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SOZIALE VERNICHTUNG WEITAUS SCHLIMMER ALS IN DER "DDR"


So meint der Bürgermeister der kleinen Stadt in Grenzgebiet zwischen Preußen und Sachsen. In einem Land, das sich als „Rechtstaat“ bezeichnet, und die Bürger ihren Bürgermeistern selbst nicht nur wählen, sondern auch abwählen dürfen – Die Überwacher der Demokratur zwingen Gemeinderäte zu Amtsenthebung für alle Menschen, die systemkritisch sind. Ein davon ist Vater von 4 Kinder HANS PÜSCHEL, die das Vertrauen seiner Landsleute gehabt und nicht durch das Volk, sondern durch Aufseher der politischen Korrektheit aus Amt gejagt wurde.


SOZIALE VERNICHTUNG WEITAUS SCHLIMMER ALS IN DER "DDR"

(News4Press.com)

Veröffentlichen Medien sprechen immer wieder von sog. Zivilcourage, die nach ihre perversen Vorstellungen nur als eine Einbahnstraße gilt: nur gegen „rechten“, die sie erlauben sich als „Natsi“, „Extremisten“, „Anti-Semiten“ und sogar „Terroristen“ bezeichnen und zwar wegen Generalverdacht: jeder der die „BRDDR“ nicht lobt – sollte den sog. NS-Gedankengut haben.
Ich bin stolz auf die Menschen, wie HANS PÜSCHEL, der weigerte sich die Lügen der freiwilligen Sklaven der Holocaust-Keule zu folgen. Er hat damit tatsächlich in Sachen der Zivilcourage Verdienst gemacht und mit seinem Werk im Internet, viele Menschen von der Betäubung durch jüdisch-bolschewistischen Propaganda, befreit. Seine Glosse: "Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!" zeigt, dass Hans Püschel einfach LOGISCH denkt, was der Presse in der BRD ganz fremd ist...

DER HOLOCAUST IST DAS KERNPROBLEM DES DEUTSCHEN BEWUSSTSEINS

Hier ist mein Gespräch mit Hans Püschel:

JB: Lieber Hans, Sie haben vor 65 Jahren das Licht der Welt in Weißenfels, in Sachsen-Anhalt, erblickt und etwas später entdecken können, dass ihre Heimat Mitteldeutschland durch Sieger, wie auch anderen Teile Deutschlands besetzt war. Trotzdem konnten Sie ihre Familie gründen, 4 Kinder zur Welt bringen, sich bilden und ab 1990 sogar selbstständig machen, Ihre politische Karriere beginnen. Ab wann und weshalb begannen Sie, sich mit Gedanken über Freiheit zu beschäftigen? Gab es besonderer Anstoß dafür?

HANS PÜSCHEL: Ich bin überzeugt, daß der Gedanke der Freiheit dem Menschen immanent ist, zumal wenn man wie ich in der sozialistischen Diktatur DDR aufgewachsen ist. Wir haben ja vom Osten her sehnsüchtig auf das freie Deutschland hinüber gesehn. Radio und Fernsehen gingen zum Glück über Mauer und Stacheldraht hinweg, so daß ich die Bundesrepublik innerlich "mitgelebt" habe. Für mich war die Wiedervereinigung mit Westdeutschland die Befreiung und ich habe mich mit Begeisterung in den Wiederaufbau sowohl von demokratischen Strukturen als auch der gesamten kaputten Infrastruktur hier eingebracht.

Im Dorf, in der Kirche und im Landkreis, parteilich in der SPD bis hinauf zur Landesebene. Ich wähnte mich ja nunmehr im freiesten Lande, welches es je auf deutschem Boden gegeben hat. Erst nach und nach merkte ich in allen Bereichen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens, daß die Freiheit beengt ist, daß nur der Vermögende auch sich sein Recht erstreiten kann und daß politisch die Verhaltensspur ganz schmal abgesteckt ist.

