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Ute Grüner – helfen ist unsere Berufung



Ute Grüner ist ein Mensch, wie für die Pflege gemacht - sie ist positiv, voller Energie und neuer Ideen und stets bereits, anderen Menschen zu helfen.

(News4Press.com)
Das hat sie vor über anderthalb Jahrzehnten auch in die Pflege gebracht. Ihr lag es sehr am Herzen, unmittelbar, individuell für ihre Pflege – und Hilfsbedürftigen da zu sein. Nach ihrer Tätigkeit in verschiedenen Bereichen der Gesundheit und Pflege, unter anderem auch in einem Pflegeheim, fasste sie den Entschluss, ihren eigenen Pflegedienst zu gründen.

Sozialstation Grüner GmbH – unter einem ganzheitlichen konzeptionellen Dach für die Pflege und Betreuung da
Im Herbst vergangenen Jahres ist aus dem Pflegedienst Grüner die Sozialstation Grüner GmbH geworden. Geschäftsführer ist Jens Grüner. Die Sozialstation ist nunmehr das Dach für den Pflegedienst, die Tagespflege und die Einrichtung für das betreute Wohnen. „Wir entsprechen damit konzeptionell unserem ganzheitlichen Ansatz von Pflege und Betreuung“, sagt Ute Grüner. Sie und ihr Team sehen sich auf dem richtigen Weg, wenn sie an die Umsetzung des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes denken.

Zweites Pflegestärkungsgesetz ist in diesem Jahr in der Realität angekommen
„Natürlich sind mit dem PSG II auch viele Fragen entstanden, die wir gemeinsam mit den Pflege- und Hilfsbedürftigen beantworten und lösen müssen. Aber trotz vieler offener Fragen finden wir eine Vorgabe des Gesetzgebers in diesem Zusammenhang besonders wichtig: den Begriff von der Pflegebedürftigkeit neu zu fassen und die individuelle Versorgung in den Vordergrund zu rücken“, so Ute Grüner. Im Zentrum steht nunmehr die allseitige Erfassung aller Aspekt der Pflegebedürftigkeit.

Mit den zu Pflegenden sprechen, mit ihnen interagieren – genauso wichtig wie die Medikamentengabe
Im Interview im vergangenen Jahr spricht Ute Grüner darüber, wie wichtig es ihr und ihrem Team ist, zu den Menschen – den Pflege-und Hilfsbedürftigen und ihren Angehörigen einen guten Draht zu haben, mit ihnen im Gespräch zu bleiben. „Die Kommunikation spielt für uns eine extrem wichtige Rolle. Man kann bei jeder Maßnahme, zum Beispiel bei der Körperpflege, Kommunikation und Aktivität miteinander verbinden. Also: erklären, was man gerade macht, was wichtig ist bei einer mobilisierenden Tätigkeit. Und außerdem: Auf dem Dorf wird immer gesprochen. Wir sprechen viel über Ereignisse und Menschen, die für uns interessant und wichtig sind. Das mögen die Pflegebedürftigen sehr gern. Sie nehmen ja dadurch weiter am Leben außerhalb der häuslichen Umgebung teil.“ Und sie sagt weiter im Interview: „Ich denke: Mitunter ist ein Gespräch bei einer Tasse Kaffee wichtiger, als die Pflegemaßnahme selbst. Oder anders ausgedrückt: Ich habe mich nie von der Minutenpflege drücken lassen. Das geht immer auf die Qualität. Natürlich muss ich ebenfalls auf die Zeit schauen. Aber im Fokus sind für mich die Menschen, die wir pflegen und betreuen. Und da muss man eben auch mal eine Minute hinten dranhängen. Meine Mitarbeiter wissen ebenfalls, dass ich so denke.“
Mehr dazu im Interview mit Ute Grüner: http://uwemuellererzaehlt.de/2017/02/17/interview-mit-ute-gruener/

Kontakt:
Sozialstation Grüner GmbH
Geschäftsführer: Jens Grüner
Pflegedienst-Tagespflege-Betreutes Wohnen
Lobensteiner Str. 9
07924 Ziegenrück
Telefon: 036483 - 20545
E-Mail: info@pflegedienst-gruener.de
Internet: www.pflegedienst-gruener.deDr. Uwe Müller ist freier Journalist und Autor.




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