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OKKUPATION: WURDALAKI UND UPYRI


Das heutige Rußland ist ein Land der bolschewistischen geschichts-kulturellen Reservate des Bolschewismus. Wir hören oft über der Rehabilitierung von Stalins aus Munden von liberaler Minderheit (90 Prozent davon besteht aus der Komsomol-Parteien Vergangenheit) und praktisch Mehrheit der Bürger, die unter afrikanischen Not leiden und sich jeden Tag für das Überleben unter sowjetischen Okkupation kämpfen müssen.


OKKUPATION: WURDALAKI UND UPYRI

(News4Press.com)


Prof. Dr. Ivan Andrejewitsch Jesaulow, Philologe, geb. 1960 in Sibirien. Studierte in Kemerowo Universität. Promovierte beim Moskauer Staatsuniversität. Er ist Buchautor und Publizist. Nationalorientierte Jesaulow schrieb über 200 Artikel bei „Nowyj Mir“ (Die Neue Welt), „Moskau“, „Grani“ (Facetten) u. a. auch in „Sibirskaja Gazeta“ (Sibirische Zeitung). Er gehört zu keinen Parteien und stets mahnt Putins Regime wegen der sog. „Sowjetismus„


DESOWJETISIERUNG DURCH PUTIN GESTOPPT


Die Propaganda über Dekommunisation und Desowjetisierung der russischen Föderation sind schon in Jelzin Zeit der von der Nomenklatura belastenden sowjetischen Minderheit beendet. Sie sprechen von den bösesten Feinden Rußlands die „osteuropäischen Feinden“. In neubolschewistische Semantik der Zeit von Putin verwendet man die Begriffe „Faschisten“ und „Nazis“ gerade gegen die Osteuropäer, die sich von Symbolik der sowjetischen Okkupanten konsequent befreien. Auf höchstem Niveau des RF-Landes hört man von den „russischen Aborigens“, die immer noch nicht reif für eine Desowjetisierung sind. Sollte doch eines Tages diese kommen, dass bedeute für Russen einen totale „russische Faschismus“ und nun verbotene Restution.


Seit 1991 sowjetisch-parteiliche (gemeint „KPdSU“) politische Klasse zum 2. Mal [seit 1917] hat alles in Russland unter Drohung eines Bürgerkrieg an sich gerissen, bei der alle Bodenschätze und auch die lächerliche „Vermögen“ als Ersparnisse durch eine Inflation, die weit die Inflation der Weimarer Republik überschritten. Seitdem ganze Generation wurde zur Kultur Landschaft der „UdSSR“ sorgfältig über 20 Jahren gepflegt wurde. Die kulturelle Umwelt der sowjetischen Zeit nun verfolgen die Bürger als ein Spuk der kommunistischen Vergangenheit mit Tausenden der Ort- und Straßennamen, Memorialtafeln, Ewigen Flammen, Denkmalen, und Symbolik der Sowjetischen Zeit. Das ist eine Art Umweltverschmutzung durch Sowjetismen und Zeichen der immer dauernden sowjetischen Okkupation.“


Prof. Jesaulow gibt den Putin schuld daran, weil er das Gesetz 1991 über Rückgabe ALLER sowjetisch-bolschewistischen Bezeichnungen durch ursprünglichen russische historischen Namen bzw. sonstige bolschewistische Semantik und Symbolik, 2001 aus Kraft gesetzt.


VERNICHTUNG DER GESCHICHTE


„Es wird versucht der Alltag der Bürger mit der VERNICHTUNG der nationalen Geschichte Rußlands schon damit, dass Bürger bei den eigenen Dokumenten immer wieder schreiben sein Geburtsort z.B. mit „Sowjetsk“ und die Straße mit „Ulitza Urizkij“ muß. [Moissei Solomonowitsch Urizkij 1873–1918, bolschewistischer Führer, Leiter der Petrograder Tscheka, 1918 gelyncht von Bürger v. St. Petersburg. In kurzer Zeit Urizkij hat über 1200 russischer Bürger im Auftrag von Lenin erschossen. – Anm. -JB] Mit dieser monströser Propaganda Putins Administration legitimiert der Fakte der Okkupation."


