Start  |  Meldungen  |  RSS  |  Presse- und Meinungsfreiheit
news4press

 

  Alle |  Wirtschaft |  Computer |  Politik |  Sport |  Kultur |  Vermischtes
Autor/Pressekontakt  |  Druckansicht  |  Senden  |  Bookmark  |  Beanstanden


NPD: 500 Nationalisten gedachten Kevin
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: NPD-NRW)

NPD: 500 Nationalisten gedachten Kevin


NPD: 500 Nationalisten gedachten Kevin

- Würdevoller Trauermarsch in Stolberg
- Feiger Antifa-Überfall in Mühlheim (Ruhr)



Stolberg- Am Sonnabend, den 26.04.2008, versammelten sich rund 500 Nationalisten in Stolberg, um dem ermordeten Kevin zu gedenken. Der 19-Jährige wurde vor drei Wochen Opfer einer kriminellen Ausländerbande.

Bereits zum dritten Mal versammelten sich Aktivisten der nationalen Opposition in der rheinländischen Stadt, um dem Ermordeten zu gedenken und gegen die hohe Ausländerkriminalität in Deutschland zu protestieren. Der Vorsitzende der NPD-Stadtratsfraktion in Stolberg, Willibert Kunkel, eröffnete die Veranstaltung mit einer Auftaktkundgebung. „Der Mord soll am liebsten unter den Teppich gekehrt werden. Während die Vertreter der etablierten Versagerparteien versuchen das Geschehene zu vertuschen, ziehen wir diese Angelegenheit mit unseren Aufmärschen in die Öffentlichkeit. Es wird Zeit, daß die Stolberger Bürger endlich wieder ohne Angst auf die Straße gehen können. Anscheinend sind die Herrschenden nicht in der Lage oder nicht willens dieses zu gewährleisten und sich dafür stark zu machen, so daß wir diese Aufgabe übernehmen müssen “, so Kunkel.

Auch der freie Aktivist Christian Worch ergriff auf der Aktaktkundgebung das Wort. „Dieser Ort ist ein Ort, in dem das Faß zum Überlaufen gebracht wurde“. Worch kündigte an, daß in jedem Jahr dem ermordeten Kevin mit einer Demonstration gedacht werden soll.

Anschließend setze sich der Trauermarsch in Richtung Tatort in Bewegung. Zahlreiche Teilnehmer legten an der Stelle, an dem Kevin niedergestochen wurde, Blumen und Kerzen nieder. Der gesamte Trauermarsch zog schweigend an der Stelle vorbei.

Auf der Abschlusskundgebung ergriffen Udo Voigt (NPD-Parteivorsitzender), Claus Cremer (NRW-Landesgeschäftsführer), Peter Marx (NPD-Generalsekretär), Sven Skoda (freier Aktivist), Michael Schäfer (JN-Bundesvorsitzender) und Axel Reitz (freier Aktivist) das Wort. Alle Redner gingen mit dem bestehenden politischen System hart ins Gericht und gaben diesem eine Mitschuld an dem Mord. Claus Cremer sagte: ,,Die multikulturelle Gesellschaft ist zu einer multikriminellen Gesellschaft mutiert. Dieser stellen wir uns mit aller Macht entgegen“. Udo Voigt merkte an, daß die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit hätten die Überfremdung mit dem Stimmzettel zu bekämpfen. Der Landtagseinzug der NPD in Sachsen hätte gezeigt, daß die Anzahl der neu Eingewanderten seitdem deutlich abgenommen hätte.

Die Veranstaltung, welche vollkommen störungsfrei verlief, wurde mit dem Singen des Deutschlandliedes beendet. Im Anschluß kündigte die NPD-Fraktion im Stolberger Stadtrat an das Treiben des Bürgermeisters in der nächsten Ratssitzung zu hinterfragen. So soll Glatzweiler den durch Steuergelder finanzierten Bauhof vor der Demonstration damit beauftragt haben, Plakate mit Sprüchen gegen den Aufmarsch der NPD an die Strecke zu hängen. Rechtliche Schritte sollen ebenfalls geprüft werden.

Nach der friedlichen und disziplinierten Veranstaltung des nationen Widerstandes in Stolberg, kam es in Mühlheim (Ruhr) zu einem feigen Überfall von ca. 50 kriminellen Antifachaoten auf rund 15 Nationalisten, welche sich auf dem Rückweg von dem Trauermarsch befanden. Der Zug, in dem die Nationalisten saßen, wurde überfallen, Scheiben herausgetreten, CS-Gas in das Abteil gesprüht und es wurde versucht die Aktivisten brutal zusammenzuschlagen. Durch den Angriff der willigen Systemhelfer namens Antifa wurden auch unbeteiligte Fahrgäste (unter ihnen auch eine Mutter mit ihren kleinen Kindern) in Mitleidenschaft gezogen. Die nationale Opposition im Rheinland und Westfalen wird sicherlich auch auf diese neuerliche Aktion der kriminellen Linksfaschisten die passende Antwort finden.


Markus Pohl
(Referat Öffentlichkeitsarbeit)


NPD-NRW
Netzmedien NPD-NRW
Günnigfelder Str. 101a
44866 Wattenscheid
Tel:02327/230619
Fax:02327/21694
presse@npd-nrw.de





NPD: 2. Kampagnensaalveranstaltung im Kreis Unna durchgeführt
NPD: Bildungsoffensive statt Zuwanderung von ausländischen Fachkräften
NPD: Ausländerstopp-NRW.de
NPD: Willibert Kunkel erneut in den KPV-Vorstand gewählt
NPD: 38. ordendlicher Landesparteitag der NPD-NRW durchgeführt
NPD: NPD startet EM-Offensive in Gelsenkirchen
NPD: Aus dem Landtag von NRW -
NPD: Dieses Land darf nicht den Ausbeutern überlassen werden
NPD: Vortragsveranstaltung in Ostwestfalen
NPD: 500 Nationalisten gedachten Kevin






www.trauermarsch-stolberg.de

www.npd-nrw.de

www.npd.de








Kontakt  |  www.trauermarsch-stolberg.de  |  Druckansicht  |  Senden

Valid XHTML 1.0 Transitional