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NPD: Dieses Land darf nicht den Ausbeutern überlassen werden
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: NPD-NRW)

NPD: Dieses Land darf nicht den Ausbeutern überlassen werden


NPD: Dieses Land darf nicht den Ausbeutern überlassen werden

NPD-NRW zum Armutsbericht der Bundesregierung



NRW- Die NPD im Rheinland und Westfalen wird die Daten der Vorabveröffentlichung des Armuts- und Reichtumsbericht auch kommunalpolitisch thematisieren.

Die am Montag vom Arbeitsminister Scholz vorab veröffentlichten Daten bestätigen wieder einmal die Aussagen und Forderungen der NPD. So wird deutlich, daß gerade Geringverdiener und Alleinerziehende auf verlorenen Posten stehen und immer weitere Einbußen hinnehmen müssen. Die Aussage ,,Arme werden immer ärmer und Reiche immer reicher“ trifft mehr zu als je zuvor. So leben 13 % der deutschen Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze und weitere 13 % werden nur durch Transferleistungen des Staates vor dem Fall unter diese Grenze bewahrt.

Der Bericht verdeutlicht ebenfalls, daß auf der einen Seite auf dem Niedriglohnsektor die Löhne immer weiter sinken und sich auf der Anderen die Spitzenverdiener immer höhere Löhne gönnen. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft somit immer weiter auseinander. Die NPD in NRW wird das Thema „Soziale Gerechtigkeit“ in den nächsten Wochen kommunalpolitisch aufgreifen. Ebenso paßt dieses Thema in die deutschlandweite Kampagne der NPD, welche unter dem Motto: "Sozial geht nur national" steht.

"Dieses Land darf nicht den Ausbeutern überlassen werden“, so die Aussage des Landesvorstandes auf seiner letzten Sitzung. Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes bekommen immer mehr die Folgen der ungerechten Globalisierung zu spüren. Ein Merkmal dieser Globalisierung ist die Ausbeutung des Arbeiters und ein weiteres Merkmal die ungehemmte Völkerwanderung, was an der Überfremdung Deutschlands festgestellt werden kann. Beides sind Themen die man nicht voneinander trennen kann. Aus diesem Grund wird die NPD diese Themen im kommenden Herbst auch mit einer landesweiten Kampagne aufgreifen. Wer die Probleme dieser Zeit bekämpfen will, muß die Ursachen erkannt haben.

Markus Pohl
(Referat Öffentlichkeitsarbeit)


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