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Uschi Winkelsett führt Europaliste der Republikaner an
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Uschi Winkelsett führt Europaliste der Republikaner an


Uschi Winkelsett führt Europaliste der Republikaner an

Republikaner wollen im Europaparlament gemeinsame Fraktion mit Vlaams Belang und FPÖ bilden



DIE REPUBLIKANER BUNDESVERBAND PRESSEMITTEILUNG NR. 38/08
Rosenheim, den 22.6.2008

Uschi Winkelsett führt Europaliste der Republikaner an

Republikaner wollen im Europaparlament gemeinsame Fraktion mit Vlaams Belang und FPÖ bilden

Uschi Winkelsett steht an der Spitze der gemeinsamen Liste der Republikaner für die Europawahl 2009. Auf der besonderen Vertreterversammlung der Partei im oberbayerischen Rosenheim gaben 133 von 146 Delegierten der geschäftsführenden stellvertretenden Bundesvorsitzenden und nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden der Republikaner ihre Stimme. Auf den weiteren Plätzen bewerben sich der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer, der 136 von 144 abgegebenen Stimmen erhielt, der stellvertretende Bundesvorsitzende und bayerische Landesvorsitzende Johann Gärtner und seine Amtskollegen aus Hessen und Niedersachsen, Haymo Hoch und Dirk Hacaj, um ein Mandat für das Europäische Parlament. Schlierer sprach sich dafür aus, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den europäischen Partnerparteien Vlaams Belang und FPÖ in einer gemeinsamen Fraktion im Europaparlament fortzusetzen.

„Es ist Zeit, daß in Europa wieder deutsche Interessen vertreten werden“, sagte Winkelsett. Deshalb würden die Republikaner dafür kämpfen, daß weniger Geld aus Deutschland nach Europa fließe und dort versickere: „Wir wollen wissen, wo unser Geld bleibt!“ Solidarität dürfe keine Einbahnstraße sein, forderte die Spitzenkandidatin der Republikaner. „Wir lassen uns von Europa nicht vorschreiben, was für Autos wir in Deutschland bauen wollen“, sagte Winkelsett im Blick auf die geplante Einführung von Obergrenzen für den CO2-Ausstoß von Automobilen.

Die Republikaner stünden für ein Europa, in dem die Völker in freien Abstimmungen selbst entscheiden und gleichberechtigt zusammenarbeiten könnten, statt von einer diktatorischen Bürokratie bevormundet zu werden, erklärte Winkelsett: „Ja zu Europa – nein zu dieser EU!“ Johann Gärtner, der auf Listenplatz 3 kandidiert, will insbesondere „für ein Europa ohne Moscheen und Minarette“ und gegen eine EU-Mitgliedschaft der Türkei eintreten.

Am Vortag (21. Juni) hatten die Republikaner gemeinsam mit Abordnungen ihrer europäischen Partnerparteien, der flämischen Nationalpartei „Vlaams Belang“ und der österreichischen FPÖ, in Rosenheim den ersten Europakongreß der „Euroregionale Kommunal“ unter dem Motto „Wohin führt der Weg Europas?“ durchgeführt. Der stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ und Fraktionschef im Salzburger Landtag Karl Schnell, Filip Dewinter, Fraktionsvorsitzender der flämischen Volkspartei „Vlaams Belang“ im Parlament Flanderns, und der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer riefen die rund 400 Teilnehmer des Kongresses auf, gemeinsam für ein „Europa der Vaterländer“ zu kämpfen. Dewinter wünschte den Republikanern viel Erfolg bei den nächsten Wahlen; in einer gemeinsamen Fraktion im Europaparlament seien sie herzlich willkommen.

Declan Ganley, der Organisator der erfolgreichen Kampagne für ein irisches Nein zum Lissabonner Vertrag, Pius Leitner, der Fraktionssprecher der Freiheitlichen im Südtiroler Landtag, der Lega-Nord-Politiker Roberto Franci und der Vorsitzende der Deutschen Konservativen Joachim Siegerist hatten Grußworte an den Europakongreß der Republikaner übermittelt. Im Rahmen des Kongresses nahm die „Vlaams Belang“-Abgeordnete Marijke Dillen den erstmals verliehenen „Europapreis“ der Republikaner für ihren Vater, den Parteigründer Karel Dillen, entgegen.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle


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