Autor der Meldung

Roselinde Hartmann – der Star ist ihr Team



AMISTAD zählt sich zu den kleinen Pflegediensten, leistet seine Arbeit eher unauffällig und abseits von öffentlichkeitswirksamen Aktionen. Sein Markenzeichen ist eher nach innen gerichtet. Nämlich: Im Team die Atmosphäre zu entwickeln, die man braucht, wenn es um nachhaltig solide, qualitativ gute Pflege und Versorgung geht. Die Inhaberin, Roselinde Hartmann, hat an diesem Konzept ein ganzes Berufsleben gefeilt und lässt sich noch heute von guten Ideen inspirieren.

(News4Press.com)Roselinde Hartmann hegte schon frühzeitig den Wunsch, Krankenschwester zu werden. „Mich interessierte alles, was mit der Gesundheit des Menschen zu tun hatte, wie ich Menschen helfen kann, wenn sie auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind", erinnert sie sich zurück. Das war auch das entscheidende Motiv, warum sie später in die Pflege wollte. Hinzukam die bereits in der Praxis gewonnene Erkenntnis, dass sich Menschen gerade dann, wenn sie pflegebedürftig werden, sich im häuslichen Umfeld am wohlsten fühlen und dort kompetent versorgt und betreut werden wollen Roselinde Hartmann hat 1979 ihre Ausbildung im Städtischen Klinikum Karlsruhe begonnen. In einer Zeit, in der der Andrang in der medizinischen Berufs- und Fachausbildung sehr stark war. „Ich würde mir wünschen, wir könnten heute auf dieses Potenzial zurückgreifen", sagt sie. Sie hat viele Erfahrungen als Krankenschwester sammeln können. Insgesamt zehn Jahre. Sie war zwei Jahre im Städtischen Krankenhaus, später auf Sozialstationen der Evangelischen Kirche. Eine wichtige Erkenntnis, die sie mitnahm: Pflege funktioniert nicht, wenn Hektik und Stress an der Tagesordnung sind. Das entsprach vor allem nicht ihrem christlichen Menschenbild, nämlich sich ein Stück weit aufopfern für den zu Pflegenden, ihm die nötige Aufmerksamkeit und sensible Fürsorge zu schenken. Roselinde Hartmann wollte gerade deshalb aus einem System raus, in dem diese Vorstellungen von Pflege und Betreuung nur schwer umzusetzen waren. Sie nutzte also 1995 die Chance und gehörte mit zu den ersten, die die neuen gesetzlichen Vorgaben nutzte, um ihren eigenen Pflegedienst aufzubauen.

Individuell pflegen heißt sich Zeit nehmen
Nicht gegen die Stoppuhr arbeiten, den Menschen nicht als eine Ware zu sehen, einfach gegen die Minutenpflege zu sein, und zwar von Anfang an – das könnte man als Markenzeichen von Roselinde Hartmann bezeichnen, wollte man ihre Alleinstellungsmerkmale in der Werteskala dessen ansehen, was ihr wichtig war und heute noch ist. „Natürlich ist das viel leichter gesagt, als getan. Ich musste mich ja auch den betriebswirtschaftlichen Zwängen beugen. Also habe ich eine sogenannte Mischkalkulation in der Praxis umgesetzt. Für manches in der Pflege braucht man eben weniger Zeit und für andere Dinge dann wieder mehr“, sagt sie rückblickend. Roselinde Hartmann ist es heute noch sehr wichtig, dass ihren Mitarbeitern die Zeit zur Verfügung steht, die sie brauchen, um wirklich individuell zu pflegen. Das wiederum hat seine Konsequenzen. „Es gibt bei uns keine zusätzlichen Vergütungen, wie zum Beispiel das Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Das war nicht gleich akzeptiert. Inzwischen schätzen es aber unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn sie sich so entfalten können, wie sie sich das auch persönlich vorstellen.“ Es hat sich herumgesprochen, dass die Arbeitszeit genauso Lebenszeit ist, wie die private Zeit, die Freizeit.
Diese Qualität in der Arbeit wirkt sich vor allem auf eine gute, solide, ja hochwertige Pflege und Betreuung aus. „Immer dann, wenn das Team motiviert und zufrieden seinen Aufgaben nachgeht, ja dann haben davon als erste unsere Pflege- und Hilfsbedürftigen etwas“, sagt Roselinde Hartmann.

