Autor der Meldung

Pflegedienst Rosenberger - Für das Leben


„Für das Leben", so lautet der Leitspruch des Pflegedienstes Susanne Rosenberger. Und besser kann man es nicht auf den Punkt bringen, will man das Team um Susanne Rosenberger in einem Satz charakterisieren. Die Pflege attraktiver gestalten – das steht im ausgehandelten Koalitionspapier. Keiner, der da nicht dafür ist. Das Team um Susanne Rosenberger will darauf nicht warten. Sie nehmen ihr Schicksal, ihre Arbeit in die eigene Hand, kümmern sich mit viel Sachverstand und Herzblut um die, die ihnen in der Pflege und Betreuung vertrauen.


Pflegedienst Rosenberger - Für das Leben

(News4Press.com)
Nunmehr das 18. Jahr agieren engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Castrop Rauxel und Umgebung, wenn es darum geht, die Lebensqualität ihrer Pflege- und Hilfsbedürftigen zu erhalten und wo es möglich ist, sogar noch ein bisschen auszuweiten.
„Unsere Erfahrung besagt, dass dies nur geht, wenn wir kein Stückwerk leisten, sondern wirklich ganzheitlich handeln", sagt die Geschäftsführerin Susanne Rosenberger. Das sind keine Worthülsen. Betrachtet man das Leistungsportfolio, so erkennt man schnell, wie ernst es ihr damit ist. Die Alten-und Krankenpflege, die Tagespflege, die Palliativpflege, die Hauswirtschaft und die Betreuung - das alles ist ein Ausschnitt dessen, was dazu gehört. Zum Leben gehört das Sterben. Das ist bitter, aber nicht zu verändern. „Wir haben aber Einfluss darauf, dass selbst in dieser letzten Phase des Lebens, in die jeder von uns mal kommt, die Lebensqualität unter den spezifischen Bedingungen erhalten bleiben kann. Die Menschen, die es konkret betrifft, die wissen das zu schätzen und die Dankbarkeit ist selten so groß, wie bei den Schwerstkranken oder Sterbenden", so Susanne Rosenberger.

Von dem Nutzen, sich für den Lebensweg eines Menschen zu interessieren
Will man die wahren Gründe erfahren, warum jemand für eine Sache brennt, oder aber das nur vorgibt, so muss man sich mit dem Lebensweg eines Menschen beschäftigen. Ist das eine allgemeingültige Aussage, die immer gilt? Nein. Das kann man sicher so nicht sagen. Aber wenn jemand seinen Lebensweg geht, so tut er das in der Regel sehr bewusst. Er muss sich anstrengen, will etwas erreichen und dem zugrunde liegen die Motive, warum es so und nicht anders gelaufen ist. Jeder, der vor Veränderungen steht, zum Beispiel ein neues Tätigkeitsfeld in der Pflege sucht, der tut gut daran, die Motive der Menschen zu kennen, die um ihn werben, bei denen er sich bewirbt. Und wenn du dann noch weißt, dass zum Beispiel Susanne Rosenberger ihre Oma gepflegt hat, und zwar bis zu deren Tod, dann bist du dir sicher, dass sie mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eines hat, nämlich ein Herz für Menschen in der Not. Susanne Rosenbergers Oma war ebenfalls Altenpflegerin in einem Altenpflegeheim. Sie führte dort sogar nebenher noch eine Schneiderstube. Und dann wurde sie krank, schwerkrank. Gemeinsam mit ihrem Vater hat Susanne Rosenberger ihre Oma betreut, versorgt und gepflegt. Das war einer der Hauptmotive, sich später in ihrem eigenen Pflegedienst um die Palliativversorgung zu kümmern. Kennst du diese Geschichte, dann kennst du ein Stück weit die Motivlage der Inhaberin - Lebensqualität von Menschen zu erhalten, selbst in ganz schwierigen und manchmal auch aussichtslosen Situationen. (Interview mit Susanne Rosenberger : http://uwemuellererzaehlt.de/2017/02/28/interview-mit-susanne-rosenberger/)


