Autor/Pressekontakt
|
Druckansicht
|
Senden
|
Bookmark
|
Beanstanden
Polen: Blutspenden von Schwulen und Freiern unerwünscht
(
www.polskaweb.eu ) Homosexuelle, Bisexuelle und Bordellkunden sollen in Polen keine Blutspenden mehr abgeben dürfen. Ein solches Verbot will das dem Gesundheitsministerium unterstehende Nationale Blutzentrum alsbald einführen. Als Begründung für diese Diskriminierung wird die stark wachsende Zahl von Neuerkrankungen wie HIV und Gelbsucht genannt, wobei den Schwulen der höchste Zuwachs angerechnet wird.
Schwulen- Organisationen gehen bereits auf die Barrikaden und künden an dass man sich diese Diskriminierung nicht gefallen lassen werde. Man will das Blut dann in Zukunft notfalls unter Verschleierung der sexuellen Orientierung abgeben und komme damit zurecht da man ja die Hilfe für andere Menschen damit in den Vordergrund stelle. Der Warschauer Sexualforscher Prof. Zbigniew Lew Starowicz ist erstaunt über die angekündigte Maßnahme aus dem Gesundheitsministerium und sagte gegenüber der polnischen Nachrichtenagentur PAP dass gerade die überdurchschnittlich HIV gefährdeten Gruppe der Homosexuellen ganz besonders auf den Schutz vor Ansteckungen achte.
Doch die wachsenden Zahlen von HIV infizierten Schwulen und Prostituierten (nicht nur) in Polen machen nun einmal wieder das Diskriminieren leichter, anstatt einfach sich mit dem Gedanken zu begnügen, dass Spenderblut sowieso auf gefährliche Krankheiten untersucht wird, geht man gerade wieder gegen Homosexuelle vor, die überwiegend schon genug Opfer ihrer Neigung sind die ihnen in den wenigsten Fällen angeboren wurde. Jeder Mensch hat ein natürliches Recht darauf zu helfen und Schwule sind auch nur Menschen.
Fotos und Updates zu den Artikeln finden Sie bei Polskaweb News
www.polskaweb.eu
Achtung: Sie dürfen unsere Nachrichten kopieren, diese müssen allerdings bei Weitergabe oder Darstellung auf einer Webseite mit deutlichem Hinweis (Link) auf unsere Urheberschaft versehen sein.
Polskaweb News
Redaktion
Na Murawie
61-488 Poznan
Polen
Bookmark Buttons
Times: Briten wollten Deutsche Soldaten vergiften
Welche panische Angst Winston Churchill vor den Deutschen hatte und wozu er in dieser Lage fähig war, zeigt ein Verbrechen dass am 3. Juli 1940 zum Tode von fast 1300 französischen Matrosen und Offizieren führte, die mit drei Schlachtschiffen und vier Zerstörern im algerischen Hafen von Mers-el-Kebir vor Anker lagen. Ein britischer Flottenverband versenkte die Schiffe, welche keine Chance zur Gegenwehr hatten.
(News4Press.com) (Polskaweb.eu) Anbetracht der Person des früheren britischen Premiers Winston Churchill ist es sichlich keine Überraschung was alle bekannten britischen Medien in den letzten Tagen als eine Sensation verkaufen, doch einmal mehr zeigt sich was in dem Gehirn dieses Menschen in seiner mörderischen Glanzzeit so alles braute. Die seriöse Londonder "Times" schreibt z.B. hierzu, dass Gro ...
Polen: Hunderte Tote im Polizeikeller entdeckt
Wieder mal wurden in Polen eine große Anzahl vermutlich ermorderter Menschen aus der Zeit gegen Ende des zweiten Weltkrieges oder danach gefunden, welche man nationalitätsmäßig noch nicht zuordnen kann. Möglicherweise sind es ehemalige deutsche Kriegsgefangene, oder von polnischen Sicherheitskräften hingerichtete Polen.
