PM 18/08: Unglaubliche Ereignisse in der Schüngelbergsiedlung!
Nachdem wieder einmal die Türken hupen und kreischend durch Gelsenkirchen fahren durften, hat sich in der Zwischenzeit einiges zum Thema Moscheebau ereignet.
Die SPD hat mittlerweile erkannt, dass die Wahlen vor der Tür stehen. Der "Bezirksbürgermeister" Nord meinte sogar, dass die Moschee dort nicht gebaut werden sollte (laut WAZ).
Dazu der Gelsenkirchener Pro NRW Vorsitzende Hauer: "Die SPD lügt und betrügt, solange ein Erfolg in Aussicht steht. Der Wähler wird solange getäuscht, bis die Wahl vorbei ist. Danach zeigt man sein wahres Gesicht."
Und in der Tat: im nächsten Jahr sind Kommunalwahlen und die SPD will nicht auf die Stimmen der Schüngelbergsiedlung verzichten. Aber wie sieht es nach der Wahl aus?
Die Moschee wird gebaut; die Wahl ist vorbei. Und der Wähler steht mal wieder auf der Strecke.
Die SPD hat sich schon lange als Volkspartei verabschiedet. Das Wohl der eigenen Bevölkerung steht nicht im Mittelpunkt- wohl aber der Muli Kulti Wahn.
Erinnern wir uns an Hessen- keine Zusammenarbeit mit der SED Nachfolgepartei, Die Linke; und heute?
Würde man sogar von dieser Partei Unterstützung annehmen.
Und wie sieht es in der Siedlung aus?
Dort wurden schon ältere Menschen bedroht. Erst soll nett "gefragt" worden sein, ob man nicht ausziehen wolle. Nachdem eine ältere Dame verneinte, wurde der Ton rauer.
Sie solle doch aufpassen, dass Ihr beim einkaufen nichts passiert. Es gäbe ja einige "Banden" im Umfeld, die auch "Messer" bei sich haben würden.
Hier werden gerade ältere Bewohner massiv bedroht, ihr Heim aufzugeben, damit weitere Parkplätze entstehen können.
Hintergrund: nach unseren Informationen soll nun doch nicht die geplante Fläche für den Parkplatz der Stadt gehören. Somit kann die "türkische Gemeinde" die Fläche nicht ganz von der Stadt kaufen, da der Besitzer die weitere nichtstädtische Fläche nicht verkaufen will.
Diese "Gemeinde" wird nicht von der Moschee nicht ablassen- die SPD wird nach den Wahlen einbrechen und mit "Kusshand" den Zuschlag geben- auch mit Steuergeldern?
Die einzige Alternative, um den Moscheebau in der Schüngelbergsiedlung zu verhindern, ist ein erfolgreiches Bürgerbegehren!
Pro NRW wird das Bürgerbegehren weiterführen und ein klares Zeichen setzen: NEIN zur Großmsochee in Gelsenkirchen!
In den nächsten Wochen sind weitere Infostände und Verteilaktionen geplant.
"Wir haben innerhalb von zwei Wochen schon 1000 Unterschriften- das Quorum werden wir erreichen und den Moscheebau verhindern!", heißt die klare Aussage von KG Hauer.
Hauer hat weiterhin verraten, dass eine Großaktion mit internationalen Gästen auch in Gelsenkirchen geplant sei. Dabei wird Pro NRW
erneut Schloss Horst anmieten, um die internationalen Gäste zu begrüßen.
Pro NRW wird flächendeckend zur nächsten Kommunalwahl antreten; auch mit eigenen OB Kandidaten.
"Es wird einen OB Kandidaten geben- nach der Mitgliederversammlung:", rätselte Hauer.
Ulrich Komoßa
Kevin Gareth Hauer
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