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Polizeidirektor Mannichl belästigt Trauergäste

Einige Mitglieder der NPD Passau folgten der Einladung von OB Dupper am Volkstrauertag an der Gedenkfeier der Stadt Passau am Soldatenfriedhof teilzunehmen.

Bereits im Vorfeld machte Kriminaloberrat Geier in drohgebärdender Weise den Trauergästen klar, dass am Soldatenfriedhof weder ein Kranz noch sonst etwas niedergelegt werden dürfe.
Sollte dieser Anordnung nicht nachgekommen werden, drohe eine Verhaftung.

Dieses eigenartige Demokratieverständnis unterstrich Geier mit Aussagen wie:
„Ich bin kein Bürger, ich bin Polizeibeamter“ oder „Ich stehe nicht in gleicher Augenhöhe mit ihnen“.

Völlig verwirrt über den Besuch der Trauerfeier wurde die Kripo incl. Staatsschutz herbeigerufen um die „ungeliebten Gäste“ nicht mehr aus den Augen zu lassen und auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Für die umstehenden Bürger muß dieses Szenario wie ein Film über die DDR Stasi-Methoden gewirkt haben.

Während der Trauerfeier stellte sich Polizeidirektor Mannichl absichtlich provozierend ca. 10cm vor einen Funktionsträger der NPD um ihm die Sicht zu nehmen. Als dieser seinen Standort wechselt, folgte Mannichl diesem um sich wiederum direkt vor ihm zu stellen. Der NPD Funktionär lies sich nicht provozieren und wechselte mehrmals seinen Platz, gefolgt von Mannichl. Der letzte Platzwechsel wurde allerdings so gewählt, dass eine weitere Belästigung nicht möglich war.

Trotz dieser unverschämten Belästigung, ließen sich die Trauergäste der NPD nicht provozieren und gedachten den gefallenen Soldaten.

Auch ein späterer Besuch am Grab eines verstorbenen Kameraden auf einen anderen Friedhof blieb nicht unbeobachtet. Verfolgt von 2 Beamten wurde eine Schale niedergelegt und das Lied vom guten Kameraden gesungen. Kaum von der Grabstätte entfernt machten sich die Staatsorgane sofort daran, das Grab zu untersuchen. Enttäuscht nichts Verbotenes gefunden zu haben, machten sie sich auf den Weg in die warmen „Amtsstuben“ um Bericht zu erstatten.

Der NPD-Kreisverband Passau ist empört über das dreiste und provokante Verhalten der von Steuergeldern bezahlten Beamten unter der Leitung von Polizeidirektor Alois Mannichl und lässt es sich nicht nehmen gefallenen Soldaten die Ehre zu erweisen.

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NPD-Passau verurteilt feigen Mordanschlag

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