Ich verspürte tiefes Unbehagen an allen Stellen, wo das Verhältnis der Gesellschaft, insbesondere aller Politiker zum eigenen Volk und zur deutschen Nation sich als ein regelrecht krankes herausstellte. Es stieß mir furchtbar bitter auf, wenn ich in den 90-er Jahren die sogenannte Wehrmachtsausstellung von weitem beobachten mußte, in welcher unsre Eltern und Großeltern zu Verbrechern gemacht wurden.

Von den eigenen deutschen Nachfahren! Dann beobachtete ich bis 2010, wie von eigenen SPD-Politikern und -Beamten ein Berufsverbot für den national denkenden Schornsteinfeger Meister Battke durchgesetzt wurde, ebenso die Verhinderung eines NPD-Bundesparteitages in der Nachbarstadt Hohenmölsen. Das hat dann sozusagen das Faß zum Überlaufen gebracht, so daß ich mich öffentlich neben oder vor die von den Demokraten so Diskriminierten gestellt habe. Freiheit ist doch immer und zuerst die Freiheit des Andersdenkenden - wie Rosa Luxemburg einst treffend formulierte. Davon wollen die heutigen Antifaschisten aber absolut nichts mehr wissen.


JB: Das Zitat von R. Luxemburg stammt aus ihrer Auseinandersetzung mit Lenin. Der kam oft aus der Schweiz nach Berlin, um die Sozialisten und Revoluzzer über sein Konzept zu unterrichten. Sie fand das Verhalten Lenins gegenüber den „Menschewiki“ (Minderheit) unerträglich und belehrte ihn in dieser Frage. Trotzdem hat die Dame nach dem Putsch der Bolschewiki in Petrograd niemals die Andersdenkenden „Sozial-Revolutionäre“ von Rußland unterstützt. Lenin schrieb an Sie vor Weihnachten 1918: „Sehen Sie nicht, dass die Andersdenkende unsere gemeinsamen Feinde sind, bei Gelegenheit werden sie uns töten. Er hatte Recht gehabt: Lenin selbst wurde von Fanni Kaplan 1918 angeschossen und Rosa Luxemburg in Berlin im Januar 1919 ermordet. Bisher habe ich nicht gemerkt, dass die Linken insbesondere nach „Freiheit der Andersdenkenden“ streben. Was kann man dazu sagen?

HANS PÜSCHEL: Dies ist 100-prozentig richtig. Die linke Ideologie, bei Marx beginnend, strebt zur Diktatur des Proletariats. Theoretisch. Praktisch führt sie immer zu der eines Parteivorsitzenden, günstigstenfalls einer Partei-Clique. Eine Diktatur lässt also keinen Raum für Andersdenkende, weil diese ja ihren Bestand gefährden könnten.
Eine Demokratie kann nur durch das konkurrierende Wirken von verschiedenen, auch extremen Meinungen, Ansichten und Problemlösungen lebendig bleiben. Daraus schöpft sie ihre Kraft. Deshalb muß sie Andersdenkende und die Kritik zulassen. So das nicht mehr möglich ist oder zugelassen wird, ist es das sicherste Zeichen dafür, daß sie ihrem Ende zugeht.
Eine Clique, die die gültige Meinung vorschreibt, hat somit schon die autoritäre Macht übernommen. Die Demokratie ist zur Formalie verkommen. Der totalitäre Staat ist installiert. Daraus kann dann nur eine Revolution retten oder er geht an seiner eigenen Starrheit und zwangsläufig damit verbundenen Rückschrittlichkeit zu Grunde (wie die „DDR“ und anderen kommunistischen Diktaturen).
Wenn man diesen Maßstab zugrunde legt, ist Deutschland wie auch fast ganz Europa schon ziemlich fest in diktatorischen Händen einer kleinen, aus dem Hintergrund agierenden Finanzclique angekommen. Und damit für Andersdenkende KEIN Platz mehr - außer in den Gefängnissen. Den letzten Ausweg sehe ich im Aufstehen von vielen Aufklärern, Nationalisten, ihrer Zusammenarbeit bis zum Zusammenschluss über Grenzen hinweg, damit die deutschen Länder, die unter besonderem Meinungsterror stehen, noch die Kurve kriegen und die korrumpierte Politikelite der Blockparteien abwählen.