Dem Batjuschka [Leiter bei der russisch-Orthodoxen Kirche] Dimitrij 2012 es ist gelungen in Moskau ad hoc auf seiner Kirche von Mitrophanus von Worornesch, die Bolschewiki 1918 in 2. Chutorskaja Str. umbenannt, den historischen Namen „Uliza Zarskaja, 40“ (Zarenstr.40) zurückzugeben.


In seinem Blog Vater Dimitrius schrieb: „Es gibt Dingen, die man nicht verzeihen kann, insbesondere deswegen, dass niemand hat daran nachgefragt. Die lange Zeit unserer Geschichte das Land wurde durch „Wurdalaki“ (Vampiren) und „Upyri“ (Dämonen) also durch eine gesetzwidrige Bande der Kriminellen regiert. Sie könnten begreifen, dass ohne Legitimität kann man nicht ewig regieren. Deshalb haben sie ihr immenses Vermögen in die europäischen Banken transferiert. Aber ein Raub das ist eine Sache, und ganz anderes ist der Mord an Millionen Russen, weil dieser noch entsetzlicher als alle anderen Verbrechen ist.“


RELIKTE DER JÜDISCHEN BOLSCHEWISMUS - DIE NAMEN


In der Russische Föderation 30 Jahren nach Ende der UdSSR gibt es immer noch über 200.000 sowjetischen und kommunistischen Namen der Dörfer-, Städte-, Straßen-, und Namen der Plätze, sowie 637 Lenins Denkmale und auch ein Mausoleum, in Keller dessen bereit 50 Ersatzmumien von „Lenin“ aufbewahrt und ab und zu die Hauptmumie ersetzen, denn Originalmumie wurde bereits 1935 so schwer beschädigt, das man wagte seit 1936 Ersatz-Mumien von den „frischen“ Toten, der etwas Bild Lenins etwas ähnlich sind parat haben. Der Stalin hat 1935-1943 über die 30 Balsamierer hinrichten liess…


42.590 улиц (Октярьской) Революции [Oktober Revolution Str.],


39.800 улиц Ленина [Leninstr.],


33.110 Сталинградских улиц [Stalingrader Str.],


31.560 улиц Чапаева [Tschapaew Str. - Tschapajew war ein Held der Rotarmee während des Roten Terrors 1918-1922],


26.120 улиц Красной Армии [Rotarmee Str.],


12.870 Советских улиц [Sowjetische Str.]


11.200 улиц Кирова (Kirow Str. – Kirow war auch ein Bolschewik, der 1935 durch einen „Terroristen“ in St. Petersburg erschossen sollte. Erst 1986 Moskau gab zu: Kirow wurde in Auftrag Stalins liquidiert, weil er unbedingt ein Generalsekretär werden wollte],


8.126 улиц Калинина [Mojsche Kalin. „Präsident der UdSSR“ verordnete Vertreibung der Deutschen aus Ostpreußen und organisierte Massenmord an polnischen Offizieren in Katyn bei Smolensk],


7.256 Кpacнo-Октябрьских улиц [Rotoktober Str.],


5.900 Комсомольских улиц [Komsomler Str. - „Komsomol“ ist die Abkürzung für Kommunistische Jugendverband, wie z.B. FDJ in der „DDR“],


3.150 большевицких улиц [Bolschewiki Str.],


2.900 улиц Павлика Морозова [Pawlik-Morosow-Str. - Pawel Morosow [14] wurde in der „UdSSR“ zum Held gemacht, weil er dem Tscheka eigenen Vater, der Bauer, ausgeliefert, der angeblich ein Teil der Ernte von Bolschewistische Kommissare versteckt um Hungernot zu ersparen. Damit Bolschewiki die Kinder zum Verrat eigenen Vaters als Beispiel der Heldentat umerziehen versuchten],


1.425 улиц Карла Маркса [Karl-Marx-Str.]


