Alle Anstrengungen der Besatzung nutzten nichts die Sammelhysterie der Passagiere in den Griff zu bekommen
( www.polskaweb.eu ) Kurz vor dem Start eines Airbus-320 im sibirischen Krasnojarsk in Richtung der russischen Hauptstadt Moskau, ist es im Flugzeug zu einer Massenpanik unter den rund 200 Passagieren gekommen die gewaltsam die Notausstiege des Jets öffneten und unaufhaltsam die Flucht ergriffen. Wie der Radiosender "Echo Moskau" berichtete hatte eine Passagierin Rauch aus einer Tragfläche der Maschine aufsteigen sehen. Diese Nachricht habe sich wie ein Lauffeuer im Flugzeug verbreitet und Panik sei ausgebrochen. Alle Anstrengungen der Besatzung nutzten nichts die Sammelhysterie der Passagiere in den Griff zu bekommen, die Passagiere flohen in alle Richtungen um sich nur weit genug von dem vermeintlichen Gefahrenherd zu befinden. Die Rauchentwicklung an der Tragfläche war, bei den bereits eisigen Temperaturen in Sibirien, infolge der Nutzung des Enteisungssystems entstanden. Einige der Insassen sollen Verletzungen durch die panische Massenflucht erlitten haben, über deren Natur uns noch keine Angaben vorliegen.
Einige der Insassen der durch Aeroflot gemieteten A-320 eines Billigflug- Anbieters aus Mexiko sollen Verletzungen durch die panische Massenflucht erlitten haben, über deren Natur uns noch keine Angaben vorliegen. Die Hysterie der Passagiere hängt unzweifelhaft mit der durch das Spanair Unglück in Madrid bekannten SMS eines Passagieres zusammen, der das problematische Flugzeug vor der Tragödie verlassen wollte, aber von der Besatzung daran gehindert wurde und dann sein Leben verlor.
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