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NPD: Deutliches Zeichen gegen die Überfremdung gesetzt
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: NPD-NRW)



NPD: Deutliches Zeichen gegen die Überfremdung gesetzt

Nationaler Widerstand protestierte in Bochum



NRW- In den vergangenen Wochen führte die NPD-NRW eine landesweite Kampagne unter dem Motto „Deutsche wehrt Euch – Gegen Überfremdung, Islamisierung und Ausländerkriminalität“ durch. So wurde im ganzen Rheinland und Westfalen die Bevölkerung durch Verteilaktionen, Infostände und Mahnwachen über die katastrophalen Auswüchse der Überfremdung aufgeklärt.

Am Samstag, den 25.10.2008, sollte dann ein Höhepunkt der Kampagne folgen. Es versammelten sich am Bochumer Hauptbahnhof über 250 Nationalisten, Parteimitglieder und parteiunabhängige Kräfte, um in Form einer Demonstration ein deutliches Zeichen gegen die wachsende Überfremdung zu setzen. Da gerade die Ruhrgebietsmetropole massiv vom Zustrom der Massenzuwanderung betroffen ist, suchte man sich Bochum als Herzstück des Ruhrgebietes aus.

Durch polizeiliche Vorkontrollen der Demonstrationsteilnehmer verspätete sich der Beginn der Veranstaltung um eine Stunde, auf 13.00 Uhr. Der Demonstrationszug bewegte sich ohne größere Störungen durch gut bewohntes Wohngebiet. Mit themenbezogenen Parolen und Lautsprecherdurchsagen konnte den Anwohnern das Demonstrationsthema näher gebracht werden.

Am Bochumer Schauspielhaus angekommen, formierte man sich zu einer Hauptkundgebung, auf der Claus Cremer (Landesvorsitzender NPD-NRW), Axel Reitz (freier Nationalist), Thomas Wulff (NPD-Mitglied), Norman Bordin (Parlamentarischer Mitarbeiter der Bürgerinitiative Ausländerstopp München) und Markus Schumacher (NPD-Bochum&Wattenscheid) zu den Demonstrationsteilnehmern und Anwohnern sprachen. Alle Redner kritisierten in ihren Reden scharf die Massenzuwanderung und die immer weiter ansteigende Ausländerkriminalität. Auch die schleichende Islamisierung, gerade in vielen Gegenden des Ruhrgebietes, durch den Bau hunderter Moscheen und Gebetsräumen gut sichtbar, wurde thematisiert.

Daß die Herrschenden dieses Landes bei dieser öffentlichen Ansprache des Überfremdungsproblems Bauchschmerzen bekommen, zeigte sich an einer Aktion der Staatsanwaltschaft, die ein gezeigtes Plakat durch die Polizei beschlagnahmen lies. Auf dem Plakat war der Spruch „Multikulti ist Völkermord“ zu lesen. Fast alle Demonstrationsteilnehmer solidarisierten sich spontan mit den Plakatträgern und umstellten diese, um das Plakat vor einem Eingriff der Polizei zu schützen. Letztendlich übergaben die Plakatträger das Plakat freiwillig, um in einem rechtlichen Verfahren die Unsinnigkeit der Behördenaktion feststellen zu lassen. Die NPD ist sich sicher, daß der gezeigte Spruch nicht, wie vorgeworfen, gegen den Paragraphen 130 (StGB) verstößt. Sollte es zu einem Prozeß kommen, wird sich die NPD entsprechende Handlungen zur Unterstützung der beiden Plakatträger überlegen.

Nach einer weiteren Wegstrecke durch dicht bebautes Wohngebiet zum Ehrenfelder Bahnhof, wurde die Versammlung offiziell für beendet erklärt. Vom groß angekündigten Massenprotest der antidemokratischen Kräfte, von Gewerkschaften und etablierten Parteien, war so gut wie nichts zu sehen.

Der Landesvorsitzende der NPD-NRW, Claus Cremer, äußerte sich zum Verlauf der Demonstration wie folgt: ,,Ich bin zufrieden, daß wir unsere Demonstration fast ohne jegliche Störung so durchziehen konnten wie es geplant war. Unsere Ordner mußten nur einmal eingreifen, als vier Ausländer versuchten unseren Lautsprecherwagen anzugreifen. Unsere Rechtsabteilung wird sich jedoch mit den Ereignissen am Schauspielhaus auseinandersetzen. Dort hatten Gegendemonstranten versucht mit Hilfe lauter Musik und Redebeiträge unsere Kundgebung zu übertönen. Die Polizei wollte dagegen nicht einschreiten“.

„Die Kampagne werden wir auch nach dieser Demonstration noch weiterführen. Schon in den nächsten Tagen werden wir die Bürgerinnen und Bürger in Aachen über den Neubau einer Großmoschee aufklären. Wir werden den Protest in Aachen organisieren und dem Widerstand eine Stimme geben", so Cremer weiter.

Matthias Pohl

www.ausländerstopp-nrw.de


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