1.100 улиц Свердлова [Swerdlow Str. – Jakow Mowschwitsch Swerdlow – war ein der fanatischer Mörder in Namen der „Revolution“],


1.107 улиц Дзержинского [Dzerschinski-Str. – Felix Edmund Dzerschinski, polnischer Jude hat im Auftrag Lenins Tscheka - Außerordentliche Kommission für „Erschießungen am Ort“ –also ohne Revolutionstribunal organisiert und verantwortlich für über 2 Mio. Russen, die zum Opfer des Roten Terrors 1918-1922 gefallen wurden],


990 Коммунистических улиц [Kommunistische Str.],


554 улицы Урицкого [Urizkij-Str., siehe oben – Vernichtung der Geschichte],


490 улиц Володарского [Wolodarski Str., „Wladimir Wolodarski“ eigentlich: Moissei Markowitsch Goldstein, Mitarbeiter von Urizkij wurde 1918 in St. Petersburg durch einen Rivalen der Partei Sozial-Revolutionäre Grigorij Semjonow mit Messer erstochen],


460 улиц Аммермана [Ammerman Str. – Ammerman war ein militanter Bolschewik, bekannt durch Matrosen-Aufstand in Kronstadt, nach der Sturm der Rotarmee, organisierte Massenmord in Kronstadt an über 100.000 Aufständiger und Zivilbevölkerung von Kronstadt ],


398 улиц Карла Либкнехта [Karl-Liebknecht-Str.],


284 улицы Розы Люксембург [Rosa-Luxemburg-Str.]


131 улица Войкова [Wojkow-Str., Pjotr Lasarewitsch Wojkow, der Kommissar der NKWD, der bereitete Mord an Zarenfamilie vor und aktiv bei Massenmorden während der Roten Terror 1918- 1922 war, 1927 wurde er als Botschafter der „RSFSR“ nach Warschau geschickt, und dort von Boris Kowerda [20], damals Litauischer Student, hat Wojkow beim Besuch der Botschaft erschossen]


Also insgesamt: 233.656 Straßennamen in Rußland fast die Hälfte allen Straßen in Russland immer noch tragen jüdisch-bolschewistischen Namen. Der Putin nennt das: „Pflege der historischen Namen“ und damit kämpfe er „gegen die Fälschung der Geschichte“.


Was hätte z. B. ZRJ dazu zu sagen, wenn nach 1945 über 200 Adolf-Hitler-Str., Adolf –Hitler-Platz bzw. Adolf-Hitler-Brücke, Adolf-Hitler-Allee, Adolf-Hitler-Park, Adolf-Hitler-Ring, Adolf-Hitler-Allee und Adolf-Hitler-Anlage bis heute hießen?


RELIKTE DER JÜDISCHEN BOLSCHEWISMUS - DIE LENIN-DENKMALE


Noch bemerkenswert ist Putins Umgang mit noch überlebten den Tod der „UdSSR“ 637 Lenins Denkmaler [Stand: Januar 2013], aus insgesamt 2.395 [Stand: Januar 1990]. Schlimmer noch: während Putin-Medwedew-Putin Präsidentenkarussel [2001-2013] trotz der massiven Protesten von Bürger, es wurden in dieser Zeit 32 demolierten Lenins Denkmale restauriert und sogar 17 Lenins-Denkmale neu gebaut.


In der 39 Großstädte Rußlands sind übrig nur 2,7 Prozent davon geblieben, während in kleinen 598 Städten 97 Prozent immer noch erinnern an den Mord an Zarenfamilie inkl. 5 ihrer Kinder, Vernichtung der Russischen Orthodoxen Kirche, Zerstörung von über 80 Prozent der Kirchen, die durch Bolschewiki geplündert worden waren. Durch Antiquar-Laden und Aktionshäußer des Westens sich von Verkauf der tausenden Ikonen und Altars, die in Rußland beraubt wurden, bereichert. Die Lenins Denkmale erinnern auch an von Lenin verordneten Roten, bei dem über 2 Mio. Russen 1918-1922 ermordet worden waren.


