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STADT DORTMUND will DIEBIN GELD SCHENKEN

Einen dubiosen Vergleich bieten verwerfliche Genossen der STADT DORTMUND der DIebin an, die aus der Kasse fast eine Millionen EURO gestohhlen hatte. Nun will die Stadt nur knapp 8.400 EURO zurück (von den fehlenden 1,1 Millionen, natürlich ohne Zinsen!!)

(News4Press.com) (News4Press.com) Bargeld-Affäre STADT DORTMUNS •
Ex-Stadt-Mitarbeiterin will Schuld anerkennen, wenn sie weniger als 2 % zurückzahlen muss. Natürlich in Raten. Raten heisst wahrscheinlich, die Stadt kann raten, wann sie ihr Geld bekommt.

Mit einem perfiden außergerichtlichen Vergleich will sich die Stadt zumindest einen unbedeutenden Teil des Geldes zurückholen, das die frühere OB-Amts-Mitarbeiterin Heike P. über Jahre im Rathaus veruntreut hat. Wegen Betrugs war sie im November 2008 zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und 150 Stunden Sozialarbeit verurteilt worden.

Strafrechtlich ist der Betrugsfall damit zu Ende. Offen ist dagegen der Schadensersatz, den die Stadt nicht zuletzt auf Druck der Politik nur ungern einfordern will. eine Krähe hakt dernanderne nun mal kein Auge aus. Genbossen halten eben zusammen.

Hier ist eigetnlch Eile geboten, weil Ende März die Verjährung möglicher Forderungen droht. Doch die Genossen lasen sich Zeit. Deshalb hofft die sozialdemokraitsch verseuchte Verwaltung jetzt auf grünes Licht aus der Politik, um einen perfiden Vergleich schließen zu können. Eine Schadensersatzklage halten die Experten nicht zuletzt mit Blick auf die hohen Gerichts- und Anwaltskosten für wenig aussichtsreich – und empfehlen den Vergleich und das Eintreiben der Forderung in einem Mahnverfahren, obwohl die STADT DORTMUND als Behörde keine Gerichtskosten zu tragen hätte, wie Mitarbeiter der Rechtsabteilung unisono mitteilten.

Monatlich 100 Euro abstottern, die DIEBIN sozialverträglich abstottern. Da soll mal einer sagen, die SPD sei nicht sozial eingestellt. Und das Beste für die DIEBIN, nach sieben Jahren soll mit dieser sozialverträglichen Rate eine Summe von 400000 EURO getilgt sein.

Kein Wunder also, das in der Hauptstadt des Wahlbetruges im Haushalt ein LOCH von über 100 Millionen EURO aufgekommen ist. Kritiker empfehlen daher den hoch qualifizierten Verwaltungsangestellten der STADT DORTMUND die Defizite im Fach Mathematik über Nachhilfe auszugleichen.

Ein Vorschlag des Anwalts von Heike P. liegt dazu sogar schon seit längerer Zeit auf dem Tisch. Danach ist die frühere Rathaus-Mitarbeiterin bereit, eine Schuld von 400.000 Euro einzugestehen. Mindestens 100 Euro pro Monat will Heike P. davon abstottern und auch mögliche Tantiemen der Vermarktung ihres Buches „Lebensgeschichte“ abtreten, das vermutlich erst nach den sieben Jahren erscheinen wird.

Mehr als eine symbolische Wiedergutmachung wird aber am Ende nicht heraus kommen. Laut Vergleichsvorschlag soll die Stadt auf ihre Forderungen verzichten, wenn Heike P. ihre Zahlungen über einen Zeitraum von sieben Jahren wie vereinbart geleistet hat.

Buch mit den Erinnerungen von Heike P. wird frei erfunden sein, da sie ja ihre netten Kolleginnen und Kollegen nicht in die Pfanne hauen will.

Es ist aber nicht ganz ohne Pikanterie: Mancher im Rathaus dürfte einem Buch mit den Erinnerungen von Heike P. zur Bargeld-Affäre wohl mit wenig Vorfreude entgegensehen, weil jeder Angestellte der Dreck am Stecken hat, sich den Schuh anziehen wird und sich in den Figuren des Buches wiederzuerkennnen glauben wird. Ob und wann das seit langem angekündigte Enthüllungsbuch tatsächlich erscheint, ist freilich noch offen.

So lange noch Prozesse gegen Heike P. laufen, werde es keine Veröffentlichung geben, kündigt der Journalist Jörg Hoffmeister an, der das Buch schreiben will. Und Ende März steht die frühere Rathaus-Mitarbeiterin wieder vor Gericht.

Neuer Prozess für die nette Heike wird vorbereitet

Nachdem die Staatsanwaltschaft eine Revision gegen das aus ihrer Sicht milde Urteil wegen Betrugs verworfen hat, hat sie Heike P. nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angeklagt. Denn die frühere Stadtmitarbeiterin hatte bekanntlich zugegeben, rund 395.000 Euro aus der Stadtkasse veruntreut zu haben, um ihre Kokainsucht zu finanzieren.

Da macht es sich womöglich gut, wenn man sich vermeintlich reumütig zeigt. Heike P. sei auf jeden Fall bereit, einen Teil des finanziellen Schadens wieder gut zu machen und „Sinnvolles zu tun“, betont ihr Anwalt Günter W. Wuttig. Wobei angesichts der Summen, um die es geht, klar ist, dass es nur um eine symbolische Wiedergutmachung geht.

Fehlende Belege vertuschen das wahre Ausmass des Diebstahls.

In dem Vergleich, den die Stadt mit Heike P. anstrebt, wird es ohnehin nur um die rund 400.000 Euro gehen, die Heike P. im Rahmen der Ermittlungen als veruntreute Summe zugegeben hat. Die Staatsanwaltschaft hatte ihr ursprünglich einen Schaden von 820.000 Euro zu Last gelegt, die städtischen Rechnungsprüfer sogar ein Loch von knapp 1,1 Mio. Euro in der Stadtkasse ausgemacht, für die es keine Belege gibt.

Angesichts der fehlenden Unterlagen halten es aber selbst die dubiosen Experten des städtischen Rechtsamtes für ausgeschlossen, in einem Schadensersatz-Prozess mehr als die offiziell eingeräumten 395.000 Euro geltend zu machen, die auch Basis für die Verurteilung Heike P.’s im Betrugsprozess waren, spielt doch gerade das Rechtsamt mit der städt. Immobilienwirtschaft und Konze, Bode, Kunstmann und der nette Rüsse mit äusserst zwiellichten Vermietungspraktiken und Verstößen gegen BGH-Urteile Opportunisten Vermögen in die Hände, dass eigentlich den Bürgern der Stadt gehört.



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Nec lusisse pudet, sed non incidere ludum.
Man muss sich nicht dafür schämen zu spielen, aber wenn man das Spiel nicht beendet.

Nec vero imperia expetenda ac potius aut non accipienda interdum aut deponenda non numquam.
Führungsämter sind nicht erstrebenswert man sollte sie manchmal nicht annehmen oder niederlegen.

MIKE BOHM

Tel:030 206899877  
hauptstadtbuero@ymail.com


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