Professionelle Entschädigungsberatung zu Premium Management Immobilien Anlagen (PMIA)
Angebot der Commerzbank stellt substanziellen Fortschritt dar - das halbe Geld ist aber nur die halbe Freude
News4Press.com. Bremen, den 13.08.2011. n-tv-online schrieb am 12. August 2011: „Ein fast 1,2 Milliarden Euro schwerer Immobilien-Dachfonds für Kunden der Commerzbank wird abgewickelt. Allianz Global Investors –AGI-, die den Fonds "Premium Management Immobilien Anlagen" –PMIA- für die Commerzbank verwaltet, kündigte an, den bereits seit September 2010 eingefrorenen Fonds aufzulösen.
Die Käufer, die 50 Euro je Fondsanteil gezahlt hatten und seit fast einem Jahr nicht mehr an ihr Geld kommen, können im Oktober 2011 mit einer ersten Ausschüttung von 19 Euro rechnen. Im Zuge der weiteren Liquidation, die noch bis 2015 dauern dürfte, könnten sie nach und nach mit weiteren Erlösen rechnen.
Kunden, die schneller an ihr Geld kommen wollen, hatte die Commerzbank eine Entschädigung in bar angeboten. Rund 50.000 Anleger haben vier Wochen lang Zeit, die Offerte über 43,38 Euro anzunehmen. Im Durchschnitt machten die Käufer - je nachdem, wann sie eingestiegen sind - damit wenigstens keinen Verlust, sagte Bereichsvorstand Michael Mandel. Wird der Fonds zu einem höheren Preis aufgelöst, winke ihnen eine NachzahlungQuelle: < http://www.n-tv.de/wirtschaft/Coba-Immofonds-macht-dicht-article4041616.html >
Zwar gilt grundsätzlich, dass es keine allgemeine Haftung für den geschäftlichen Misserfolg geben kann. Allerdings wird man namentlich bei einer völligen Untätigkeit bei der Gefahr von aktuten Substanzverlusten auf das Fehlen eines notwendigen Minimums an Kapitalverwertungskenntnissen schließen müssen. Risikoaufklärung, Substanzsicherung und Erschließung von Akkumulationsquellen sind keine Gegensätze, sondern bedingen einander. Bei einem Dachfonds tritt neben den überhöhten Kosten verschärfend hinzu, dass sich bezüglich der bilanziellen Bonität das fehlende zeitnahe und revisionssichere Benchmarking auf den verschiedenen Detail- und Prozessebenen rächte. Das jetzige Angebot der Commerzbank stellt allerdings einen substanziellen Fortschritt dar. Es bleiben allerdings wegen der Fonds-Verluste steuerliche Risiken bestehen. Es geht um Fragen der Einkünftezurechnung und des Rückgabegewinnes. Ebenso sollte das Vertragsrisiko, dass der Schaden in Höhe der Differenz mit dem Vergleich untergeht, vermieden werden. Eine anwaltliche Auskunft für betroffene Anleger bieten die Rechtsanwälte Robert, Kempas, Segelken, Bremen, unter 0421 < / > 321121 oder per E-Mail an. Für Nichtversicherte -Rechtsschutz- ist die Beratung kostenfrei.
< www.anwalt-a.de >
Rechtsanwälte Robert, Kempas, Segelken, Bremen (Kapitalanlagerecht). Die Kanzlei nimmt bundesweit einen der führenden Plätze bei der gerichtlichen Vertretung von geschädigten Privatanlegern auf dem Grauen Kapitalmarkt ein.