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Syrer muss wegen "Ehrenmord" nur 14 Jahre in Haft

RECHT STATT SCHARIA


Republikaner fordern lebenslange Haftstrafe für „Ehrenmord“.

Eineinhalb Jahre nach dem ein 21-jähriger Syrer aus Wuppertal seine Cousine ermordet hat, wurde er heute zu 14 Jahren Haft verurteilt. Nach Ansicht der Kammer hatte ein Familientribunal den Tod der Frau beschlossen, weil diese sich gerne betont weiblich kleidete und den westlichen Lebensverhältnissen anpaßte.
Der Vater des Angeklagten tobte nach Urteilsverkündung völlig uneinsichtig: „14 Jahre! Sie haben sein Leben kaputt gemacht!“, rief er und ließ er sich von Angehörigen kaum beruhigen. Der Verurteilte soll Ende August 2008 mit seinem Onkel das Opfer mit drei Schüssen getötet haben.

Nach Feststellung des Gerichts war der westliche Lebenswandel der jungen Frau der Grund für den Mord. Der Kreisvorsitzende der Düsseldorfer Republikaner sah diese Tat als weiteres Zeichen für die Integrationsunfähigkeit vieler muslimischer Ausländer an. „ Recht statt Scharia ist eine der Forderungen der Republikaner, die in diesem Zusammenhang wieder ihre Bestätigung gefunden haben. Wer seine vermeintlichen Glaubenregeln über unsere irdischen Gesetze stellt, der hat in Deutschland nichts verloren und gehört abgeschoben. Bei dem anstehenden Landtagswahlen werden wir daher den Kampf gegen die Islamisierung zur Volksabstimmung machen, denn jede Stimme für die Republikaner, ist eine Stimme gegen die zunehmende Islamisierung unseres Landes“.

Auch am heutigen Tag wurden wieder großflächige Verteilungen in Düsseldorf Hassels und Wersten vorgenommen. Mit Themenschriften werden die Bürger der Landeshauptstadt über die schleichenden Islamisierung informiert.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner KV Düsseldorf


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