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Beanstanden
Politisch inkorrekte Unruhe in Leverkusen-Wiesdorf
Schon seit Jahren leidet ein ganzer Stadtteil unter den teilweise kriminellen Aktivitäten einer sogenannten Großfamilie (neudeutsch: „Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit“).
Insbesondere die lokale Bürgerinitiative „Wohnliches Wiesdorf“ ist regelrecht in Aufruhr. Die Initiative wirft dem Leverkusener Oberbürgermeister Küchler (SPD) vor, er kümmere sich nicht ausreichend um die Beschwerden der Wiesdorfer Bevölkerung wegen mangelnder Ordnung und Sicherheit im Stadtteil. Die Zustände sind auch besorgniserregend. Ältere Menschen trauen sich bei Dunkelheit kaum mehr auf die Straßen. Klein-, Banden- und Drogenkriminalität auf offener Straße gehören mittlerweile zum Alltag. Wohnungseinbrüche, Autodiebstähle und Sachbeschädigungsdelikte verschiedenster Art bestimmen das gesellschaftliche Klima. Viele Täter haben einen Migrationshintergrund.
Die Bürgerinitiative zeigt sich insbesondere davon betroffen, dass bereits bei minderjährigen Mitgliedern „der Großfamilie“ eine „ausgeprägte kriminelle Energie“ zu beobachten wäre.
Hierzu erklärt der pro-NRW-Oberbürgermeisterkandidat für Leverkusen Jörg Uckermann:
„Die Beschwerden der honorigen Bürgerinitiative ''Wohnliches Wiesdorf'' sind absolut ernst zu nehmen. Im Gegensatz zu Küchler steht bei mir Sicherheit und Ordnung an der Spitze meiner Prioritätenliste. Für Wiesdorf heißt dies konkret: Man kann sicherlich nicht mit einer Citystreife, die aus 2 Personen besteht und für alle Leverkusener Stadtteile zuständig sein soll, den gewaltigen Missständen entgegenwirken. Ich plädiere für eine Videoüberwachung bestimmter Bereiche, sowie auch für eine Einzäunung und Nutzungseinschränkung des Schulhofes der Grundschule Dönhoffstr. Darüber hinaus unterstütze ich ausdrücklich den Vorschlag der Bürgerinitiative ''Wohnliches Wiesdorf'' für die Einführung eines Sorgentelefons für die Bürger in Wiesdorf, deren Hinweisen dann gezielt nachgegangen werden soll. Die Sicherheit in Wiesdorf mache ich zur Chefsache!“
Bürgerbewegung pro NRW
Markus Beisicht
Gartenstraße 3
51379 Leverkusen.
Tel:02 21 - 421 05 44
info@pro-nrw-online.de
www.pro-nrw.org
Pro NRW: Over tritt in Bergheim als Bürgermeisterkandidat an!
Der pro-NRW-Kreisvorstand Rhein-Erft begrüßt die Kandidatur des bekannten Bergheimer Urgesteins Hans-Joachim Over als Bürgermeisterkandidat.
Hans-Joachim Over ist in Bergheim wahrlich kein Unbekannter. Über drei Jahrzehnte leitete der Kaufmann zusammen mit seinem Bruder die Geschicke eines bereits 1854 gegründeten mittelständischen Bergheimer Traditionsunternehmens. Zudem war Over über Jahrzehnte nicht aus dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichem Leben der Stadt wegzudenken: Langjähriger Brudermeister der Schützenbruderschaft Sebast ...
Teheran fordert Kongreßverbot
Die Regierung des Iran hat die Europäische Union dazu aufgefordert, den Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 19./20. September 2008 zu verbieten.
Derzeit hat Frankreich die EU-Ratspräsidentschaft inne. Deshalb bestellte das iranische Außenministerium in Teheran den Geschäftsträger der französischen Botschaft zu einem Gespräch ein, um das Verbot der Versammlung zu fordern. Die iranischen Diplomaten beklagten dabei eine „zunehmende Islam-Feindlichkeit“ in Europa. Der französische Gesandte hat daraufhin keineswegs gekontert und etwa die Frage ...
Unfaßbar: Erneut gewalttätige Übergriffe auf Funktionäre der pro-Bewegung!
Der Leverkusener OB-Kandidat Jörg Uckermann und der pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe mußten mit dem Rettungswagen ins Klinikum Leverkusen eingeliefert werden.
Helle Aufregung herrschte am Samstagvormittag gegen 10.30 Uhr in der Fußgängerzone Leverkusen-Wiesdorf. Polizei und Krankenwagen mußten auffahren, nachdem knapp ein Dutzend Linksextremisten einen genehmigten Informationsstand der Bürgerbewegung pro NRW überfallen hatten. Bei dem Angriff der gewalttätigen Linkskriminellen wurde der Leverkusener Oberbürgermeisterkandidat von pro NRW, der 40jährige ...
"Jede Stimme für pro Köln ist eine Stimme gegen die Großmoschee!"
Interview mit dem pro-NRW-Vorsitzenden und OB-Kandidaten von pro Köln, dem 45jährigen Rechtsanwalt Markus Beisicht, zur umstrittenen Entscheidung des Kölner Stadtrates für den Neubau einer orientalischen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld
1. Herr Beisicht, der „Kölner Stadtanzeiger“ verkündet in einem Kommentar, dass mit dem gestrigen Beschluss die Debatte um den Moscheebau in Köln de facto beendet sei! Die Würfel wären nun gefallen. Teilen Sie diese Ansicht?
Beisicht: "Nicht die Herren Frangenberg, Schmalenberg, Sommerfeld, Schramma, Börschel oder Breite bestimmen, wann die hoch emotionale Auseinandersetzung über das von ihnen ...