JB: Nun haben sie die sog. „Demokratie“ in dem „Rechtsstaat“ BRD kennen gelernt, von der sie wohl eine andere Vorstellung hatten. In kleinem Krauschwitz störten sich die politisch Korrekten bereits Ende 2010 an ihren abweichenden Vorstellungen vom „MENSCHENRECHT DER FREIEN MEINUNGSÄUSSERUNG", welches ja eigentlich Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung dieser Republik sein müsste.
So wie eben auch Dr. Harald Schmidt wegen kritischer Äußerungen in Österreich zu 18 Monaten Haftstrafe verurteilt und ein Opfer dieser gesellschaftlichen "Antifa" wurde. Ihm haben Sie ihr Gedicht "Deutscher Mythos" gewidmet. Nun wollen die holocausttreuen Demokraten Sie wegen der „Volksverhetzung“ vor Gericht bringen. Parallel dazu, sozusagen als „Warnstufe“, wurden Sie nun ihres Amtes als Bürgermeister enthoben. Haben Sie Angst, dass diese Entfernung aus den öffentlichen Leben nur ein Anfang der „demokratischen“ Maßnahmen sein soll?


HANS PÜSCHEL: Das Hochhalten der Freiheit und des Rechtes der freien Meinungsäußerung brachte die ganze Maschinerie der Ausgrenzung, Diskriminierung und Beschimpfung ins Rollen. Die Brachialgewalt dieses Prozesses konnte man ja nicht einmal ahnen. Es ist ein typisches Merkmal dieser "Republik", daß man die Probleme und Fallstricke immer erst merkt, wenn man unmittelbar davon betroffen ist. Darin erkennt man die besondere Hinterhältigkeit des BRD-Systems.
In der „DDR“ war jedem klar, daß er in einer Diktatur lebte und man verhielt sich entsprechend. In der BRD denkt jeder, ich einst auch, daß es eine freiheitliche Demokratie ist. Pustekuchen! Bis zum bösen Erwachen bei der versperrten Demo, der Haussuchung, vor Gericht oder gar in der Zelle.
Für den Außenstehenden sieht alles wunderbar glatt, menschenfreundlich, gerecht, demokratisch und freiheitlich aus. Aber die Sache des Volkes - res publica - ist das Letzte, was in Deutschland im Focus steht. Das ist bitter.
Genauso wie die versuchte, aber im Dorf gescheiterte Abwahl als Bürgermeister, das Ausschließen aus dem Kirchgemeinderat, aus dem Laientheater "Poeta Historica", aus der gesellschaftlichen Wahrnehmung. Man erleidet sozusagen den "bürgerlichen Tod". Inzwischen nunmehr dann die Amtsenthebung durch den Landrat, wogegen ich natürlich juristisch vorgehe, weil ich eben direkt vom Bürger gewählt bin.
Parallel dazu wird versucht, mich wegen Volksverhetzung vor den Kadi zu zerren. Dies wäre dann die Krönung des staatlichen Kampfes gegen die - verfassungsrechtlich garantierte - Meinungsfreiheit in Deutschland, wobei die der Kunst, welches mein Gedicht vom "Deutschen Mythos" tangiert, sogar explizit besonders im Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes betont wird. Genauso wie die Meinungsfreiheit eines der elementarsten Menschenrechte ist. Natürlich fürchte ich eine eventuelle Haftstrafe - wer nicht?


JB: Können Sie mir und den Leser erklären, ob eine direkte Wahl durch die Bürger bedeute, dass auch nur durch die Bürger selbst wieder eine Abwahl aus dem Bürgermeisteramt erfolgen kann und nicht von anderen Instanzen bzw. durch eine „Laienspielgruppe“ aus Politikern und Beamten?

