich bereits mehr als emancipirt: er herrscht, und wird so lange herrschen, als das Geld die Macht bleibt, vor welcher all unser Thun und Treiben seine Kraft verliert."

"Daß das geschichtliche Elend der Juden und die räuberische Rohheit der christlich-germanischen Gewalthaber den Söhnen Israels diese Macht selbst in die Hände geführt haben, braucht hier nicht erst erörtert zu werden."

"Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz für sich hat, fällt uns im gemeinen Leben zunächst durch seine äußere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europäischen Nationalität wir angehören, etwas dieser Nationalität unangenehm Fremdartiges hat: wir wünschen unwillkürlich mit einem so aussehenden Menschen Nichts gemein zu haben. Dies mußte bisher als ein Unglück für den Juden gelten; in neuerer Zeit erkennen wir aber, daß er bei diesem Unglücke sich ganz wohl fühlt; nach seinen Erfolgen darf ihn seine Unterschiedenheit von uns als eine Auszeichnung dünken."

"Der Jude spricht die Sprache der Nation, unter welcher er von Geschlecht zu Geschlecht lebt, aber er spricht sie immer als Ausländer. Wie es von hier abliegt, uns mit den Gründen auch dieser Erscheinung zu befassen, dürfen wir ebenso die Anklage der christlichen Civilisation unterlassen, welche den Juden in seiner gewaltsamen Absonderung erhielt, als wir andererseits durch die Berührung der Erfolge dieser Absonderung die Juden auch keineswegs zu bezichtigen im Sinne haben können."

"Der Jude stand aber außerhalb einer solchen Gemeinsamkeit, einsam mit seinem Jehova in einem zersplitterten, bodenlosen Volksstamme, welchem alle Entwickelung aus sich versagt bleiben mußte, wie selbst die eigenthümliche (hebräische) Sprache dieses Stammes ihm nur als eine todte erhalten ist. ... Unsre ganze europäische Civilisation und Kunst ist aber für den Juden eine fremde Sprache geblieben; denn, wie an der Ausbildung dieser, hat er auch an der Entwickelung jener nicht theilgenommen, sondern kalt, ja feindselig hat der Unglückliche, Heimathlose ihr höchstens nur zugesehen. In dieser Sprache, dieser Kunst kann der Jude nur nachsprechen, nachkünsteln, nicht wirklich redend dichten oder Kunstwerke schaffen. Im Besonderen widert uns nun aber die rein sinnliche Kundgebung der jüdischen Sprache an. Es hat der Cultur nicht gelingen wollen, die sonderliche Hartnäckigkeit des jüdischen Naturells in Bezug auf Eigenthümlichkeiten der semitischen Aussprechweise durch zweitausendjährigen Verkehr mit europäischen Nationen zu brechen."

"Von nun an tritt also der gebildete Jude in unsrer Gesellschaft auf, dessen Unterschied vom ungebildeten, gemeinen Juden wir genau zu beachten haben. Der gebildete Jude hat sich die undenklichste Mühe gegeben, alle auffälligen Merkmale seiner niederen Glaubensgenossen von sich abzustreifen: in vielen Fällen hat er es selbst für zweckmäßig gehalten, durch die christliche Taufe auf die Verwischung aller Spuren seiner Abkunft hinzuwirken."

"Dem jüdischen Tonsetzer bietet sich nun als einziger musikalischer Ausdruck seines Volkes die musikalische Feier seines ehovadienstes dar: die Synagoge ist der einzige Quell, aus welchem der Jude ihm verständliche volksthümliche Motive für seine Kunst schöpfen kann... Eine Form, welche nie durch Erneuerung des Gehaltes belebt wird, zerfällt aber; ein Ausdruck, dessen Inhalt längst nicht mehr lebendiges Gefühl ist, wird sinnlos und verzerrt sich. Wer hat nicht Gelegenheit gehabt, von der Fratze des gottesdienstlichen Gesanges in einer eigentlichen Volks-Synagoge sich zu überzeugen? Wer ist nicht von der widerwärtigsten Empfindung, gemischt von Grauenhaftigkeit und Lächerlichkeit, ergriffen worden beim Anhören jenes Sinn und Geist verwirrenden Gegurgels, Gejodels und Geplappers, das keine absichtliche Carricatur widerlicher zu entstellen vermag, als es sich hier mit vollem naiven Ernste darbietet?"


ULTIMA VERBA
Was hätte Wagner heute zu sagen könne, wenn er 1918-1945 erlebte? Eine „Holocaustmusik“ haben wir zum Glück nicht, aber eine Menge Paraphrasen zum Thema Schoa. Nur Genie von Wagner könnte uns noch eine Erweiterung des Nibelungen Rings liefern. Unter juristischen Umständen von Heute, hätten wie eine „musikalische“ Sondererweiterung des § 130 StGB vielleicht gehabt… Jüdische Bolschewiki haben den Pech mit totalen Verbot von Wagner gehabt, dann auch Israel und nur für die BRD Politiker Wagner zum Feigenblatt zur Rechtfertigung der Demokratur erfolgreich misbaraucht wird..

http://www.richard-wagner-werkstatt.com/aufnahmen/index.php?stelle=70552&inhalt=suchausgabe_werk.php&werk=Götterdämmerung
Die FAZ seinen Beitrag für 200 Wagner Jubiläum schmückt mit Wallkürenritt Szene… von
„Apokalypse Now“: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/richard-wagner/200-jahre-richard-wagner-das-unwiderstehliche-boese-12187948.html
Unpolitischen Wallkürenritt: http://www.youtube.com/watch?v=23ns97Y3xBI
Die Zeit: verpasst dazu den Titel „Ein genialer Schurke“: http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2013/01/Text-biografischer-Essay

Einzig die Schweiz zwar politisch neutral bleibt, aber nicht sachlich neutral:
http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/wagner-ausstellung-video-1.18086451
http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/richard-wagner/wagner-im-bild-1.18083207

Danke, lieben Eidgenossen!

Bildnachweis: das Bild von meiner alten Schalplatte von 1981 - JB
Geb. 22.11.1940 in Finnland (b. Vipori. Nach Angriff der "UdSSR" lebte dort als Apatride. 1963-1979 war in Gulag gesperrt, seit 1980 lebe in Frankfurt als
freier Journalist. Ich bin röm. kath., parteilos,chrislich-freiheitich. Mehr dazu: www.jubelkron.de/lebenslauf.htm




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