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NPD: Kölner Karnevalsschläger wieder straffällig geworden
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: NPD-NRW)



NPD: Kölner Karnevalsschläger wieder straffällig geworden

Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Ausländern versagt immer weiter



Köln- Der Türke Erdinc S., besser bekannt als der Koma- bzw. Karnevalsschläger von Köln, ist wiederholt straffällig geworden.

Weiberfastnach 2007: Der mehrfach vorbestrafte Erdinc S. schlägt einen 43jährigen deutschen Familienvater vor den Augen seiner vier Kinder so stark zusammen, daß dieser ins Koma fällt. Im Anschluß an dieses brutale Verbrechen raubte der Türke dem Mann noch 50 Euro, ließ ihn schwerverletzt liegen und flüchtete.

Bestraft wurde er für dieses Verbrechen dank dem Kölner Amtsrichter Hans-Werner Riehe nicht. Dieser konnte "keine schädlichen Neigungen" bei dem vorbestraften Ausländer feststellen und schickte ihn lediglich mit der Maßgabe ein "Anti-Agressionstraining" zu absolvieren nach Hause. Das Urteil löste in der Bevölkerung Entsetzen und Kopfschütteln aus. Zeigte es doch deutlich, wie ausländische Kriminelle in der BRD behandelt werden, während jeder Schwarzfahrer zur Verantwortung gezogen wird.

Nun sitzt Erdinc S. wieder in Untersuchungshaft und wartet auf einen weiteren Prozeß. Nur wenige Wochen nach seiner Nichtverurteilung schlug der Türke wieder zu. Mit den Worten: "Ich werde dich umbringen und kaputtschlagen." griff der kriminelle Ausländer einen Passanten an, welcher an einer öffentlichen Telefonzelle lediglich telefonieren wollte. Das Opfer, welches verletzt in einem Krankenhaus behandelt werden mußte, erkannte Erdinc S. auf Polizeifotos wieder.

Die NPD im Rheinland und Westfalen sieht diese Tat als Folge einer viel zu milden Justiz gegenüber kriminellen Ausländern.

"Wäre Erdinc S. schon im Mai diesen Jahres aufgrund seines Verbrechens verurteilt und abgeschoben worden, hätte die jetzige Tat nicht stattfinden können", faßte Markus Pohl, Landespressesprecher der NPD-NRW, zusammen.

Es scheint fast so, als würden deutsche Richter sich oftmals nicht trauen ausländische Straftäter angemessen zu verurteilen, um sich nicht dem Vorwurf einer imaginären "Ausländerfeindlichkeit" aussetzen zu müssen. Angespornt durch diese Kuscheljustiz ist es nicht selten der Fall, daß unsere kriminellen Gäste weitere Straftaten verüben, da sie keine ernstzunehmenden Repressionen fürchten müssen. Das sich unter diesen Straftaten auch immer häufiger Gewaltakte gegen die einheimische deutsche Bevölkerung finden lassen zeigt zudem, daß die multikulturelle Gesellschaft eine ideologische Seifenblase der etablierten Politversager und Berufsgutmenschen ist, welche mit der Realität nichts zu tun hat.

Die NPD setzt sich auch weiterhin dafür ein, kriminelle Ausländer mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen und aus Deutschland auszuweisen.

Der Landesvorsitzende der NPD-NRW, Claus Cremer, sagte in diesem Zusammenhang: "Wer nach Deutschland kommt, sich dabei oftmals auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ein schönes Leben macht und dann als Dank auch noch straffällig wird, hat nichts in unserem Land verloren und muß umgehend abgeschoben werden. Deutschland ist doch keine Spielwiese für Kriminelle aus aller Herren Länder."

Die NPD wird im Zuge ihrer landesweiten Kampagen unter dem Motto: "Deutsche wehrt Euch - Gegen Überfremdung, Islamisierung und Ausländerkriminalität!" den Bürgerinnen und Bürgern ihre Standpunkte klar machen und die Sorgen und Ängste der Bevölkerung auch ungeschönt zu Sprache bringen.

Wir bleiben dabei:

- Ausländerrückführung statt Integration !

- Überfremdung und Islamisierung Deutschlands stoppen !

- Kriminelle Ausländer raus !




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