In der Zeit 2001-2013 mehr als 10 Mio. Bürger Rußlands demonstrierten gegen des Putins Wahnsinns und dabei 17 Bürger und 6 Polizisten getötet wurden und mehr als 4500 Bürger und 700 Polizisten z. T. schwer verletzt wurden.


Hier sind ein paar Fakten, die man bei mehreren Russischen Zeitungen und im Internet nachlesen kann:


BARNAUL: in der Stadt sind 4 Lenins Denkmale, davon 3 in Stadtmitte und 1 im Bergpark


BIROBIDJAN: im „Jüdischen Autonomen Gebiet der Russische Föderation insgesamt heute findet man 9 Lenins Denkmale in der Hauptstadt Birobidjan, Oblutschje, Leninskoje, Oktjabrskoje und Smidowitsch – davon wurden drei Denkmale1993 entfernt, aber nach dem Besuch von Medwedew nach der Bitte von Werktätigen Juden 2009 wiedererrichtet.


DUBNA bei Moskau: das Weltgrößte Lenins Denkmal. Steinbrocken über 36 Tonnen und 5 m Höhe.


JASNAJA POLJANA in Zentralrußland: ein Sonderfall des Leninkultes bei dem Nationalpark vom Grafen Lew Nikolajewitsch Tolstoi auf der Geburts- und Wohnort des weltbekannten Schriftstellers, wo er u. a. die Romane: „Krieg und Frieden“ und „Anna Karenina“ schrieb und dort beerdigt auf seinem Gut wurde. 1933-1956 gegenüber seiner Schule war es ein Stalins Monument. 2002 die Bezirksverwaltung, 12 km von Tula entfernt, verordnete den Stalins Kopf durch den Lenins Kopf zu ersetzen und die Tabakpfeife [Lenin war kein Raucher] zu entfernen. 2003 durch unbekannten Täter wurde Monument gesprengt. Die Ortbehörden haben verboten der Restauration der Statue, weil diese nicht vereinbart mit Gedächtnis an die Ehre von Leo Tolstoi. Kurz vor Weihnachten 2005 auch restauriertes Monument wurde erneut gesprengt. Tulaer Verwaltung hat ausdrücklich mit absoluter Mehrheit erneut verboten Wiedererrichtung des Lenins Denkmal. Nach eine Verordnung von Medwedew 2009 wurde ein Kompromiss geschafft: das Lenins Monument wurde aus National Parkmuseum von Tolstoi zwar entfernt, aber wiedererrichtet auf der Eisenbahnstation von Jasnaja Poljana.


JAROSLAWL am „Goldenring Rußlands“ der von UNESCO als „Erbe der Menschheit“ anerkannt. Seit 1926 auf Lenin-Platz sein Monument wurde 1991 vollständig demoliert und durch Magistrat als „fremder Körper“ verboten, nach Anweisung von Putin jedoch 2001 wiederherstellt und errichtet. 2002 wurde diesmal gesprengt. Die Täter wurden als „Terroristen“ vor Gericht gestellt und durch Gericht unerwartet frei gesprochen. 2010 Wechselpräsident Medwedew kam nach Jaroslawl und versuchte die Menschen finden, die ihn unterstützen. Er wurde schwer enttäuscht – über 100.000 Bewohner Skandierten: wir wollen nicht das Goldenring russischer Kultur durch Terrorist Lenin verunglimpft wird. Medwedew musste aufgeben. Auf dem Platz, wo Lenin stehen sollte, wurde Mahnmal zu Ehre der 2100 Bewohner, die als „Konterrevolutionäre“ von Jaroslawl wurden 1920 durch jüdischen Bolschewiki erschossen.


