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NPD-Dortmund beendet interfraktionelle Zusammenarbeit mit DVU

Das Maß ist voll! Aufgrund der bedauerlichen Äußerungen des DVU-Bundesvorsitzenden und der daraus ersichtlichen feindseligen Haltung gegenüber der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) sah sich der Dortmunder NPD-Kreisvorstand veranlasst die Arbeit in der gemeinsamen Stadtratsfraktion mit sofortiger Wirkung zu beenden.

Seit langer Zeit war es der Wusch der örtlichen NPD einen gemeinsamen Wahlantritt, auf gleicher Augenhöhe, zur Kommunalwahl 2009 mit der DVU zu führen. Lange bevor der Deutschlandpakt auf Bundesebene geschlossen wurde, wurde er bereits auf regionaler Ebene im Raum Dortmund und Unna, insbesondere durch die Aktivisten Thieme und Voß erfolgreich praktiziert (Anti-Wehrmachtsausstellung 2003).

Der jetzige NPD-Kreisvorsitzende, Matthias Wächter, erkannte ebenfalls im Jahr 2006 die zwingende Notwendigkeit einer vereinten, starken Rechten vor Ort und initiierte gemeinsame Infostände. So war der NPD-Kreisverband Dortmund der Motor der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit.

Bereits im Oktober 2008 beantragte der damalige noch DVU-Ratsherr und stv. Kreisvorsitzende, Axel Thieme, deswegen in einer DVU-Vorstandssitzung, der NPD einen der drei ersten Listenplätze zur Stadtratswahl zur Verfügung zu stellen. Dies lehnte der DVU-Kreisvorsitzende, Max Branghofer, kategorisch ab und verwies den Antrag zu Unrecht an den Landesvorstand, dessen Vorsitz er selbst inne hat.

Auch Vermittlungsbemühungen des Kreisvorsitzenden der NPD-Unna, Kamerad Voss, blieben erfolglos und stießen auf strikte Ablehnung Branghofers. Unzählige Male versuchte der NPD-Kreisvorstand zu einer einvernehmlichen Lösung mit der DVU zu kommen und wurde jedes Mal mit vagen Aussagen abgespeist.

Nun schaltete sich auch der Landesverband der NPD-NRW ein. Claus Cremer (Landesvorsitzender) suchte das Gespräch mit Branghofer und Faust (DVU-Bundesvorsitzender). Branghofer blockte ab, Faust räumte ein, er hätte keinen Einfluss auf Branghofer. Wir halten an dieser Stelle fest: Bei der DVU hat der Bundesvorsitzende keinen Einfluss auf einen Kreisvorsitzenden!

Februar 2009, nach unzähligen, fruchtlosen Vermittlungsbemühungen, verließ Axel Thieme enttäuscht die DVU und trat in die NPD ein. (siehe Interview vom 12.02.09 auf der Weltnetzseite www.npd-dortmund.de )

Dennoch hielt die NPD-Dortmund an einer gemeinsamen Kandidatenliste unter Führung der DVU fest: Platz 1 und 3 DVU, Platz 2 und 4 NPD, Bezirksvertretungen sollten gleichberechtigt aufgeteilt werden, Vortritt DVU. Selbst diesen moderaten Vorschlag lehnte Branghofer strikt ab! Statt dessen bot Branghofer lediglich aussichtslose Bezirksvertretungen an.

Unmoralische Angebote folgten nach dem Verlassen der technischen Fraktion. Um den Fraktionsstatus zu erhalten, versuchte Branghofer über den Fraktionsgeschäftsführer, Thieme zur Rückkehr in die Fraktion zu bewegen. 400€/monatlich bot er, wenn Thieme dafür sorgen würde, daß die technische Fraktion bis Oktober bestand hat. „Davon 100€ für den Wahlkampf der Kameraden, damit sie still halten!“ Eine solche abartige „Kungelei“ lehnt die NPD strikt ab! Die NPD ist nicht käuflich! Filz bekämpfen – NPD wählen!

Beachtet werden sollte, daß der NPD fairer weise eigentlich ein Drittel der Fraktionsgelder für die Fraktionsarbeit des Ratsmitglieds Thieme zugestanden hätte, worauf aber verzichtet wurde, da es der NPD nicht ums Geld, sondern um die Sache geht, nämlich eine Politik für deutsche Interessen zu vertreten.

Die 10.250€, die die DVU nun zurückzahlen soll, entsprechen genau dem Drittel, welches der NPD für ihre anteilige Fraktionsarbeit zugestanden hätte. Auf dieses Drittel hatte die NPD großzügig verzichtet, in der Hoffnung auf einen gemeinsamen Wahlantritt. Der Anteil hätte sowieso nur für konstruktive Fraktionsarbeit, z.B. einer Fraktionszeitung, genutzt werden können. Das „Angebot“ von 400€/monatlich bei Rückkehr in die Fraktion ist demnach eine bodenlose Unverschämtheit!

Unterstützen Sie den Wahlkampf der NPD, damit in Dortmund endlich eine nationale und soziale Politik verwirklicht werden kann! Dortmund - mit Rund 2 Milliarden € Schulden, 140.000 Ausländern, 1000 abgelehnten und trotzdem geduldeten Asylantenfamilien, einer Rot-Grünen Filz- und Vetternwirtschaft, die bis in jede Verwaltungsstelle, sei es DEW, Flughafen, Arbeitsamt, Sozialamt, Tiefbauamt, Wahlamt und sonstige Verwaltungen durchgedrungen ist, eine rasant zunehmende Ghettoisierung weit über die Grenzen der Nordstadt hinaus, einer immer größer werdenden Verarmung der Familien und Rentner - hat keine Zeit mehr für weitere fünf Jahre SPDGRÜNECDUFDPSED/LINKEDVU- Mißpolitik!

Lassen Sie sich auch nicht von sogenannten Initiativen wie Bürgerliste oder „CSI-Dortmund“ = FBI täuschen! Die Vertreter erwähnter Organisationen stehen ebenfalls für eine Politik, die an erster Stelle für das Wohl der ungebetenen Langzeitgäste (auf unsere Kosten) einsteht!

Sozial geht nur national! Am 30. August 2009 – NPD für Dortmund wählen! Rechnen Sie mit den Anti-Deutschen Politversagern endgültig durch Ihre Stimme für die NPD ab!

Das Maß ist voll!

NPD-Dortmund

Der Kreisvorstand

NPD Dortmund
Matthias Wächter
Postfach 760130
44063  Dortmund 
Tel:0231-7757255  
Fax:0231-7757257
npd-do-m-waechter@arcor.de

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