Pro Köln: Wir machen die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee!
Rund 50 Aktivisten der pro-Bewegung verursachen vor der vorläufig entscheidenden Moschee-Ratssitzung einen riesigen Medienwirbel.
Die spontane Mahnwache von pro Köln und pro NRW vor der heutigen Ratssitzung in Köln entpuppte sich als großer Erfolg. Obwohl ursprünglich nur als kleine Mahnwache vor zwei Tagen mit 20 Personen angemeldet, kamen rund 50 engagierte Patrioten zum Rathausvorplatz, um noch einmal ihre Ablehnung der Großmoschee zu demonstrieren. Dutzende Medienvertreter aus nah und fern erwarteten die Aktivisten ber ...
Linksradikale Mobilmachung in Leverkusen gegen pro NRW
Aufgeschreckt von den vielfältigen örtlichen Aktivitäten von pro NRW in der Farbenstadt Leverkusen, macht nun die gesamte linksextreme Szene der Stadt gegen den neuen demokratischen Mitbewerber von Rechts regelrecht mobil.
Die mit Steuermitteln alimentierte linksextreme Kulturvereinigung Leverkusen e. V. hat sich an die Leverkusener Bürger und alle Organisationen und Vereine gewandt, um gemeinsam dafür aktiv zu werden, dass Leverkusen keine pro-NRW-Hochburg wird. Als eigenständigen Beitrag hat die linksextreme Kulturvereinigung auf ihrem Gelände ein Transparent aufgestellt. Aufschrift: „Protest gegen Pro NRW! Keine ...
Gesicht zeigen pro NRW
Auch in Bergisch-Gladbach fand am Samstag wieder ein Infostand der Bürgerbewegung pro NRW statt. Dies war Teil einer landesweiten Infostandserie, in deren Verlauf allein im Rheinland in acht Wochen über 30 Infostände durchgeführt werden. Überall stoßen die pro-NRW-Aktivisten dabei auf reges Interesse und großen Zuspruch. Oft gibt es direkt am Infotisch Neuaufnahmen zu vermelden. Und besonders der bevorstehende Anti-Islamisierungskongress elektrisiert die Menschen regelrecht. So gab es auch in Bergisch-Gladbach spontan viele Zusagen zur großen Abschlussveranstaltung am 20. September auf dem Kölner Heumarkt.
Dazu erklärt das pro-NRW-Vorstandsmitglied Martin Schöppe, der als Organisator der aktuellen Infostandserie fungiert:
„Die positiven Reaktionen übertreffen alle unsere Erwartungen. Vor allem die vielen spontanen Zusagen zu unserer Veranstaltung auf dem Heumarkt geben uns eine große Zuversicht. Ich bedanke mich daher ausdrücklich bei allen Aktivisten, die mithelfen, diese Infostandserie bis Mitt ...
Gemeinsame Mitgliederversammlung pro Köln und pro NRW
Neuer pro-Köln-Vorstand gewählt – Beisicht mit 98 Prozent der Stimmen zum Kölner OB-Kandidaten nominiert – Personelle Erweiterung des pro-NRW-Vorstandes – Gastreferat des Wiener FPÖ-Landesministers Johann Herzog
Der erste gemeinsame Parteitag von pro Köln und pro NRW nahm gestern wichtige Weichenstellungen vor. Die über 250 Delegierten wählten am Sonntagnachmittag in einem renommierten Hotel im Herzen der Kölner Innenstadt einen neuen pro-Köln-Vorstand und nominierten einen eigenen Oberbürgermeisterkandidaten; auf Landesebene wurden zudem Nachwahlen für den pro-NRW-Vorstand durchgeführt.
Alter und neuer pro-Köln-Vorsitzender ist der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, der ohne Gegenstimmen in seinem Amt bestätigt wurde. Zudem wurde Beisicht von der Mitgliederversammlung mit 98 Prozent der Stimmen als Kandidat für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters nominiert. Bei pro Köln werden ihm bei den bevorstehenden Aufgaben auch zukünftig die 30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter und ...
Erklärung zum heutigen brutalen Überfall auf den pro-Köln-Ratsherrn Hans-Martin Breninek
Beisicht: Alle Demokraten müssen den feigen Anschlag auf den 67jährigen pro-Köln-Ratsherrn Hans-Martin Breninek verurteilen! Wer den politischen Mitbewerber für vogelfrei erklärt, verlässt den Konsens der Demokraten
Tagtäglich werden im Vorfeld des Antiislamisierungskongresses verbal gegen pro Köln und pro NRW die Messer gewetzt. Es wurde ein öffentliches Blockadetraining in der Kölner Innenstadt durchgeführt. Der Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott sprach gar von Nazidreck, der sich im Herzen von Köln versammeln wolle. Dann wurden den pro-Köln-Vertretern seitens der politischen Klasse dieser Stadt auch noch d ...
Kölner Ratsmitglied Hans-Martin Breninek krankenhausreif geschlagen
Das 67jährige Kölner Ratsmitglied Hans-Martin Breninek ist heute kurz vor 15.00 Uhr in der Schildergasse in Köln bei einem Informationsstand der Bürgerbewegung pro Köln von jugendlichen Zuwanderern krankenhausreif geschlagen worden.
Er erlitt Kopfverletzungen und wird gegenwärtig im Marienkrankenhaus behandelt. Die jungen Männer, die auf Breninek einschlugen, verletzten ihn mit Faustschlägen erheblich am Kopf, so daß der Rentner zu Boden ging und das Bewußtsein verlor. Die Videokamera eines Ladengeschäftes filmte die brutale Gewalttat. Die Aufnahmen wurden von der Polizei zur Täterermittlung sichergestellt. Die Tätergruppe, d ...