Wundversorgung und Betreuung von Demenzkranken – zwei Indikatoren für Qualität
Die fachliche Expertise konnte sich vor diesem Hintergrund besonders gut entwickeln. Roselinde Hartmann führt als ein Beispiel ihre Wundexpertin Carmen Hammer an. Sie ist gleichzeitig die stellvertretende Pflegedienstleitung im Unternehmen.
„Was uns besonders stolz macht, das ist die Tatsache, dass es nicht oft vorkommt, dass in einem relativ kleinen Pflegedienst so viel Know-how im Bereich der Wundversorgung vorhanden ist", sagt Roselinde Hartmann. „Wir sind ganz besonders noch auf einen weiteren Fachbereich in unserem Unternehmen stolz. Das ist die Pflege und Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen", sagt Roselinde Hartmann. Sie hebt in diesem Zusammenhang besonders die Arbeit von Dieter Gericke hervor.
„Er hat wirklich Pionierarbeit geleistet beim Aufbau von Demenz- und Betreuungsgruppen und diese Erfahrungen bringt er heute mit ein, was seine Arbeit in diesem Bereich besonders wertvoll macht." Überhaupt merkt man Roselinde Hartmann an, wie wichtig ihr die Zusammenarbeit im Team ist, einschließlich der Führungsarbeit. „Das sehen wir als Teamwork an. Zum Leitungsteam gehört neben Carmen Hammer ebenso Sandra Wutschka, ebenfalls examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung. Das Denken und Handeln im Team und im Umgang mit den Pflegebedürftigen trägt eine Handschrift, die man als engagiert bezeichnen kann. Sie ist vor allem das, was man in christlichen Kreisen als barmherzig charakterisiert.
„So wie du willst, dass dir die Leute tun, so tue ihnen auch", ist ein Leitspruch von Roselinde Hartmann, der zusammenfasst, was ihr und ihrem Team wichtig ist.

Die gute Atmosphäre im Pflegedienst AMISTAD hat sich herumgesprochen

Der Pflegedienst AMISTAD ist in einer komfortablen Situation. Inzwischen wenden sich auch Bewerberinnen und Bewerber an AMISTAD, und zwar unaufgefordert. „Das ist keine Komfortzone, die wir da aufgebaut haben“, sagt Roselinde Hartmann. „Sie ist vielmehr das Ergebnis jahrelanger Arbeit, immer mit dem Ziel, Menschen zu helfen und darüber nicht das Team zu vergessen. Diese Sogwirkung hat sich entfaltet durch das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst. Sie tragen diese Wirkung nach außen und das macht wiederum Pflegekräfte auf uns aufmerksam, die möglicherweise mit ihrer Situation in einem bestimmten Umfeld nicht mehr zufrieden sind“, ergänzt sie. Das Rezept für den Erfolg ist einfach und transparent: Dem Team, jedem einzelnen darin die Chance geben, sich zu entfalten, zu engagieren. „Das ist eine immer noch oftmals unterschätzte Leistung, die geldwert ist. Wir lassen jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter den Raum, den er braucht, um qualitativ gut zu versorgen, zu betreuen, zu pflegen“, so Roselinde Hartmann.


Firmenbeschreibung

Der Pflegedienst AMISTAD ist im Raum Stutensee und Bruchsal tätig. Inhaberin ist Roselinde Hartmann. Zum Leitungsteam gehören: Carmen Hammer, stellvertretende Pflegedienstleitung und Wundexpertin ICW. Sandra Wutschka, zweite stellvertretende Pflegedienstleitung. Die Leistungen sind: die Grund- und medizinische Behandlungspflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Verhinderungspflege. Außerdem gibt es: Betreuungsleistungen für Senioren und Demenzkranke, vorgenommen vom geschulten Personal, Beratungen für Pflege- und Hilfsbedürftige sowie deren Angehörige, im Haus und vor Ort. Das Personal ist geschult. Es gibt Beratungen für Pflege- und Hilfsbedürftige sowie deren Angehörige vor Ort und im Haus von AMISTAD.

MEHR: http://uwemuellererzaehlt.de/2017/10/05/amistad-stellt-sich-vor/
Kontakt:
„AMISTAD“ Pflegedienst
Kronenstraße 8
76297 Stutensee-Spöck
Telefon/Fax: 07249 - 95 21 00
E- Mail: amistad-stutensee@gmx.de
Homepage: www.pflegedienst-amistad.de














Dr. Uwe Müller ist freier Journalist und Autor.




Weitere Pressemeldungen des Autors


RSS
Media-Center

Anmelden zum kostenfreien publizieren
Ticker für Webseiten
RSS Feed
API für Presseportale
Warum News4Press?
Mediendaten
Archiv
Firma / Impressum / Kontakt
Disclaimer
AGB
Datenschutz

Valid XHTML 1.0 Transitional