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Schwule und Juden machen Hatz auf die Pius-Bruderschaft



(News4Press.com, 4. Juli 2009)
Weil in einem Artikel im Mitteilungsblatt der Pius-Bruderschaft, Ausgabe Juli 2009, zur Demonstration gegen die perverse Schwulenparade in Stuttgart am 1. August 2009 aufgerufen wird, machen Schwulenverbände und nun auch der Zentralrat der Juden mobil.

Haben die beiden Gruppierungen vergessen, was im Dritten Reich passierte oder haben sie nun gelernt, wie man es macht?
Aus einst Verfolgten werden nun Verfolger!?

Bei einer solch beispiellosen Kampagne der Hatz, die von fast allen Medien gezielt geschürt wird, muß man nicht mehr lange warten, bis wieder Steine fliegen, Häuser brennen oder, schlimmer noch, Blut fließt.
Auch die „Grünen“ haben in der Pius-Bruderschaft einen Feind entdeckt, der für alles herhalten muß, was traditionell und richtig katholisch ist.

Dabei möchte diese kleine, mutige Gruppe der Pius-Bruderschaft lediglich ihren Glauben, ihr Vaterland und ihre Familie schützen.

Die Kongregation für die Glaubenslehre sagt:
„Das Laster der Homosexualität kann keine Anerkennung beanspruchen, weil das, was in den Augen Gottes böse ist, gesellschaftlich nicht als richtig gelten kann.“

Wie kann da überhaupt die kath. Kirche Deutschlands über diese öffentlich zur Schau getragenen Abartigkeiten und Obszönitäten schweigen?
Die große „Mutter Kirche“ müßte öffentlich gegen die Sünde der Homosexualität aufrufen und den armen kranken Menschen den Weg zur Heilung und Rückkehr zu den Geboten Gottes weisen.
Dazu bedarf es aber mutiger Kardinäle, Bischöfe und Priester.
Die meisten deutschen katholischen Kardinäle, Bischöfe und Priester kennen ihren Glauben nicht mehr oder haben ihn verraten. Der Einsatz für einen liebenden Gott und seine Gebote haben sie nicht mehr vorgesehen.

Lediglich eine kleine Handvoll Priester der Pius-Bruderschaft hat den notwendigen Mut.

Die katholische Diözese Rottenburg-Stuttgart aber hat sich unterdes von dem angeblichen NS-Vergleich distanziert und findet die Aktion der Pius-Bruderschaft „vollkommen verfehlt“.

Allen an der Kampage beteiligten Personen und Gruppierungen sei geraten, den gesamten Text im Mitteilungsblatt der Bruderschaft zu lesen, um die gesellschaftliche Verfassung objektiv bewerten zu können.
Menschen mit Haus – und Sachverstand werden schnell daraufkommen, daß auch die derzeitige Hatz gegen Minderheiten vielleicht ein gewolltes und gesteuertes Mittel ist, um von anderen gesellschaftspolitischen Problemen abzulenken,
nach dem Motto: gibt dem Volk Brot und Spiele.

Initiative Nie Wieder! e.V.
Klaus Günter Annen
Cestarostraße 2
69469  Weinheim 
Tel:06201/2909929  
Fax:06201/2909928
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