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Scientology Kirche Hamburg unterstützt Weltfriedenstag



(News4Press.com)



Die Vereinten Nationen haben am 30. November 1981 den „International Day of Peace“ (Weltfriedenstag) erklärt und mit der Resolution 55/282 wurde beschlossen, dass jedes Jahr am 21. September der Weltfriedenstag gefeiert werden soll. Der Tag soll dazu dienen, die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker als auch zwischen ihnen zu fördern.

Anlässlich dieses Tages gab es in der Scientology Kirche Hamburg eine Veranstaltung mit Vertretern verschiedenster Länder und Kulturen, um den Gedanken des Friedens auf lokaler Ebene zu praktizieren. Hauptthema war die Situation im fernen Afghanistan, welches seit Jahrzehnten von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt ist und es keinen sehnlicheren Wunsch gibt als endlich Frieden zwischen den vielen verschiedenen ethnischen Gruppen zu erreichen. Hamburg hat mit mehr als 20.000 Personen eine der größten afghanischen Gemeinschaften in Deutschland. Der afghanische Gastsprecher gab den anwesenden Gästen an diesem Abend einen Überblick über die Geschichte des Landes, seine kulturellen Hintergründe und die Ursachen für die jahrelangen Konflikte.

Eine große Herausforderung besteht darin die Interessen der 56 verschiedenen ethnischen Gruppen miteinander in Einklang zu bringen und eine Basis zu finden auf der man miteinander ins Gespräch kommen und auch bleiben kann. Die Kenntnis und auch die Beachtung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte könnten eine solche Basis sein.

Ein großes Manko in dem asiatischen Land ist zudem das schlechte Bildungsniveau. Die Analphabetenrate liegt bei über 60 % und bei den Frauen sind sogar mehr als 75 % Analphabeten. Der Sprecher wies auch darauf hin, dass es besonders wichtig ist die Frauenrechte in seinem Land zu stärken und er nannte eine Initiative, die bereits über 200.000 Unterschriften gesammelt hat, die genau dieses fordert.

Teil der Veranstaltung war ebenfalls die Präsentation der von der Scientology Kirche International geförderten Kampagne zur Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Die preisgekrönten und in 17 Sprachen übersetzten Materialien von Youth for Human Rights und United for Human Rights erreichen jeden Jahr über 100 Millionen Menschen. Beide Organisationen unterhalten Websites, die die Menschenrechtsmaterialien in den 17 Sprachen zum downloaden bereitstellen oder man kann sie dort direkt kostenlos bestellen. Dann gibt es ein Handbuch für den Unterricht mit dem Titel „Menschenrechte mit Leben erfüllen“, welches Unterrichtspläne, Menschenrechtsdokumente, Informationen über Beschwerdeverfahren, eine Liste von Menschenrechtsbehörden, 30 Social Spots und den Film „Geschichte der Menschenrechte“ enthält.

„Die Geschichte der Menschenrechte“ beschreibt die Entstehungsgeschichte der Menschenrechte, die schließlich alle in einer einzelnen Urkunde zusammengefasst wurden – der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Die Realität der heutigen Welt ist jedoch weit von den Idealen entfernt, die in diesem Menschenrechtsdokument dargelegt wurden. Der Film erklärt nicht nur, was Menschenrechte sind – und zwar auf eine Art und Weise, die Menschen aller Altersgruppen anspricht – sondern beschreibt auch, wo Menschenrechte beginnen müssen, um in der Welt im Allgemeinen einen spürbaren Unterschied hervorzubringen.




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