KÖNIGSBERG [Seit 1946 KALININGRAD] auf Siegesplatz auf Kneiphof. 2005 wegen der Rekonstruktion des Platzes entfernt, Laut des Stadtrates: temporär, aber nie wieder auf diesem Platz aufgetaucht. Erst nach dem Druck aus Moskau OB Sawenko 2012 verkündete Lein-Platz und Denkmal nach 7 Jahren wurde auf diesem Platz wieder errichtet.


KRONSTADT auf ingermannländischen Insel Kootlin bis 1991 hatte 3 Lenins Denkmale, 1992 zwei davon wurden abgerissen, aber zum 80 Jahrestag des Kronstadt Matrosenaufstandes der letzte Lenin Monument wurde entfernt und auf dieser Stelle wurde der Mahnmal der Opfer 63.000 Matrosen und über 30.000 Zivilbevölkerung errichtet. Vergeblich Putin versuchte handeln wie auf einem türkischen Basar: Bitte „nur eine einziger Denkmal für Lenin“. Stadtmagistrat nach Empörung der Bürger die Bitte von Putin ab0gelehnt mit Argument: „Lenin für Bewohner von Kronstadt immer bleibt ein Symbol der größte Verbrechen des jüdischen Bolschewismus und übrigens: die aufständischen Matrosen wurden gar nicht gegen der Sowjetmacht, sondern für „Macht der Sowjets ohne Bolschewiki“.


LIKINO-DULEVO im Zentral Rußland: Es waren zwei Lenins Denkmale in Oktoberstr. Aus Gips 1937 gefertigt und 1961 aus Blech – beide wurden durch die Bürger schwer beschädigt. 2004 nach Anweisung von Putin Blech Denkmal wurde 2004 neu aus Bronze gemacht und errichtet.


NOGINSK im Zentral Rußland – aller erste Lenins Denkmal vom 1924. 1939 wurde durch „Terroristen“ fast zerstört und 1991-2000 mehrmals verunglimpft, Moskau verordnete Wiedereröffnung des Denkmals und seit 2001 Putin erklärte dieser Monument als „Nationale Erbe Rußland“


ORECHOWO-ZUEWO: dort Lenins Denkmal wurde 1933 errichtet auch aus Gips und Mitte 1970 durch die Bürger demoliert und ausgetauscht durch solide Statue aus Bronze. Trotz der Zwischenfall als realisierten Mafiosi einen seinen Gauner auf dem Lenins Arm aufgehängt, 2001 wurde dieser nach der Schock der Bürger erst kurz entfernt, dann wieder errichtet.


PERM [1935-1991 MOLOTOW] erst 1954 errichtet vor dem Theater der Oper und Ballett von Perm wurde 1992 von Demonstranten demoliert. Putin wagte sich 7 Jahrelang nicht Bitten oder Fordern. Er umberließ das seinem Wechselpräsidenten Medwedew, der 2009 verordnete ein neues Monument in Komsomlski Park zu errichten.


SAMARA an der Wolga: [1935-1990 KUJBYSCHEW] alle frechste Lenins Denkmal, denn dieser wurde 1935 auf dem Zockel von Zar Alexander II errichtet, der die Bolschewiki demolierte schon im Jahre 1918. Anlaß zu Monument in Samara war die Tatsache: Lenin [damals noch als Ulianoff bekannt] 1889-1891 sollte in Samara Uni Recht studieren. Er wurde nicht für revolutionäre Tätigkeit, sondern schlechten Noten exmatrikuliert und arbeite in Samara zwei Jahre als Sachbearbeiter bei einem Anwaltsbüro


SARANSK in der Mordwinischen Autonomrepublik, die als Zentrale des Gulag für politische Gefangene 1918-1991 [Temniki und Jawas KZ] diente. Erst 1960 wurde mit einen Lenins Monument bereichert. Er befindet sich gegenüber der Gulag-Verwaltung, KGB und Rathaus. 1993 wurde demontiert und entfernt. 2007 nach Putin Anweisung erneut aufgetaucht


