TOLL: ADAC findet jahrelang bekannte Mängel

DER ADAC IST WIRKLICH EIN TOLLER VEREIN! NACHDEM SCHON MEHRERE REPORTAGEN BEZÜGLICH DER MÄNGEL AUF KREUZFAHRTSCHIFFEN IM FERNSEHEN GELAUFEN SIND, FINDET DER ADAC PLÖTZLICH UND VÖLLIG UNERWARTET JAHRZEHNTE LANG BEKANNTE MÄNGEL! DIE GELBEN ENGEL ENGAGIEREN SICH ABER NICHT NUR AUF KREUZFAHRTSCHIFFEN. GERNE MISCHEN DIE ENGEL AUCH BEI DER SCHILDERMAFIA MIT.


TOLL: ADAC findet jahrelang bekannte Mängel

Kreuzfahrtschiffe haben nach einer ADAC-Stichprobe Nachholbedarf beim Sicherheitsmanagement.

Ein halbes Jahr nach der Havarie der „Costa Concordia” nahm der Autoclub erstmals zehn sogenannte Ozeanriesen unter die Lupe. Dabei stellten sie fest, das die Hälfte dieser Schiffe per Ausnahmegenehmigung wasserdichte Türen unterhalb der Wasserlinie auf See offen lassen dürfen – darin sahen die kruden ADAC-Tester das größte Problem und „ein nicht zu unterschätzendes Risiko”.

Offenen Schotten erleichtern Arbeitsabläufe zum Beispiel in der Wäscherei oder in den Lagerräumen. Dies könnte „schwerwiegende Folgen haben, wenn etwa ein Schiff Leck schlägt, Wasser eintritt und sich schnell und unkontrolliert im Rumpf ausbreitet”, hieß es vom ADAC, der es nun auch bemwerkte, nachdem es schon mehrer Fernsehbeiträge mit dieser Meldung gab.

Fehler festzustellen, die e schon allgemein bekannt isnd, sind wirklich eine gsandiose Leisutng des ADAC´s. Für diese Höchstleistung auf niedrigstem Niveau, gebürt dem ADAC sicher ein Sonderpreis in der Kategorie Chuzpe des Jahrhunderts.

Bei vier Schiffen ließen zudem die Rettungsübungen zu wünschen übrig. Rettungswesten oder -inseln seien zudem teils verschlossen oder festgebunden gewesen. Insgesamt attestierte der Autoclub den Kreuzfahrtschiffen aber einen guten oder sogar sehr guten Zustand.

Mitte Januar verunglückte die „Costa Concordia“ vor der italienischen Küste. Sechs Monate später verweigerte ein Schwesterschiff dem ADAC die Auskunft in Sicherheitsfragen
Sicherheitsstudie Costa-Schiff verweigert ADAC die Auskunft

Kreuzfahrtsicherheit

„Costa Concordia“ Havarie: Wie sicher sind Kreuzfahrten?

Bei den zehn untersuchten Schiffen gab es dem ADAC-Test zufolge moderne Sicherheits-, Rettungs- und Brandschutzeinrichtungen. Die Besatzung sei meist professionell gewesen. Allerdings beanstandeten die Tester auf den Schiffen „Norwegian Epic”, „MSC Fantasia”, „Navigator of the Seas”, „MSC Splendida” die Seenotrettungsübungen. Teils seien sie zu oberflächlich gewesen oder es seien nicht alle Passagiere zusammengerufen worden.

Das größte Problem sah der ADAC unterhalb der Wasserlinie: Die „Adventure of the Seas”, die „Norwegian Epic”, die „MSC Fantasia”, die „MSC Orchestra” und die „MSC Splendida” hätten Ausnahmegenehmigungen ihrer Flaggenstaaten gehabt. Damit durften die wasserdichten Türen im Schiffsinnern auf See offen bleiben, um Arbeitsabläufe zu erleichtern, was allgemein bekannt ist, da bereits mehrere Redaktionen im Fernsehen diesen Umstadn kritisierten.

Das nun auch der ADAC auf diesen Zug aufspringt, zeigt, wie verwerflich der ADAC gesinnt ist.

Das bringt er auch als Vermieter des Gebäudes der Düsseldorfer Zulassungsstellle zum Ausdruck, wo er über Mietwucher die Preise für Autowschilder seiner mitglieder in die höhe treibt und so die Schildernafia unterstützt.

Aber nicht nur in Düsseldorf ist die Schildermafia aktiv. Besonders schlimm agierte sie in der Dortmiunder Berswodthalle, wo sie über 16000 Euro Miete zahlte, damit kein anderer Schilderpräger dort aufschlagen tut.

Erst nach einem Urteil des BGH vom 8.11.2005 (KZR 21/04) musste der Schidlerpräger aus Bad Griesbach weichen und später wegen Steuerhinterziehungen seine Läden in Dortmund verkaufen. Die Epigonen der Elfriede Jahn führen heute nur noch Läden ausserhalb der Herzkammer der SPD (Schilder Prägemafia Dortmund).

Wer also Autoschilder bruahct, sollte sichvorher gut erkundigen, ob er die Schilder nicht anderswo für einen Bruchtell dessen bekommt, was an der Zulassungsstelle gefordert wird.

Je höher der Preis für Autoschidler ist, desto höher ist der Korrutionsgrad des entsprechenden Kreises. Vorsicht ist also sicher geboten, wenn der Schlderpräger aus Rosenheim oder Bad Griesheim kommt, oder der Vermieter aus den Dunstkreis des ADAC oder TÜV kommt.

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