HANS PÜSCHEL: Grundsätzlich kann eben DIE ABWAHL NUR DURCH DEN BÜRGER erfolgen. In diesem Sinne ist kürzlich erst der Bürgermeister des brandenburgischen Städtchens Perleberg wieder in sein Amt gekommen, weil der Enthebungsbeschluß des Stadtrates genau aus diesem Grunde gerichtlich für unwirksam erklärt wurde. In Sachsen-Anhalt hat man nun in die Gesetzgebung die Möglichkeit hineingeschrieben, den Bürgermeister amtsentheben zu können, wenn er den Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Und meine nationalen politischen Äußerungen erfüllen eben nach Meinung des Landrates und sonstiger Politiker der Blockparteien nicht mehr die notwendigen Voraussetzungen. Ich sei nicht mehr verfassungstreu und gemäßigt genug. Als Wahlbeamter müßte ich alle gleich behandeln, dürfte mich also nicht für die Nationaldemokraten engagieren. Für alle anderen schon, die NPD diskriminieren auch.
Das wäre wohl nicht so schlimm bzw. ist's gar Voraussetzung? Und ich dachte immer, als Beamter müßte ich alle - ohn' Ansehn der Person - gleich behandeln. Nun, dies war wohl nur eine Tugend der Preußen. Aber ich bin ein Preuße - und werde dagegen streiten!


JB: Erst in den letzten drei Jahre nach „Skandal“ um Eva Herman und ihre endgültige Entfernung von „öffentlichen Medien“ in der BRD meldet sich zunehmend die dritte Generation der Deutschen gegen die sog. „Demokratur“. Mit ihrer Webseite haben Sie auch zur Beschleunigung des Erwachens-Prozesses in der BRD beigetragen. Heißt das, dass Sie die Entwicklung der BRD zum Orwell-Staat nicht nur beobachten und kritisieren sondern auch „von Ihrer Vernunft Gebrauch“ (frei nach Immanuel Kant) machen wollten?

HANS PÜSCHEL: Das ist ja eines meiner am häufigsten angeführten Kriterien: DER GESUNDE MENSCHENVERSTAND. Sicher kann ich mich nicht auf dem Niveau eines Kants artikulieren und habe auch nicht seine Bildung und Philosophiekenntnisse, aber den eigenen Verstand zu gebrauchen ist allemal die beste Philosophie. Und durch die Vernunftbrille geschaut, ergeben sich ganz neue und andere Sichtweisen auf deutsche Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Und diese Erkenntnisfortschritte, die ich gerade in den letzten drei Jahren durchgemacht habe, möchte ich auch meinen interessierten Landsleuten angedeihen lassen. Und das bedeutet Aufklärung, wie vor über 200 Jahren.
Die Sicht auf die Gegenwart zeigt große Schritte hin zum allgewaltigen Überwachungsstaat für ganz Europa, in dem demokratische Mitbestimmung eine inflationär gebrauchte Floskel und hohle Phrase geworden ist. Die Sicht auf die deutsche Vergangenheit ist dagegen direkt ein gefährliches Unterfangen und die Erkenntnisse auf Basis der Vernunft, der originalen Quellen und der geschichtlichen Umstände und Mitwirkenden sind nur mühsam unter Beachtung der Strafbarkeit öffentlich zu diskutieren.
Die wache, vernünftige und unverkleisterte Sicht auf die deutsche Zukunft erzwingt wiederum ein ganz anderes gesellschaftliches Handeln von heute, UM DIE DEMOGRAPHISCHE KATASTROPHE ABZUWENDEN und unsern Kindern und Enkeln nicht noch dazu eine wahnsinnig hohe Schuldenlast zu hinterlassen.


JB: Sie haben Erfahrungen mit einem totalitären System in Mitteldeutschland, und danach, nach der Teilwiedervereinigung auch in der BRD. Wie ist bei Ihnen der Prozess der kritischen Betrachtung der beiden Systeme gelaufen? Wurden Sie enttäuscht oder meinen einfach, inzwischen eine gewisse Parallelität entdeckt zu haben?

HANS PÜSCHEL: Es haben sich inzwischen erstaunliche Parallelen der Politik und Wirtschaft in Richtung Diktatur und Planwirtschaft ergeben. Die Staats-Parteien der BRD sind inzwischen wie die in der „DDR“ zu einem antifaschistischen Block verschmolzen, gerade in den Jahrzehnten seit der Wiedervereinigung. Nicht nur in den beiden Führungspersonen aus dem Osten spiegelt sich das wieder, welche beide eine große Systemangepaßtheit auszeichnet - in jedem! Die Wirtschaft entwickelt Dirigismus wie in der „DDR“ , z. Bsp. was Energiepolitik, angeblichen Umweltschutz oder EU-Administration angeht. Die Überwachung ist mindestens so umfassend, Strafverfahren wegen Meinungsverbrechen sind sogar ein Vielfaches der in der „DDR“ geworden.

