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Protestkundgebung in Brüssel vor dem EU-Parlament gegen Tiertransporte "WE SAY NO to EU ANIMAL TRANSPORTS"


Am 22.01.2018 findet von 14:00 – 16:30 in Brüssel auf dem Place Jean Rey (nahe dem EU-Parlamentsgebäude), die Protestkundgebung „We say NO to EU Animal Transports“ statt.
Im Rahmen einer gemeinsamen Protestkundgebung mit Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Luxemburg werden wir das Europäische Parlament auffordern, länderübergreifende Tiertransporte sowohl innerhalb der EU als auch in Drittländer zu verbieten. Gleichzeitig wollen wir damit auch die politischen Kräfte im EU-Parlament, die sich für ein solches Verbot aussprechen, unterstützen.


Protestkundgebung in Brüssel vor dem EU-Parlament gegen Tiertransporte "WE SAY NO to EU ANIMAL TRANSPORTS"

Pressemitteilung
der Organisation Lebenshilfe Kuh & Co e.V.
Sabine Massler (1. Vorsitzende), Ledergasse 3, 78250 Tengen
www.lebenshilfe-kuh-und-co.de / sabine@lebenshilfe-kuh-und-co.de


WE SAY NO to EU ANIMAL TRANSPORTS !
Protestkundgebung in Brüssel vor dem EU-Parlament gegen Tiertransporte !



Am 22.01.2018 findet von 14:00 – 16:30 in Brüssel auf dem Place Jean Rey (nahe dem EU-Parlamentsgebäude), die Protestkundgebung
„We say NO to EU Animal Transports“ statt,
zu der wir hiermit einladen und um Veröffentlichung einer Pressemitteilung bitten.

Im Rahmen einer gemeinsamen Protestkundgebung mit Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich und
Luxemburg werden wir das Europäische Parlament auffordern, länderübergreifende Tiertransporte sowohl innerhalb der EU als auch in
Drittländer zu verbieten. Gleichzeitig wollen wir damit auch die politischen Kräfte im EU-Parlament, die sich für ein solches Verbot aussprechen,
unterstützen.

„Wir“ das sind zunächst einmal Sabine Massler und Gerhard Fischer, Mitglieder des Vereins Lebenshilfe Kuh & Co. e.V. Ein kleiner Verein,
der sich die Aufklärung über die Folgen der industriellen Tierhaltung auf die Tiere, die Menschen und die Umwelt zur Aufgabe gemacht
hat und mit Hilfe von Spenden einzelnen Tieren ein unbeschwertes Leben ermöglicht. Oft schon bewahrte der Verein Tiere vor ihrem
drohenden Schicksal u.a. auch vor langen Transporten, die –wie es schon seit Jahren dokumentiert wird- wegen Missachtung der bestehenden
gesetzlichen Regelungen äußerst qualvoll für die Tiere sein können.
Nach der im ZDF gezeigten Dokumentation „37° „Geheimsache Tiertransporte“ entschlossen sich die beiden spontan dazu, über die sozialen
Medien zu einer Protestkundgebung vor dem Europäischen Parlament aufzurufen. Inzwischen hat sich um sie herum ein Organisationsteam
bestehend aus Freiwilligen aus der Tierschutz- und Tierrechts-Szene gebildet, die die Veranstaltung mit gestalten und bewerben. Soweit
sich genügend Teilnehmer/innen finden, werden in einigen deutschen Städten auch Busse organisiert. Für das Rahmenprogramm konnten
verschiedene Künstler und Redner bereits gewonnen werden, so z.B. auch zwei EU-Abgeordnete.

Die Zahl der Rindertransporte von Deutschland in Länder außerhalb der EU ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Gleichzeitig hat sich die
Transportdauer erhöht, zeigen Zahlen der Bundesregierung. Vor allem die Zahl der Transporte von Rindern in die Türkei und nach Russland
ist seit 2013 gestiegen. Während es 2013 noch 90 Rinder-Transporte von Deutschland in die Türkei gab, stieg diese Zahl nach Erkenntnissen
der Bundesregierung bis 2016 um mehr als das Zehnfache auf knapp 1.000. Ähnlich sieht die Entwicklung bei Exporten nach Russland aus.
Während sich 2013 noch 22 dieser Transporte auf den Weg machten, waren es im vergangenen Jahr mehr als 300. Mit Blick auf den Libanon
hat die Bundesregierung Kenntnis von einer Verdreifachung der Transporte im gleichen Zeitraum auf 331 Transporte.
https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Kritik-an-Transportzeiten-beim-Lebendviehexport-8293614.html

Tatsächlich unterliegen Tiertransporte in der EU –und seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 23. April 2015 (C-424/13) auch außerhalb
der EU- gemeinschaftsrechtlichen bzw. nationalen Regelungen, die von den zuständigen Behörden der EU-Mitgliedstaaten überwacht
werden müssten. Durch jahrelange Recherchen wurde belegt, dass die Kontrollen dieser Transporte nur unzureichend durchgeführt werden bzw.
im Drittland überhaupt nicht möglich sind. Es ist nicht hinnehmbar, dass diese Langstreckentransporte von der EU weiterhin geduldet werden.
Vielmehr sind sie endlich zu verbieten.

Kontakte:
Sabine Massler: sabine@lebenshilfe-kuh-und-co.de
Gerhard Fischer: fischer-gerhard@t-online.de

Anmerk.: Im Anhang die PM als pdf, ein VA-Flyer, das Programm

Mit freundlichen Grüßen
(im Auftrag)

Gerhard Fischer


Tel: 07551 9378989
fischer-gerhard@t-online.de




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