(Polskaweb.eu) Eine grausige Entdeckung machten am Donnerstag Mitarbeiter der Polizeischule von Legionowo bei Warschau. Im Keller des Gebäudes fand man eine bisher ungenannte Zahl von Kisten mit hunderten Skeletten. Dutzende Schädel dieser menschlichen Überreste sollen nach Angaben des Sprechers des Hauptkommandos der Polizei in Warschau, Mariusz Sokolowski, glatte Durchschüsse in den Schädeln auf ...
Tote Deutsche werden in Polen beerdigt
Der Fund dieses gigantischen Massengrabes in Malbork im vergangenen Oktober sollte ursprünglich durch die örtlichen Behörden verschleiert werden, was ihnen erst einmal nur teilweise gelang. Junge Bürger der Stadt, welche derartige Vorgänge beobachtet hatten, an welchen sogar der Bürgermeister persönlich beteiligt war, hatten nämlich schnell Polizei, Staatsanwaltschaft und die Presse alarmiert.
(News4Press.com) (www.polskaweb.eu) Die polnische Nachrichtenagentur PAP teilte nach einem Gespräch mit dem Generalsekretär des Rates zum Schutz des Gedenkens an Kampf und Märtyrertum, Andrzej Przewoźnik, am Dienstag mit, dass die im vergangenen Oktober in einem Massengrab in Marienburg (heute Malbork) entdeckten und jetzt exhumierten 2120 ehemaligen deutschen Bewohner der Stadt, immer noch k ...
Polnische Frauen mögen deutsche Männer
" Polinnen haben es heutzutage nicht mehr nötig durch Ehen mit Deutschen, Briten oder Italienern ihren Lebenstandard zu erhöhen. Das berühmte Pförtchen in den Westen ist demzufolge auch kein Motiv mehr für die Sehnsucht der Frauen nach einem ausländischen Mann"
(Polskaweb.eu) Polinnen heiraten am liebsten unter der großen Auswahl ausländischer Kandidaten deutsche, italienische oder britische Männer, Polen ziehen dagegen eine Ukrainerin, Weißrussin und Russin als Ehefrau vor. Dies zeigt die jüngste polnische Statistik betreffend der Ehen der Polen mit Ausländern. Es sind Tausende Frauen die jedes Jahr in Polen oder Deutschland einen deutschen Mann heirate ...
Schengen versagt an polnischer Grenze
Während man noch versucht in Polen mit Hilfe von Frontex die Grenze zur Ukraine durch Aufrüstung besser in den Griff zu bekommen, nutzen die Schmuggler schon lange eine völlig andere Route, nämlich über Litauen nach Polen, da hier ebenso keine offiziellen Kontrollen mehr stattfinden dürfen und die Überwindung der vorab zu nehmenden Grenze von Weissrussland nach Litauen meist nur ein paar Dollar kostet.
(Polskaweb.eu) Als am 21. Dezember 2007 Polen der Schengen- Zone beitrat und die Schlagbäume an der deutsch-polnischen Grenze fielen war die Freude östlich der Oder groß. Vor allen Dingen der deutschen Regierung war es mit ihrem Einsatz in Brüssel zu verdanken, dass der Nachbar schon zum Weihnachtsfeste ohne die bis dahin nervigen Grenzkontrollen nach Deutschland einreisen konnte. Auf der deutsch ...
Polen in Erklärungsnot - wieder riesiges Massengrab
Auch der Wallfahrtsort Tschenstochau in Schlesien hat ein offenbar ein gigantisches Massengrab. Wieder gibt es angeblich keine Zeugen, wieder hatte das IPN, welches von den Kaczynski Brüdern kontrolliert wird, eine Nachrichtensperre verhängt. Die IPN Filiale in Katowice (Kattowitz) gibt allerdings zu, dass in dem Massengrab in Czestochowa einige Tausend Skelette liegen könnten. Man werde in Kürze mit den Exhumierungen beginnen, die Staatsanwaltschaft ermittele. Wie viele solcher Gräber wurden schon verschleiert fragen sich jetzt auch viele Polen ...