DAS NATIONALBEWUSSTSEIN IST EINGESCHRÄNKTER ALS IN DER „DDR“. So wurde der napoleonische deutsche Befreiungskampf stärker gewürdigt als heute, wohl weil die heutigen Machthaber mehr Angst vor dem daraus entstehenden Freiheitsgedanken haben. Die deutschen Streitkräfte sind nicht bei Feierlichkeiten am Völkerschlachtdenkmal zugegen, wohl aber russische!
Und in der politischen Bestrafung ist die Ausgrenzung und soziale Vernichtung weitaus schlimmer als in der „DDR“. Als ich dort vor 30 Jahren wegen Meinungsdelikten verurteilt wurde, durfte ich trotzdem weiter arbeiten und konnte meine Familie ernähren, wenn auch die Karriere beendet war. Heute droht jedem Rechten, schon ohne juristische Ahndung ein lebenslanges Berufs- und Arbeitsverbot. Er ist praktisch nicht mehr vermittelbar, weil einstellende Betriebe enorm unter Ausgrenzungs-Druck gesetzt werden, dem sie nicht entgehen können, ohne die Existenz zu gefährden.


JB: Sagen Sie warum ihre Webseite "hans-pueschel.de" so einen Untertitel hat: „Damit unser Kinder eine Zukunft haben“? Natürlich - es ist mir klar, was Sie damit meinen, aber können Sie bitte hier die Wichtigkeit dieses Untertitels ganz deutlich aus Ihrer Sicht erklären? Für mich ist diese Aussage ein ganzes Programm, und zwar Allerwichtigstes.

HANS PÜSCHEL: Ja , die Zukunft unsrer Kinder! Wozu ist der Mensch auf der Welt? Um das Leben weiter zu geben. Dies ist seit Jahrmillionen bei allen Lebewesen d i e Existenzfrage. Und jedes Lebewesen versucht, es seiner Nachkommenschaft so gut wie möglich zu machen, damit die eigene Art den Überlebens-Konkurrenzkampf besteht, sich durchsetzt. Ist es beim Menschen je anders gewesen? Wie viele Völker sind entstanden und von anderen, stärkeren verdrängt worden, vereinnahmt oder gar vernichtet.
Und für die deutschen Kinder und Enkel sieht es nicht so gut aus: Wir haben ihnen bereits eine enorme Schuldenlast aufgetürmt, der monatlich exponentiell wächst mit jeder deutschen Bürgschaft, mit jeder Banken- und Staatenrettung. Es ist eine wahnsinnige Verantwortungslosigkeit, die unsre gewählten Politiker seit Jahren an den Tag legen. Hinzu kommt eine enorme Überalterung, so daß immer mehr Rentner von weniger Arbeitenden finanziert werden müssen. Das kann nicht gut gehn, wenn irgendwann zwei Arbeitende einen Rentner ernähren müssen?
Und das dritte und schlimmste Problem ist DIE ÜBERFLUTUNG DEUTSCHLANDS MIT ZUWANDERERN AUS FREMDEN KULTURKREISEN, die darüber hinaus noch ungebildet und wenig arbeitswillig sind, also nur unsre Sozialsysteme genießen wollen. Sie bringen eine hohe Aggressivität mit und fast wöchentlich erschreckt uns das Tottreten, Abstechen oder Vergewaltigen von Deutschen.
Wenn es denn nicht zumeist von den Medien noch tot geschwiegen wird, um es vor der Bevölkerung zu vertuschen. Diese Vermischung Deutschlands und das hochgejubelte Multikulti, welches die abendländische Kultur zerstört, werden irgendwann zu Mord und Totschlag führen, wenn nicht vorher der Staat unter dieser steigenden Versorgungs- und Betreungskostenlawine zusammenbricht.
Und da ich selbst über meine 4 Kinder und 10 Enkel der glücklichste Mensch bin und hoffe, daß das noch nicht das 'Ende der Fahnenstange' ist, werde ich alles tun, um diese drohenden Zukunftsgefahren von ihnen abzuwenden. "So weit die Füße tragen" - hieß es einmal im Film oder bis zum letzten Atemzug!


