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Prosavus: Insolvenzverwalter fordert erhaltene Ausschüttungen zurück. Mahnbescheide und Klagen. Anleger sind geschockt!



Prosavus: Insolvenzverwalter fordert erhaltene Ausschüttungen zurück. Mahnbescheide und Klagen. Anleger sind geschockt!
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. )

Abstract: Nach Ansicht der hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte sollten Anleger sich unbedingt gegen diese Klagen des Insolvenzverwalters verteidigen.



(News4Press.com) Der Insolvenzverwalter von Prosavus, Frank-Rüdiger Scheffler, der die Anleger inzwischen zur Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen aufgefordert hat, überzieht die Anleger auch seit Jahresbeginn weiterhin mit zahlreichen Mahnbescheiden und Klagen, worauf die hier berichtende BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei hinweist.

Hintergrund ist wohl auch unter anderem der, dass der Insolvenzverwalter aufgrund drohender Verjährung dazu gezwungen war, verjährungshemmende Maßnahmen vor dem Jahresende zu ergreifen.

Für viele Anleger, die durch die Prosavus-Insolvenz bereits viel Geld verloren haben, ein schwerer Schock, dass sie nun nochmals Gelder zurückzahlen sollen.

Anleger, die bereits eine Klage des Insolvenzverwalters vom Gericht zugestellt bekommen haben, müssen unbedingt auf die einzuhaltenden Fristen achten, dass die vom Gericht gesetzte Notfrist von 2 Wochen gem. §§ 271, 276, 277 ZPO eingehalten werden muss, denn sonst droht die Gefahr, dass gleich ein sog. „Versäumnisurteil“ erlassen wird, aus dem der Insolvenzverwalter gleich vollstrecken kann.

Auch bei Mahnbescheiden ist die Frist, in der Regel auch hier eine 2-Wochen-Frist, für den Widerspruch unbedingt einzuhalten und der Widerspruch am besten vorab per Telefax oder Einschreiben zurückzusenden.

Nach Ansicht der hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte sollten Anleger sich unbedingt gegen diese Klagen des Insolvenzverwalters verteidigen, denn so ist nach Ansicht dieser Anwälte bereits sehr unsicher, ob in der Tat die vom Insolvenzverwalter behauptete objektive Gläubigerbenachteiligung gem. § 129 Abs. 1 InsO vorgelegen hat und die Ausschüttungen somit zurückzuzahlen sein wären.

So ist schon nicht sicher, ob bei Prosavus ein sog. „Schneeballsystem“ vorgelegen hat, so vertritt zum Beispiel das Finanzamt Dresden die Auffassung, dass bei der gesamten Infinus-Gruppe gerade kein Schneeballsystem vorgelegen haben soll, auch ist bis heute nicht rechtskräftig festgestellt, dass die Jahresabschlüsse nichtig waren, die diesbezüglichen Nichtigkeitsklagen gegen die Jahresabschlüsse sind gegenwärtig im Berufungsverfahren vor dem OLG Dresden anhängig und noch nicht entschieden.

Weiter ist zu prüfen, ob die Anleger nicht eventuell Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt haben, bei der ebenfalls zu prüfen wäre, ob sie nicht ebenfalls von der Forderung des Insolvenzverwalters, in der Regel Beträge zwischen 20-25 %, abzuziehen wäre.

Auch sonst gibt es teilweise, was immer im jeweiligen Einzelfall überprüft werden muss, Möglichkeiten, sich gegen die Klagen zu verteidigen, in diversen Fällen bietet eine sog. „Entreicherung“ den Anlegern die Möglichkeit, sich rechtswirksam gegen die Forderung des Insolvenzverwalters zu verteidigen.

Hierunter sind in der Regel Ausgaben zu verstehen, die ohne die erhaltenen „Ausschüttungen“ nicht gemacht worden wären wie Hochzeit, Urlaubsreise, etc., oder auch z. B., sofern das Geld umgehend wieder in ein neues Schneeballsystem investiert worden wäre oder z. B. gespendet worden ist.

Auch, falls das Geld z. B. für Minderjährige ausgegeben wurde, ist der Einwand der Entreicherung teilweise einschlägig.

Die Anwälte der hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei vertreten bereits seit einigen Jahren etliche Infinus-Geschädigte wie Anleger der Prosavus und auch bereits alleine ca. 50 Anleger, die mit Rückforderungsbegehren des Insolvenzverwalters der Prosavus überzogen werden und sind somit mit der Materie bestens vertraut.

Betroffene Anleger sollten also nach Ansicht dieser Rechtsanwälte nicht vorschnell nachgeben, sondern alle ihnen zustehenden rechtlichen Möglichkeiten nutzen und sich gegen die Mahnbescheide und Klagen umgehend unter Einhaltung der kurzen Fristen zur Wehr setzen.

Betroffene Prosavus-Anleger können sich gerne der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Prosavus AG anschließen. http://www.fachanwalt-hotline.eu/Anmeldeformular

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Für die Prüfung von Ansprüchen aus diesen Anlagen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht, gibt es die BSZ e.V. die Interessengemeinschaften. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Anlegerschutzanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos einer BSZ e.V. Interessengemeinschaft anschließen.

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Für die Betroffenen notleidender Kapitalanlagen stellt sich häufig die Frage,
wie sie sich verhalten sollen, wenn die Anlage Probleme aufwirft oder gar vor
dem Totalverlust steht. An wen sollen sie sich wenden? Sollen sie dem schlechten
noch gutes Geld hinterher werfen? In dieser Situation sprechen wichtige
Argumente für den Beitritt zu einer BSZ® Interessengemeinschaft.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Sachverhalte im
Zusammenhang mit notleidenden Kapitalanlagen immer komplexer und komplizierter
werden. Für die Entscheidung über das konkrete Vorgehen ist es deshalb
hilfreich, möglichst viele belegbare Informationen beispielsweise über interne
Vorgänge bei der Anlagegesellschaft, über mögliche Verfehlungen der
Verantwortlichen oder über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwaiger
Anspruchsgegner zu haben. Gerade wenn viele Anleger sich zu einer Gemeinschaft
zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche
Informationen sammeln. Die BSZ® Interessengemeinschaft ist hierfür Anlaufstelle
und Forum.

Mit der Informationsbeschaffung allein ist es aber noch nicht getan. Für eine
fachkundige Betreuung muss jeder einzelne Fall juristisch bewertet werden. Dies
besorgen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte.

Der BSZ® e.V. arbeitet mit Kanzleien zusammen, die in diesem Bereich nach
Meinung von Marktbeobachtern zu den Besten in Deutschland gehören.

Die Anwälte haben langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des
Kapitalanlagerechts sie haben ihre Fähigkeiten außerdem durch eine Vielzahl von
ober- oder gar höchstrichterlichen Urteilen und durch hunderte von Vergleichen
für ihre Mandanten unter Beweis gestellt. Der BSZ® e.V. vermittelt den Kontakt
zu denjenigen Anwälten, die die betreffende Interessengemeinschaft betreuen.
Der BSZ® e.V. arbeitet nicht mit Personen oder Unternehmen zusammen, die
Kapitalanlagen entwickeln, initiieren oder vermitteln. Deshalb ist die Betreuung
im Rahmen der Interessengemeinschaften umfassend und nicht in irgendeiner Weise
eingeschränkt.

Der Vorstand des BSZ® e.V. ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Deshalb
ist er frei in der Entscheidung, welcher Anwalt oder welche Kanzlei eine
Interessengemeinschaft betreut.

Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:
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