Autor der Meldung


TV-Glosse: ARD: "Klimareport" – Der Film zum Weltklimagipfel



TV-Glosse: ARD: "Klimareport" – Der Film zum Weltklimagipfel
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. )

Abstract: Absolut nichts Neues unter der Fernsehsonne, tausendmal so und ganz ähnlich erzählt, mit immer den gleichen Protagonisten von der Potsdamer Klimafolgenforscherfront.



(News4Press.com) Zum Schluss geht's zur tiefsinnigsten aller philosophischen Fragen, derer Katja von den "Öffis" fähig ist: »Wollen wir als Menschen weiter auf dem Planeten leben oder nicht?« Die Wahlmöglichkeiten sind eher geringer als gering - oder?

Wenn aus den Lautsprechern ertönt: »Extreme Wetterlagen bedrohen die Menschen, tropische Wirbelstürme verwüsten Nord- und Südamerika. In vielen Regionen Afrikas herrscht mörderische Dürre. Die Erde erwärmt sich.« Dazu eine tränige Stimme, besorgt und etwas bang fragend: »Das Klima verändert sich. Sind wir daran Schuld?« Floskeln wie »dem Klima zuliebe einzuschränken« fliegen vorbei.

Was kann das sein? Richtig, die Öffentlich-Rechtlichen üben sich mal wieder in Klimakatastrophismus. Das ist zur Zeit ziemlich häufig der Fall. Es ist Klimakonferenz in Bonn und die passt wie die Faust aufs Auge zu den Jamaikaverhandlungen. Es ist also ein Hochamt für Drama und Vorwurf, für Belehrung und Journalismus, der rund um die Uhr Stellung bezieht, Haltung zeigt, und Druck macht. Für die eine, die gute Sache.

Wir stellen uns das so vor: Redaktionskonferenz beim Ersten: »Hey, wir haben da im November diese Konferenz, große Sache das, dazu müssen wir was haben. Wer will?« Und dann hat sich halt Katja Sodomann gemeldet und versucht, etwas dazu zu machen. Katja Sodomann vom Hessischen Rundfunk verfährt dafür mit dem Team gefühlte 10.000 – 15.000 Kilometer, verpulvert ordentlich Sprit und schont dabei wenig die Umwelt, um uns die übliche »Ist das Klima noch zu retten?« – Geschichte am Vorabend des großen Events von Bonn in „Der Klimareport“ aufzutischen. http://bit.ly/2m61flM

Absolut nichts Neues unter der Fernsehsonne, tausendmal so und ganz ähnlich erzählt, mit immer den gleichen Protagonisten von der Potsdamer Klimafolgenforscherfront, den Professoren Mojib Latif und Ottmar Edenhofer, die, so der erste unwillkürliche Gedanke, kommod im Klimagedöns eingerichtet, auch immer wohlgenährter aussehen. Einen solch bedrohten Eindruck vermitteln sie nicht, als dass wir ähnlich wie in digital durchgespielten Desastern anständiger Klimakatastrophenfilme in Panik vor kommenden Katastrophen verfallen müssten.

Prof. Mojib Latif zur Kritik: »Das sind einfach Argumente für Dumme.«

Aus dem beschränkten Satzbaukasten des Filmes:

»Das Klima verändert sich. Sind wir daran schuld?«,
»Wir setzen die Erde aufs Spiel.«
»Wie bedrohlich ist die Erwärmung wirklich?«
»Der Film sucht nach Antworten.«

Die sind nicht nur falsch, sondern auch so entsetzlich langweilig, vorhersehbar, platt.

Verwegen die Idee, ausgerechnet als menschelnde Protagonisten eine Familie auszuwählen, die nun gerade das in extenso begeht, was der Film anklagt: Die Umwelt ordentlich versauen. Die Familie reist ausgiebig durch die Welt, durch Südafrika, Australien, sogar bis zu den Eisbergen mit den Eisbären, also in die Gegend, die gemeinhin als besonders schützenswert gilt. Dort trampeln sie dann herum, hinterlassen die ökologischen Fußabdrücke von Riesenmammuts und beklagen sich dann hinterher, wie schlimm der Mensch die Natur zugrunde richtet. Unredlicher geht es kaum.