(News4Press.com) (www.polskaweb.eu) Nach Marienburg, Lodz, Danzig, Stolp und vielen anderen Orten im heutigen Polen ist man erneut auf ein großes, mysteriöses Massengrab gestossen. Der Fundort befindet sich innerhalb der Großstadt Czestochowa (Tschenstochau) in Schlesien. Auf dem Gelände des Bahnhofes Czestochowa- Stradom hat man bei Bodenuntersuchungen an verschiedenen Stellen unzählige Skelette ...
Weltgesundheitsorganisation WHO im Chaos
Unabhängig von einer möglichen epidemischen Gefahr durch den Influenza-Virus H1N1, der die sog. Schweinegrippe auslösen soll und von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, hat die "WHO" wieder einmal, wie schon bei BSE und Vogelgrippe, gezeigt, dass sie mit weltweiten Bedrohungen durch plötzlich auftretende ansteckende Krankheiten völlig überfordert ist und kein brauchbares Katastrophenmanagement betreibt.
(www.polskaweb.eu) Während auf zahlreichen Flughäfen dieser Welt ernstblickende Sicherheitsbeamte mit Mundschutz die Passagiere ankommender Flugzeuge abfertigen und die Welt- Gesundheitsorganisation "WHO" vor einer Pandemie warnt, versucht die Regierung in Mexiko einen möglichen Skandal im Zusammenhang mit dem angeblich dort stattgefundenen Ausbruch der Schweinegrippe möglichst klein zu halten und ...
Schweinegrippe- Virus kam aus den USA
Erste Fälle schon im September letzten Jahres in Texas. Medien- Star Paris Hilton hat keine Angst vor dem Virus
(www.polskaweb.eu) Die neuesten, eher rückläufigen Zahlen der weltweiten Auswirkung durch den Ausbruch der Influenza-A (Schweinegrippe) H1N1-Virus bestätigen, dass wir alle erst einmal unnötig in Panik und Schrecken versetzt worden sind. Während man in Mexiko inzwischen bereits laut von "Verschwörung" spricht oder das katastrophale Gesundheitssystem des Landes für mutuierende Viren verantwortlich ...
Was sind die Unterschiede zwischen Katyn und Marienburg ?
Die Massengräber von Katyn und Malbork unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum. Hier wurden Menschen versteckt, die Verbrechen zum Opfer gefallen waren. Während das Katyn Massaker durch die Sowjets auf die Deutschen geschoben wurde, hiess es im Falle Marienburg erst einmal: "Die Russen haben alle erschossen".
(www.polskaweb.eu) Das kleine russische Dorf Katyn wird in diesen Tagen von vielen Familienangehörigen der Opfer eines hier im Jahre 1940 stattgefundenen Völkermordes an Polen besucht, denn der 13. April gilt für sie als offizieller Trauertag des Massakers von Katyn. Unter den Trauergästen in diesem Jahr befand sich auch der polnische Parlamentspräsident Bronislaw Komorowski, der bei seiner Trauer ...
Schockierende Erkenntnisse - Marienburger Tote in falschen Händen?
Zuständig ist man alleine schon deshalb nicht, weil inzwischen klar zu sein scheint, dass die Marienburger Toten gegen Ende des Jahres 1945, wie Polskaweb schon vor einigen Monaten mutmaßte, in den Katakomben der Altstadt von Marienburg am Fuße der gigantischen Kreuzritterburg bis an die Decken aufgestapelt wurden.
(Polskaweb.eu) "Polskaweb" veröffentlicht an dieser Stelle das Journal eines Mannes, zum Thema Massengrab in Marienburg, der seit Jahrzehnten sich der deutsch-polnischen Sache einsetzt und im Rahmen seiner Arbeit als Vorstandsmitglied der Deutsch-Polnischen Gesellschaft (DPG) Köln/Bonn nicht nur Bedürftigen in Polen geholfen hatte. Anders als die deutsche CDU/SPD Bundesregierung, den Grünen, der F ...