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Vera Dahlmann-Weißing – seit über zwei Jahrzehnten in der Pflege, und zwar mit Herz und Verstand



Pflegenotstand, Mangel an Fachkräften, ungenügende fachgerechte Betreuung der zu Pflegenden - das sind nur einige der Schlagworte, die immer wieder in den Medien auftauchen. Viel zu wenig wird darüber berichtet, mit wie viel Einsatz, Herzblut Pflegekräfte sich um ihre Pflege- und Hilfsbedürftigen kümmern, dafür viele persönliche Opfer bringen. Dabei ist nicht die Rede von großen oder einmaligen Heldentaten. Nein. Das sind eher stille Helden, die ohne zu klagen, Tag für Tag diese Arbeit verrichten. Für ist das dankbare Lächeln eines Pflegebedürftigen oder eines Angehörigen oft Ansporn genug, weiterzuarbeiten. Vera Dahlmann-Weißing ist eine von diesen Pflegepersönlichkeiten - bescheiden, eher im Hintergrund und doch mit jeder Faser ihres Herzens ein Mensch, für den die Pflege nicht nur ein Berufswunsch war, sondern inzwischen zum Lebensinhalt geworden ist. Im Interview spricht sie über ihren Weg, ihre Motive und ihre Einstellungen heute.

(News4Press.com)
Vera Dahlmann-Weißing wollte nach ihrem Schulabschluss nichts anderes werden als Altenpflegerin. Sie machte deshalb 1984, also unmittelbar nachdem sie die Realschule beendet hatte, für dreizehn Monate ein Praktikum in einem Altenpflegeheim. Damals war das die Voraussetzung, um überhaupt eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin beginnen zu können. Sie lernte von 1985 bis 1987 in Frankfurt/Main den Beruf der Altenpflegerin. Anschließend arbeitete sie auf einer Sozialstation beim Deutschen Roten Kreuz. Später, 1991, machte sie sich selbstständig und 1993 beantragte sie die Zulassung für den heutigen Pflegedienst. In den Jahren 2006 und 2007 qualifizierte sie sich zur Pflegedienstleitung.

Pflege war für Vera Dahlmann-Weißing von Anfang an der richtige Beruf
Den Schritt in die Pflege, überhaupt ihre Berufswahl, das hat Vera Dahlmann-Weißing nie bereut. Dabei fand sie schnell heraus, dass ihre Bestimmung darin lag, in der ambulanten Pflege tätig zu sein. Sie liebte es schon zu Beginn ihrer beruflichen Karriere, den Pflegebedürftigen einfach die Wünsche zu erfüllen, die diese hatten. Und das war eher im familiären Umfeld zu realisieren, als auf einer Sozialstation oder in einem Pflegeheim.

Selbstständig in der Pflege sein – das braucht viel Ausdauer, Verantwortung, Umsicht und Kraft für die Eigenmotivation
Vera Dahlmann würde sich heute wieder für die Pflege entscheiden, allerdings nicht für eine selbstständige Tätigkeit. Die Gründe: zu viel Bürokratie, die ungenügende Anzahl an Pflegefachkräften, an Pflegehelfern, aber auch - die insgesamt noch nicht optimalen Rahmenbedingungen, gesetzt durch die Politik, die notwendig sind für eine nachhaltige Pflege.

Individuell pflegen – jeden Tag aufs Neue die Wünsche des Pflegebedürftigen in den Blick nehmen

Individuell pflegen heißt für Vera Dahlmann - Weißing, die Wünsche der Pflegebedürftigen aufzunehmen, zu schauen, was dafür organisatorisch, zeitlich und vom Aufwand her nötig ist und diese dann umzusetzen. „Das beginnt natürlich nicht erst, wenn wir vor Ort sind. Vielmehr finden dafür im Vorfeld viele Gespräche mit den Pflegebedürftigen und deren Angehörigen statt, damit wir herausfinden, was das Richtige für den einzelnen zu Pflegenden in seinem häuslichen Umfeld ist. Wir sehen das als ein wirklich ganzheitliches Konzept an, das die physischen, psychischen und sozialen Komponenten der jeweiligen Persönlichkeit miteinschließt“, so V. Dahlmann-Weißing. Das kann die Pflegedienstinhaberin nicht allein bewältigen. Dafür braucht sie ein Team, das gut miteinander harmoniert, weiß, worauf es ankommt. Jörg Dahlmann koordiniert im Hintergrund dieses Zusammenspiel, ohne das es keine andauernde Qualität in der Pflege und Betreuung geben kann. Er ist unter anderen für die kaufmännischen Komponenten zuständig, führt die Gespräche mit den Angehörigen, wenn es um die konkreten Angebote und Absprachen geht. Überhaupt ist der gute Ruf, den der Pflegedienst in Homberg genießt auf das Team zurückzuführen, das gut miteinander vernetzt ist, zeitnah kommuniziert und an einem Strang zieht. Die Pflege- und Hilfsbedürftigen schätzen genau das am Pflegedienst. Für sie ist es wichtig, dass sie die jeweiligen Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin kennen, die zu ihnen kommen. Vera Dahlmann – Weißing möchte deshalb solche Menschen für ihr Team gewinnen, die Spaß daran haben, sich diese Philosophie zu eigen zu machen, Lust dazu verspüren, Qualität in der Arbeit als einen wichtigen Teil ihrer Lebensqualität zu sehen. „Wir suchen natürlich motivierte Pflegekräfte. Aber wir suchen diejenigen, die Lust haben, in einem kleinen und sehr motivierten Team zu arbeiten – mit dem Herz und dem Verstand bei der Pflege zu sein, Tag für Tag“, beschließt Vera Dahlmann-Weißing das Gespräch.
Zum Interview: http://uwemuellererzaehlt.de/2017/10/12/interview-mit-vera-dahlmann/

Kontakt:
Häusliche Alten- und Krankenpflege Vera Dahlmann
Inhaberin: Vera Dahlmann – Weißing
Ziegenhainer Str. 19
34576 Homberg Efze
Telefon: 05681 – 93 92 35
Telefax: 05681 – 93 92 37
E-Mail: info@pflegedienst-dahlmann.de
Homepage: http://www.pflegedienst-dahlmann.de
Dr. Uwe Müller ist freier Journalist und Autor.




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