Man sieht sie durch Eismassen paddeln. Hat ihnen denn keiner den ökologischen Fußabdruck für diese überflüssige Reise berechnet? Wie viele Eisbären mussten für die Reise sterben? Und hinterher erzählen sie betroffen, wie schlimm das alles ist, das mit dem Klimawandel. Worthülsen »Definitiv nicht so weitermachen wie bisher« schwallen vorbei. Geht nicht so weiter! Der Mensch ist schuld am Treibhauseffekt.

Die Hanna und ihre Familie, so erzählt Katja Sodomann, haben zudem »ihr Leben umgestellt« – ein selten dämlicher Begriff, »wir stellen das Leben um«. Sie selbst kaufen im Supermarkt nur Bio. Mit der Bio-Möhre in den Kampf gegen die Klimakatastrophe. Damit verschandeln sie nur die Umwelt mehr als notwendig.

Dann stiftet die Katja zu besonderen Umweltsauereien an: Holz verbrennen. Sie zeigt einen Einblick ins Wohnzimmer der Protagonisten. Dort wird Holz in den Ofen geworfen. Ja, Holzscheite knistern im Kamin! In Ökohochburgen wie Freiburg wäre das nicht passiert. Der Blockwart hätte heftig gegen den Gebrauch von Holz im Ofen protestiert. Feinstaubbelastung und CO2 Ausstoß sind unverantwortlich.

Katja Sodomann möchte wissen: Wie also Zwei-Grad-Ziel erreichen? »40 Prozent der Energie verbrauchen die Deutschen in Gebäuden, knapp 85 Prozent geht für Heizung und Warmwasser drauf.« Zu viel, runter mit den Temperaturen, fordert sie in ihrer gut gewärmten ÖR-Stube.

Die ÖR und die Fakten – das wird wohl nichts mehr. Siehe gerade Tagesschau und BILD, siehe jetzt die Prachtdoku zum Weltspartag, ach nein, zum Weltklimatag in Bonn. Sie erwähnt China, wie dort zwar in Elektromobilität investiert und Windkraft aufgebaut wird, verschweigt aber, dass kaum woanders in der Welt zur Zeit so viele neue Kernkraftwerke entstehen wie gerade in China. Und die Katja läßt ein wenig ausgleichende Gerechtigkeit zu. Ein Sprecher des Vereins EIKE kommt für geschätzte 30 Sekunden zu Wort. Michael Limburg (EIKE) berichtet später von seinen Erlebnissen mit ÖR-Katja:

»Am 17.8.17 besuchte mich die feste freie Redakteurin des hessischen Fernsehens Katja Sodomann mit einem Kameramann, um ein vorher vereinbartes Interview mit einem ausgewiesenen Klimarealisten wie mir zu führen. Das Interview wurde in meinem Büro geführt und dauerte mit all den Aufnahmen knapp zwei Stunden. Es wurde in vertrauensvoller und freundlicher Atmosphäre geführt. Fragen, Antworten und viele Argumente wurde ausgiebig begründet, diskutiert, pro und kontra ordentlich und gründlich gegeneinander abgewogen. Und alles aufgezeichnet.

Das Interview selber war auf Bitte von Frau Sodomann zustande gekommen, die – wie sie mir anfangs erklärte – ein 45 Minuten Feature plante, mit vier Gesprächspartnern zum Thema Klimawandel, von denen jeder ca. 10 Minuten zur Verfügung haben sollte. Die Redaktion wäre mit dem Konzept einverstanden, beschied sie mich noch kurz vor dem Interviewtermin. Ich hatte ihr gegenüber nämlich zuvor meine Zweifel geäußert, dass das öffentlich rechtliche Fernsehen in Deutschland einen ausgewiesenen Klimarealisten wie mich, so ausführlich zu Wort kommen lassen würde, aber sie verstand es, meine diesbezüglichen Zweifel zu zerstreuen.«

Dafür dann der Mojib wieder im Film: »Wir müssen was für die Armen tun. Wir sind ein reiches Land!« Wo spendet er? Wieviel von seinem fürstlichen Gehalt legt er in die Kassen der Armen? Die Antwort bleibt der Film schuldig.

