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Pressemitteilung vom 09.02.2010 09:08:16
[ID 514383 / Vermischtes]
SPD-Politikergattin tritt kleinen Hund
Fiese Attacke einer SPD-Politikergattin vor der NRW-Wahl. SPD-Politikergattin tritt 5 Monate alten Hund und fällt danach auf ihren Hintern.
(News4Press.com) Fiese Attacke auf einen niedlichen Hund. Im Königsgruber Park (Röhlinghausen) hat eine Joggerin, die mit einem SPD -Mann verheiratet ist, einen Vierbeiner getreten und geschlagen. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei.
Jetzt kam heraus: Die Verdächtige ist Karin Bollmann (51), die Ehefrau des Bundestagsabgeordneten Gerd Bollmann (62, SPD).
Michelle S. (26) war mit Freundin Nadine (26) und Malteser „Kenai“ unterwegs. Plötzlich kam die unanständige Joggerin – und der quirlige Welpe (5 Monate) sprang hinterher. Michelle S.: „,Kenai´ dachte, das ist jemand zum Spielen.“ Das Frauchen bat die Sportlerin, kurz stehen zu bleiben – leider vergeblich.
„Plötzlich trat sie dem Hund in die Rippen, er flog eineinhalb Meter durch die Luft.“ Als die Läuferin erneut zutreten wollte, verlor sie das Gleichgewicht – und fiel auf den Hintern.
„Voler Wut hat sie ,Kenai´ am Schopf gepackt und ihm mit der anderen Hand dreimal ins Gesicht geschlagen“, sagt Michelle. Als die SPD-Politikergattin mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, teilte sie nur lapidar mit, dass sie einen Anwalt eingeschaltet habe.
Polizeisprecher Volker Schütte (50): „Es haben sich schon einige Zeugen gemeldet. Die Ermittlungen dauern aber noch an.“
Viele Bürger sind empört und fordern den sofortigen Rücktritt des SPD-Politikers, damit er besser auf seine unanständige Frau aufpassen kann.
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Nec lusisse pudet, sed non incidere ludum.
Man muss sich nicht dafür schämen zu spielen, aber wenn man das Spiel nicht beendet.
Nec vero imperia expetenda ac potius aut non accipienda interdum aut deponenda non numquam.
Führungsämter sind nicht erstrebenswert man sollte sie manchmal nicht annehmen oder niederlegen.
MIKE BOHM
Tel:030 206899877
hauptstadtbuero@ymail.com
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WESTERWELLE soll mit sofortiger Wirkung von all seinen Ämtern zurücktreten, fordern mittlerweile Tausende von empörten Bürger in Deutschland
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Perfide Justiz will von PRINZ ERNST AUGUST 200.000 EURO
Zweihundert Tausend Euro soll der nette Prinz Ernst August von Hannover wegen zwei Ohrfeigen zahlen, nur weil er berühmt und vermögend ist. So bereichert sich die perifde Justiz auf Kosten eines Adligen.
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09.03.2010
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(News4Press.com) DORTMUND • Wer glaubt die politische Kultur in Dortmund hätte mit der SPD den höchsten Tiefstand erreicht, der irrt.
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