NPD im Rat der Stadt Dortmund bestätigt - rot-grüner Filz leider auch!
Der NPD-Kreisverband Dortmund bedankt sich bei insgesamt 4.838 Wählern, die national gewählt und damit ein Zeichen gegen Multi-Kulti gesetzt haben. Unser Kandidat Axel Thieme wurde somit als Mitglied im Rat der Stadt Dortmund bestätigt.
Das aus unserer Sicht schlechte Ergebnis von zusammen 2,4% (NPD 0,9%, DVU 1,5%) ist sicherlich nicht alleine darauf zurückzuführen, dass beide Parteien gegeneinander angetreten sind, sondern in erster Linie darauf, dass es uns nicht gelungen ist, größere Teile der schweigenden Mehrheit an die Wahlurne zu bekommen. Das ist leider zur Zeit ein bundesweiter Trend. Die geringe Wahlbeteiligung von gerade einmal 46,7% belegt das deutlich.
Die Passivität der Nichtwähler hat es also ermöglicht, dass der neue SPD-Oberbürgermeister Sierau gerade einmal von jedem 5. Wahlberechtigten gewählt wurde. Das hindert Sierau allerdings nicht, sich und seine SPD ungeniert als großen Wahlsieger von seinen Genossen feiern zu lassen. Es ist ihm nämlich völlig egal, ob er von 100% oder von nur 1% der Wahlberechtigten seine Mehrheiten bekommt. Genauso wie wir es in unserem Wahlkampfflugblatt, „Wer nicht wählt, wählt auch!“, geschrieben hatten. Der rot-grüne Filz kann also weiter ungehindert wuchern.
Enttäuschend ist auch die Tatsache, dass viele unzufriedene Bürger sich auf die Leimrute der SED-Linken haben locken lassen. Obwohl das Ergebnis wesentlich bescheidener ausgefallen ist, als von ihnen erhofft. Wer allerdings meint, die SED-Linken würden auch nur im Entferntesten deutsche Interessen vertreten, der irrt gewaltig! Durch ein ausschließlich in türkisch verfasstes Flugblatt, versuchten sie entsprechende Wählerschichten zu erreichen und ließen damit die Maske endgültig fallen. Man muss nicht lange rätseln, wessen Interessen sie demnächst mit ihren fünf Mandaten im Rat der Stadt zu vertreten gedenken.
Abschließend bleibt zu hoffen, dass es uns von der NPD durch kontinuierliche Aufklärung in den nächsten fünf Jahren gelingt, den Bürger von der Notwendigkeit einer national ausgerichteten Politik zu überzeugen. Haben doch die Informationsstände der letzten drei Jahre, im gesamten Stadtgebiet, die deutliche Zustimmung der Mehrheit der Bürger zum Programm der NPD gezeigt. Offensichtlich fehlte ihnen dann doch das letzte Quäntchen mutiger Entschlossenheit, das Kreuz an der „rechten“ Stelle zu machen, getreu dem Motto: „Wer nichts macht, macht auch nichts verkehrt!“ Für die Sache unseres Volkes ein fataler Irrtum, wie sich zeigen wird!
Eine Korrektur ist dennoch möglich. Zur Bundestagswahl am 27.September 2009 NPD wählen: Für die Zukunft unserer Kinder!