Zum Schluss geht’s zur tiefsinnigsten aller philosophischen Fragen, derer die Katja von den „Öffis“ fähig ist: »Wollen wir als Menschen weiter auf dem Planeten leben oder nicht?« Setzt sie als Statement der Protagonistin an den Schluss.

Die Wahlmöglichkeiten schätze ich eher als gering ein – der Flug zum Mars lässt noch auf sich warten – dauert noch, bis Elon Musk seine Raumfahrzeuge fertig hat. Und wenn die so zuverlässig wie der Tesla sind, warten wir lieber noch ein wenig.


Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist
Holger Douglas ist Autor dieses Beitrags

Mitgeteilt durch:

UTR Umwelt-Technik-Recht
Vertreten durch:
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V
Groß-Zimmerner-Str. 36
64807 Dieburg
Telefon 06071- 9816810
Telefax 06071- 9816829
e-mail: dokudrom@email.de
Internet: https://dokudrom.wordpress.com


Der BSZ® e.V. Autoaufkleber - weltoffen – gewaltfrei – tolerant. Damit Ihre Mitmenschen auf den ersten Blick erkennen, mit wem sie es zu tun haben.

Jeder Bürger hat ein Recht, auf vielfältige Weise zu kommunizieren. Autoaufkleber sind eine populäre Möglichkeit seinen eigenen Standpunkt öffentlich zu vertreten!

Für jeden Menschen ist der Autoaufkleber eines der wenigen Mittel um seine Botschaft für „Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz“ sofort auf die Straße zu bringen.

Man muss sich nur einmal die Wirkung vorstellen, wenn Tausende von Autos mit der Botschaft „weltoffen – gewaltfrei – tolerant“ auf unseren Straßen fahren.

Dieser Autoaufkleber kann eine Eigendynamik entfalten welche eine gesellschaftliche Entwicklung positiv beeinflussen kann.

Das BSZ e.V. Bündnis gegen Gewalt und Terror bringt mit seinem Autoaufkleber, Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz wieder auf die Überholspur! Je öfter die Botschaft von Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz gelesen wird umso schneller kann sie auch wieder praktisch gelebt werden.

Je mehr Autos mit solch einem Aufkleber mit dieser positiven gesellschaftspolitischen Aussage auf unseren Straßen fahren, umso schwieriger wird es sein, Hass und Terror zu verbreiten und die Moral und Willenskraft unserer Gesellschaft zu untergraben.

Machen Sie mit! Nutzen Sie Ihr Fahrzeug für dieses gesellschaftlich positive und dringend notwendige Statement!

Sie sind auch für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz? Dann nutzen Sie doch einfach eine der effektivsten Möglichkeiten Ihre Botschaft schnell und glaubwürdig unter die Leute zu bringen. Mit dem BSZ e.V. Autoaufkleber „weltoffen, gewaltfrei, tolerant“!

Empfehlen Sie den Sticker weiter an Ihre Freunde, Geschäftspartner und Bekannte. So bauen Sie aktiv mit an einem ständig wachsenden Netzwerk für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz.

Nicht zusehen..........aktiv mitmachen!

Zeigen Sie Stärke und kleben Sie den Sticker an Ihr Auto!


Ihren BSZ® e.V. Aufkleber „weltoffen – gewaltfrei – tolerant“ erhalten Sie gegen einen von Ihnen selbst zu bestimmenden Förderbetrag, mindestens 5.00 Euro pro Aufkleber, unter dem Stichwort „Aufkleber“ und Angabe der gewünschten Stückzahl.