Was ist das richtige Team für mich?
Bewerberinnen und Bewerber, die sich Stellenanzeigen anschauen, weil sie auf der Suche nach einer neuen Arbeitsumgebung sind, einem neuen Pflegedienst, die bleiben schnell bei dem hängen, was man geläufig als sogenannte "hard-facts" bezeichnet: Bruttolohn, zusätzliche geldwerte Leistungen, Firmenfahrzeug, was auch privat genutzt werden kann. Dabei ist es durchaus sinnvoll, sich zunächst zu fragen, warum man wechseln will und was deshalb in einem neuen Pflegedienst anders sein soll.
Werden es weniger Stunden sein, die zu absolvieren sind? Wohl kaum. Wird es viel mehr Geld geben als beim vorangegangenen Arbeitgeber? Auch das ist unwahrscheinlich. Was also sind die Fragen, die Kriterien, auf die man achten sollte?
Zum Beispiel: Werde ich mich in dem Team, in dem ich anfangen will, wirklich so wohlfühlen, so aufgehoben fühlen, wie es mir bei erster Betrachtung scheint. Was sind die Motive der Inhaberin, sich für die Pflege zu entscheiden. Bin ich mir bewusst, dass viel Lebenszeit darauf verwandt wird, anderen zu helfen, sie zu pflegen und ist das für mich erfüllte Lebensqualität? Das ausschließliche Kriterium, dass Pflegefachkräfte gesucht werden, das ist für keine der Seiten ein ausreichendes Argument, um Maximalforderungen zu stellen oder allen Forderungen nachzugeben. Entscheidend für den, der nachfragt ist: Werde ich dort in meinem Arbeitsumfeld glücklich werden und wird die Arbeit nicht etwa nur eine Last sein, die ich ertrage, weil ich Geld verdienen will? Und kann ich meine Vorstellungen von einer kreativen und freien Entfaltung meiner Persönlichkeit ein Stück weit umsetzen. Komme ich in ein Team, daß zwar nicht perfekt ist, aber die Schwächen des einen mit den Stärken des anderen ausgleicht? Und bin ich bereit, mein Potenzial dem Team zur Verfügung zu stellen? Werde ich also richtig sein im neuen Team? Diese Fragen lassen sich nicht dadurch beantworten, indem eine Seite lediglich Forderungen aufmacht. Vielmehr ist es wichtig, sich permanent aufeinander zu zugehen, und in den Prozess muss jeder ein Stück investieren und jeder ein Stück gewinnen.



Firmenporträt:

Der Pflegedienst Rosenberger ist im Gebiet um Castrop Rauxel tätig. Die Leistungen des Pflegedienstes Rosenberger sind auf der Homepage www.pflegedienst-rosenberger.de beschrieben. Des Weiteren auf dem Blog unter der Rubrik: http://uwemuellererzaehlt.de/2017/10/17pflegedienst-s-rosenberger-stellt-sich-vor/ finden sich ebenfalls nähere Erläuterungen. Darunter sind auch das Interview mit Susanne Rosenberger und die Stellenanzeige zu finden.
Wichtige Kernpunkte sind der ganzheitliche Ansatz, der sich in den einzelnen Leistungspaketen wiederfindet: Grund- und medizinische Behandlungspflege, Familien- und Verhinderungspflege, Betreuungsleistungen, Palliativbetreuung, Dienstleistungen in der hauswirtschaftlichen Versorgung, Naturheilpraxis. In der Sünderlingstrasse 53 in Castrop-Rauxel gibt es die Tagespflege Nordbad mit 18 Plätzen auf einer Gesamtfläche von ca. 400 qm, verteilt auf 8 Räume.
MEHR: http://uwemuellererzaehlt.de/2017/10/17/pflegedienst-s-rosenberger-stellt-sich-vor/

Kontakt:

Pflegedienst S. Rosenberger
Tagespflege am Nordbad
Sünderlingstr. 53
44581 Castrop - Rauxel
Tel. 02305/5310030
Fax: 02305/5310031
E-Mail: info@pflegedienst-rosenberger.de
www.pflegedienst-rosenberger.de
Bürozeiten:
Mo-Fr 08.30 bis 16 Uhr
Telefon: 02305 - 53 100 30
24 Rufbereitschaft: 0172 - 749 55 25










Dr. Uwe Müller ist freier Journalist und Autor.




Weitere Pressemeldungen des Autors


RSS
Media-Center

Anmelden zum kostenfreien publizieren
Ticker für Webseiten
RSS Feed
API für Presseportale
Warum News4Press?
Mediendaten
Archiv
Firma / Impressum / Kontakt
Disclaimer
AGB
Datenschutz

Valid XHTML 1.0 Transitional