JB: Der sog. „Holocaust“ hatte erst 1979 in Hollywood sein Spätgeburt erlebt und in wenigen Jahren - das wirklich „schrecklichste Ereignis des 20. Jahrhundert GULAG - fast voll aus der Geschichte verdrängt“ (Alexander Solschenizyn, „200 Jahre zusammen“, Berlin, 2001).

Ein junger Mann, der einst ein Linker war, Manfred Kleine-Hartlage (geb.1996) 2012 in seinem Buch „Neue Weltordnung – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie?“ (Edition Antaios, 2011) schrieb: “Woher kommt es insbesondere, dass die Massenmorde von Kommunisten, deren Opfer die des Holocausts an Zahl um ein vielfaches übertreffen, so wenig historische Beachtung finden?" Ein Umstand bzw. Aussage, die normalerweise vom politisch korrekten Diskurs lautstark als „Verhöhnung der Opfer“ angeprangert werden müsste! Die Antwort lautet, dass man unter Verweis auf „Auschwitz“ andere Ideologien diskreditieren kann, wie auch bei Hinweis auf den „Gulag“: Sie ziehen die Interessen ihres Volkes denen von fremden vor? Das ist Nationalismus und führt zu Auschwitz!”


Der „Holocaust“ inzwischen nicht nur „zum Maß aller Dingen“ wurde (Prof. Robert Faurisson), sondern zur eine ideologische Keule, die Anspruch auf Beschränkung der Grundrechte der Bürger, insbesondere in der BRD und Österreich, sich etablierte. Meine Frage dazu: abgesehen von Zahlen und Methoden des Holocaust-Mythos, warum haben Sie Ihr Gedicht geschrieben – denn allein das Thema wurde so kriminalisiert, dass man doch mit den harten Konsequenzen rechnen muß?

HANS PÜSCHEL: DER HOLOCAUST IST DAS KERNPROBLEM DES DEUTSCHEN BEWUSSTSEINS, besser er ist dazu gemacht worden. Schon viele bedeutende Persönlichkeiten haben gerügt, daß das Leiden der Juden instrumentalisiert worden ist, um die Deutschen gefügig, insbesondere zahlungswillig zu machen und bereits im Kindesalter psychisch zu zerstören. Empirische wissenschaftliche Studien haben dies unlängst nachgewiesen.
Natürlich kann man sich diesem Thema nur vorsichtig nähern, also beziehe ich mich mit meiner Argumentation auf "forschungshistorisch relevante" Tatbestände.
Genau so hat der mich anklagende Staatsanwalt meine Artikel erst vor einem halben Jahr bewertet. Ich konnte glücklicherweise dem Gericht dies nachweisen, da mein Extrem-Denunziant Axel Mylius aus Berlin diesen Ausdruck mir wutentbrannt gemailt hatte, mit dem er vom Staatsanwalt vertröstet wurde nach seinen Mahnungen, 'warum der Püschel nicht endlich vor Gericht stünde'. Man sieht also, daß Denunzianten nicht nur bösartige, sondern - zum Glück - auch dumme Menschen sind, sonst würden sie ja wohl auch einer ordentlichen Arbeit nachgehn.

Aus Zahlendiskussionen halte ich mich heraus bis auf die von Meyer und Kranz nachgewiesenen Propagandalügen von Auschwitz und Majdanek, also der angeblich 4,5 und 1,5 Millionen vergasten Juden. Auch daß die dortigen "Gaskammern" technisch gar nicht funktionieren konnten. Hinzu kommen viele von mir selbst ein Leben lang erlebte und nun entlarvte Propagandalügen. Auf dieser Basis fordere ich Aufklärung über diesen lebenslangen Betrug, mir und dem ganzen deutschen Volke gegenüber!