Sie können den „bitte zahlen Button“ verwenden. (PayPal oder alle gängigen Kreditkarten). Sie überweisen mit PayPal-Sicherheit & Datenschutz.

https://www.ad-infinitum.online/ad-infinitum-unterstuetzen

Sie können unter dem Stichwort “BSZ Aufkleber” und Angabe der gewünschten Stückzahl auch gerne auf das BSZ Bankkonto überweisen:

Bank: Postbank Frankfurt/M
IBAN: DE55500100600548200608 BIC: PBNKDEFF

oder per Post (Schein im Briefumschlag)

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Bündnis gegen Gewalt und Terror
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810
Telefax: 06071-9816829
info@ad-infinitum.online
www.ad-infinitum.online

Übrigens…..

***Das BSZ® Bündnis gegen Gewalt und Terror ist eine Non-Profit-Organisation, welche für Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz steht! Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz steht grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem BSZ® Bündnis gegen Gewalt und Terror verbundenen Personen und Unternehmen.

****Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

Für die Betroffenen notleidender Kapitalanlagen stellt sich häufig die Frage,
wie sie sich verhalten sollen, wenn die Anlage Probleme aufwirft oder gar vor
dem Totalverlust steht. An wen sollen sie sich wenden? Sollen sie dem schlechten
noch gutes Geld hinterher werfen? In dieser Situation sprechen wichtige
Argumente für den Beitritt zu einer BSZ® Interessengemeinschaft.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Sachverhalte im
Zusammenhang mit notleidenden Kapitalanlagen immer komplexer und komplizierter
werden. Für die Entscheidung über das konkrete Vorgehen ist es deshalb
hilfreich, möglichst viele belegbare Informationen beispielsweise über interne
Vorgänge bei der Anlagegesellschaft, über mögliche Verfehlungen der
Verantwortlichen oder über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwaiger
Anspruchsgegner zu haben. Gerade wenn viele Anleger sich zu einer Gemeinschaft
zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche
Informationen sammeln. Die BSZ® Interessengemeinschaft ist hierfür Anlaufstelle
und Forum.

Mit der Informationsbeschaffung allein ist es aber noch nicht getan. Für eine
fachkundige Betreuung muss jeder einzelne Fall juristisch bewertet werden. Dies
besorgen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte.

Der BSZ® e.V. arbeitet mit Kanzleien zusammen, die in diesem Bereich nach
Meinung von Marktbeobachtern zu den Besten in Deutschland gehören.

Die Anwälte haben langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des
Kapitalanlagerechts sie haben ihre Fähigkeiten außerdem durch eine Vielzahl von
ober- oder gar höchstrichterlichen Urteilen und durch hunderte von Vergleichen
für ihre Mandanten unter Beweis gestellt. Der BSZ® e.V. vermittelt den Kontakt
zu denjenigen Anwälten, die die betreffende Interessengemeinschaft betreuen.
Der BSZ® e.V. arbeitet nicht mit Personen oder Unternehmen zusammen, die
Kapitalanlagen entwickeln, initiieren oder vermitteln. Deshalb ist die Betreuung
im Rahmen der Interessengemeinschaften umfassend und nicht in irgendeiner Weise
eingeschränkt.

Der Vorstand des BSZ® e.V. ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Deshalb
ist er frei in der Entscheidung, welcher Anwalt oder welche Kanzlei eine
Interessengemeinschaft betreut.

Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:
http://www.fachanwalt-hotline.eu/Anmeldeformular



Pressekontakt:
Alle Meldungen des Autors:
RSS-Feed
Media-Center
dokudrom.wordpress.com





Kontakt  |  dokudrom.wordpress.com  |  Druckansicht  |  Senden  |  Bookmark  |  Beanstanden


Anmelden zum kostenfreien publizieren
Ticker für Webseiten
RSS Feed
API für Presseportale
Warum News4Press?
Mediendaten
Archiv
Firma / Impressum / Kontakt
Disclaimer
AGB
Datenschutz

Valid XHTML 1.0 Transitional