SPD und Co. haben ihre Chance verspielt.
Bei der Sitzung der Bezirksvertretung Nord wurden lediglich das „Verkehrschaos“ diskutiert, um wenigstens den Anschein zu vermitteln, "man würde etwas für den Bürger tun".
Die Realität sieht anders aus.
„Wo war den Herr Barton von der SPD bei der Sitzung der Bezirksvertretung? Es ist doch sein Wahlkreis. Will er sich denn nicht für seinen Wahlkreis einsetzen?“, fragt sich Kevin Gareth Hauer.
Der späte Aufschrei des Herrn Barton spricht Bände. Auf der einen Seite muss man ja das Multi Kulti Projekt am Leben erhalten, auf der anderen Seite stehen die potentiellen SPD Wähler, die mittlerweile immer weniger werden.
„Wir brauchen keinen „Runden Tisch“, wir brauchen Politiker, die die Interessen der Bürger vertreten. Genau dies macht Pro NRW!“, so Hauer weiter.
Ein „Runder Tisch“ wäre in dieser Situation auch völlig unangebracht. Die Bürger wollen diese Moschee aus gutem Grund nicht. Es hat auch nichts mit einem Angriff auf die Religionsfreiheit zu tun, wenn man gegen den Bau dieser Moschee ist.
Die Bürger, die diese Moschee nicht wollen, sind auch nicht rechtsradikal. Die Bürger gebrauchen lediglich das Recht, ihre Meinung zu sagen und gegen etwas zu kämpfen. Deswegen ist man nicht radikal- nein, man ist demokratisch und gebraucht damit seine demokratischen Rechte.
Es gibt genug Möglichkeiten, seinen Glauben auszuleben und zu vollziehen. Eine weitere Moschee ist kontraproduktiv. Sie würde lediglich weitere Parallelgesellschaften festigen und die Integration gewillter Menschen behindern.
Kann man der SPD denn noch trauen? Beispiel Hessen. Erst wurde klar gestellt, nicht mit der Linkspartei zu arbeiten- mittlerweile darf die SPD auch mit der Linkspartei „kuscheln“.
Was die SPD heute verspricht, wird sie morgen brechen.
Herr Barton hat sich im Vorfeld auch nicht für die Menschen in der Schüngelbergsiedlung, zum Thema Moscheebau, eingesetzt. Beispiel Förderverein Schüngelberg. Laut Aussage gegenüber der WAZ war man über den Bau der Moschee erstaunt- Herr Barton sitzt im Vorstand des Vereins….
Die Bürger brauchen sich auch nicht „vor den Karren undemokratischer Kräfte spannen zu lassen”; dafür ist Pro NRW da! Pro NRW ist demokratisch und übernimmt gerne die Arbeit echter Demokraten für die Bürger der Schüngelbergsiedlung.
Eine tragbare Lösung für alle wird sein, dass das Moscheebauvorhaben zurück gezogen wird.
Pro NRW wird der SPD und Herrn Barton mit dem Bürgerbegehren gegen den Bau der Moschee in den nächsten Tagen antworten.
Das Formblatt zum Bürgerbegehren wird ab heute Abend auf unserer Netzseite:
www.pro-nrw-gelsenkirchen.de bzw.
www.progelsenkirchen.de abzurufen sein.
Ulrich Komoßa
Kevin Gareth Hauer
V.i.S.d.P.
Pro NRW KV Gelsenkirchen
Kevin Gareth Hauer
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