SANKT PETERSBURG [1914-1923 PETROGRAD, 1924-1991 LENINGRAD]: am Finnischen Bahnhof-Platz 1924 um „Platz des Genossen Lenin“ umbenannt. Monument sollte erinnern an die Rede Lenins im April 1917, als er mit etwa 100 Bolschewiken aus Zürich nach St. Petersburg im einem Plombierten Wagen nach Rußland kam. 1926 wurde Lenins Denkmal errichtet. In den 50-en wurde wegen U-Bahnbau das Denkmal für eine kurze Zeit umgezäumt und erst 1970 wieder aufgetaucht. In der Nacht am 30 April 2009 Lenins Statue wurde von „unbekannten Täter“ mit einer Haubitze beschossen und mit einem Loch ca. 1 m im Brustbereich wurde zur Attraktion für die Petersburger und Touristen und bis 2012 wieder verschwunden bis Putins Anweisung für Restauration. Seitdem die Bronzestatue von Lenin wurde erneut zum Zielscheibe der Lenins Gegner und bekam nur zwei kleiner Löcher, die in wenigen Wochen zugemacht worden waren.


TULA, die Urrussischenstadt: wurde 1959 vor dem zweckentfremdeten Erlöser Dom auf Lenin-Platz, 1995 entfernt und nach Anweisung von Medwedew 2010 zur Ärger der Kirche zurückgebracht. Seit dem wieder restauriertes Gotteshaus geschmückt sein Portal mit der Bitte: „In Namen Gottes betten und protestieren sie bei der Regierung um einen Satan-Abbild von Lenin zu entfernen“.


TILSIT im Ostpreußen : [seit 1947 in "SOWJETSK" umbenannt] 1956 und 1963 wurden zwei Lenins Monumenten errichtet. 1991 wurden diese beiden entfernt. 2002 nach Verordnung des Präsidenten Putin ein davon wurde doch "nach einer Restauration" wieder aufgebaut


TJUMEN im Westsibirien: der Lenins Monument errichtet 1965 vor dem Magistrat und wird stets von den Bürger mit Urin und Fäkalien verunglimpft. Über 70 Prozent der Einwohner von Tjumen für Abriss der Bronze Statue mit dem „Hiltersgruß“, weder Tjumen noch Moskau reagiert.


ULAN-UDE bei der Baikalsee: exotisches gigantische Kopfdenkmal wurde bereits 1990 und 1997 zum Teil zerstört durch selbstgemachten Bomben und seitdem entfernt. 2004 Putin verordnete seine Restaurierung und Wiedererrichtung.


WOLGOGRAD: [bis 1918 ZARISYN, seit 1936 STALINGRAD und seit 1961 WOLGOGRAD] im Stadtbezirk „Krasnoarmeisk“ [Rotarmee-Viertel] 2002 wurde größte Lenins Monument in Europa: mit 57 m Höhe errichtet.


RANDNOTIZ


„Das alles würde einfach lächerlich, wenn nicht so ekelhaft gewesen wäre“– so schrieb Leo Tolstoi in seinem Roman „Wiederauferstehung“. Es passt zu Spielen der Demokraten vom Kreml. Ein Professor für Germanistik aus Ulan Ude schrieb mir in einem Brief: „Der Lenins Kult, der von Regierung Rußlands gepflegt wird, ist die gleiche Pestilenz, wie von der BRD-Regierung in Deutschland den Holocaust“.


Allein die Erhaltung der Lenins Monumenten kostet den russischen Steuerzahler 490 Millionen Rubel im Jahr. Wiederstand der Bevölkerung ist vielfältig: von Bomben bis Fäkalien. Wer noch sich von Putin begeistert – soll auch die Meinung des russischen Volkes berücksichtigen.


http://esaulov.net/uncategorized/sovetskaja-okkupatsija-rfi


Wikipedia: Adolf Hitler als Ehrenbürger und Adolf Hitler als Namensgeber von Straßen und Plätze


Bildnachweis: „Sibirskaja Gazeta“ (Sibirische Zeitung), Februar 2013






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