NPD: "Der Bürger muß sich uneingeschränkt über seine Rechte informieren können!"
NPD kritisiert die Schließungen zahlreicher Arbeitslosenberatungen in NRW
Wattenscheid- Zum 1. Oktober 2008 stellte das Land NRW die Förderung für die Arbeitslosenberatungen ein. Dadurch mußten zahlreiche Beratungsstellen bereits schließen und viele der noch existierenden Anlaufpunkte stehen vor dem Aus.
Die Beratungsstellen haben/hatten die Aufgabe, Arbeitslose Mitbürger gegenüber den Ämtern zu unterstützen. In den meisten Fällen suchen sich Arbeitslose Hilfe beim Ausfüllen komplizierter Formulare oder lassen sich rechtliche Fragen beantworten.
Der Landesvorsitzende der NPD-NRW, Claus Cremer, kritisierte heute diese Entscheidung: ,,Der Bürger muß sich uneingeschränkt über seine Rechte informieren können! Dort, wo Bürokraten und Juristen komplizierte Formulare entwerfen, die der Ottonormalbürger nicht versteht und alleine nicht ausfüllen kann, muß ihm eine unkomplizierte Hilfe zuteil werden. Deswegen kritisiert die NPD die Schließung der Arbeitslosenberatungen auf das Schärfste."
"Es kann doch nicht sein, daß der Rotstift immer nur bei dem "kleinen Mann" angesetzt wird. Auf der einen Seite unterstützen die etablierten Politversager Banker, deren Machenschaften manche als kriminell bezeichnen, indem man Milliarden-Bürgschaften aus Steuergeldern gewährt und auf der anderen Seite sieht man sich nicht in der Lage 4,6 Millionen Euro für solche Beratungsstellen freizugeben. Das ist ein Skandal! Ich hoffe, daß die Bürgerinnen und Bürger bei der Landtagswahl im Jahre 2010 diesen Marionetten die rote Karte zeigen und die Partei wählen, die ihre Interessen wirklich vertritt: Die NPD!".