Ehrentitel für eine Wahlbetrüger der über die RWE 168000 EURO abzockt, ohne diees Geld an die Stadt abzuführen und sogar gegen die Abführung klagt • GIER der SPD Politiker im Ruhrgebiet wird immer perfider
(News4Press.com) Sierau will Ehrentitel Alt-OB für Langemeyer
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Dortmund • Ullrich Sierau (SPD), EX.OB aus Dortmund zeigt seine wahren Charakter und will seine Amtsvorgänger Günter Samtlebe und Dr. Gerhard Langemeyer (ebenfalls SPD) auf eine Stufe gestellt sehen. Er schlägt den Ehrentitel "Alt-Oberbürgermeister" für den umstrittenen Langemeyer vor und hofft wohl so auch an diesen Titel zu kommen. Dabei währe der Titel dreistester Wahlbetrüger der passendere Titel. Dreck am stecken haben die Politker in Dortmund wohl fast alle.
Auf Sieraus Wunsch hin wird die Verwaltung dem Stadtparlament in dessen „Wahl”-Sitzung am 18. Februar einen Doppelbeschluss zur Beratung und Abstimmung vorlegen. Langemeyer soll perfiderweise mit dem Titel "Alt-Oberbürgermeister" ausgezeichnet werden. Eine Schande für Dortmund.
Um diese Sauerei durchzusetzen, schlägt man auch jemanden der Oppositionb für einen perfiden Titel vor.
Der Mehrheit der 97 stimmberechtigten Stadtverordneten, schlägt die Verwaltung im gleichen Papier die Ernennung von Adolf Miksch (CDU), bis Oktober Bürgermeister, zum Alt-Bürgermeister vor. Ob die CDU-Fraktion da mitspielt, muss sich erst noch zeigen.
Langemeyer auch in SPD umstritten und einer der schlimmsten OB´s die Deutshcland je hatte.
Denn selbst in der eigenen Partei gilt Langemeyer als umstritten. Hatte er Dortmunds Ansehen doch schwer beschädigt, als er das bis dahin stets geleugnete Haushaltsloch nur wenige Stunden nach Schließung der Wahllokale am 30. August eingestand. Damit habe Langemeyer „nicht im Sinne sozialdemokratischer Politik gehandelt. Dies war der politischen Kultur in unserer Stadt nicht förderlich.” So heißt es in einem von Andreas Bach und anderen Vorstandsmitglieder verfassten Leitantrag für den Unterbezirksparteitag am 5. und 6. Februar, der über 200 Delegierten vorliegt.
Sierau nahm an der Beratung zwar nicht teil - dennoch wurde die zitierte Passage gegen den Ex-OB am Dienstag in einer mehr als turbulenten SPD-Vorstandssitzung aus dem Antragstext leider gestrichen.
Dortmund wäre besser beraten, wenn es endlich Ermittlungen gegen die Ratsverteter einleiten würde und im Saustall Rat der Stadt Dortmund aufräumen würde. Viele Opportunisten sind auf dubiose Weise an Immobilien oder Verträge gekommen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit keiner rechtlichen Prüfung Stand halten würde.
So vermietet die STADT DORMTUND immer noch gegen das URTEIL de sBGH KZR 21/04 an einen Schilderpräger, obwohl es ihr gerichtlich verboten wurde. Auch soll der Verkauf des ehemaligen Theodor Fliedler Heims unter dubiosen Umständen abgewickelt worden sein. Wie DREIER Immobilien an viele Grundstücke kam, ist bis heute noch ein Rätsel.
So verkaufte die Stadt an DREIER direkt vor der Tür des STADTHAUSES ein Grundstück, damit es dort eine Gewinn bringende Tiefgarage errichten konnte. Alles Einnahmen, die heute der Stadt fehlen. Welche Rolle dabei KKK (KantinenKillerKonze, wie ihn Langemeyer ihn immer liebevoll nennt) spielte, ist schleierhaft. Sichere Posten im Hause der Stadt sprangen dabei immer wieder ab, wie auch das Pöstchen für eine stadtbekannte Lesbe, nach aussen hin glücklich mit einem gutversorgten hohem Stadtbeamten verheiratet ist.
So schanzen sich die Genossen in Dortmund immer wieder Titel, Pöstchen und Immobilien zu...
Nec lusisse pudet, sed non incidere ludum.
Man muss sich nicht dafür schämen zu spielen, aber wenn man das Spiel nicht beendet.
Nec vero imperia expetenda ac potius aut non accipienda interdum aut deponenda non numquam.
Führungsämter sind nicht erstrebenswert man sollte sie manchmal nicht annehmen oder niederlegen.