Und ich will deutlich machen, daß Völkermord, wobei bereits ethnische Vertreibung laut Menschenrechtskonvention diesen Tatbestand erfüllt, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Gang und gäbe war, an vielen Völkern verbrochen wurde. Der größte Völkermord der Geschichte ist demnach an den Ostdeutschen verübt worden! Und deshalb sollten wir aller gedenken, die gelitten haben und niemanden überhöhen oder hintanstellen. Anders gibt es keine wirkliche Versöhnung! Da lasse ich auch nicht locker und genau darauf baut auch dieses gefährliche Gedicht auf. Die Zielstellung ist, unserm Volke wieder einen positiven Deutschen Mythos zum Leben zu geben. Ohne den kann kein Volk überleben und Deutschlands Überleben ist Voraussetzung auch für das des übrigen Europas.

Der "Auschwitz-Mythos" dagegen kann nur Depression und wirtschaftlichen Untergang bringen! Der direkte Auslöser für dieses Gedicht war eigentlich die Frage eines Journalisten, angesichts meiner anderen politischen Gedichte, warum ich keines zum Holocaust habe. Ja, warum eigentlich nicht, dachte ich mir, und nun ist's da und eventuell Stein des Anstoßes.


JB: Ihr Gedicht „ZENTRALRAT BEFIEHL – WIR FOLGEN!“ finde ich nicht nur gut, sondern ganz überzeugend – ich habe die Übersetzung an die großen russischen Blogs zugeschickt. Ganz anders als in Deutschland dort die Menschen reagieren. In den 7 größten Blogs wurde das Gedicht veröffentlicht und von über 700.000 Bürgern - meist positiv- bewertet. Auch die anderen Gedichte, die Sie auf Ihrer Webseite veröffentlicht haben sind treffend und höchst überzeugend. Seit wann schreiben Sie Gedichte?
http://www.hans-pueschel.de/politik/3251.html

HANS PÜSCHEL: Meine Erfahrung ist, daß man im Gedicht viel besser in der Lage ist, Stimmungen und Empfindungen zu beschreiben. Wofür man sich in prosaischer Form eventuell geniert für zu viel Gefühl oder andererseits zu - unangemessen - trocken und sachlich wird, das lässt sich eben im Gedicht sogar wirkungsvoller ausdrücken.

Für Wilhelm Busch hatte ich immer schon geschwärmt und vor Jahren entdeckte ich eine Leidenschaft für Otto Reutter. Er war einer der größten Varietekünstler und Humoristen, die Deutschland je hatte und wirkte zwischen 1900 und 1931. Seine Lieder - besser Couplets - sind zumeist zeitlos schön, treffend, humorvoll, satirisch, aber mit Herz. Ich habe viele davon gelernt und sie bereits abendfüllend vorgetragen. Dort, wo Reutter zu spezielle Zeitgeschichte persifliert, die heut keiner mehr kennt, mußte ich umdichten, möglichst mit Humorvollem aktualisieren...
Außerdem hatte ich für gemeindliche, kirchliche, Faschings- und sonstige Zwecke immer schon gereimt, oft passend zu bekannten Melodien. Und so kann ich die Reimerei auch heute nicht lassen, zumal das Gedicht oder Lied oft ein viel stärkeres Propagandamittel ist als ein langer Text.


JB: Ich bedanke mich bei Ihnen für das Gespräch, ich habe schon lange nicht so offene Darstellung der Probleme in unserem Land erlebt und bin wirklich überrascht damit, daß Sie trotz meinen Angebot - nicht unbedingt an ALLE Fragen beantworten zu müssen, kein Gebrauch gemacht.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Glück dieser Erde und vor allem gesund und selig zu bleiben.

http://www.hans-pueschel.de/vorstellung
http://www.hans-pueschel.de/teuchern
http://www.hans-pueschel.de/politik/amtsenthebung-durch-landrat.html
http://www.hans-pueschel.de/programm
http://www.hans-pueschel.de/gedichte

Bildnachweis: © 2013 Hans Püschel – Webseite privat.




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