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Timo Kleinsorge – ein Jahr nach dem Interview


Timo Kleinsorge ist sich treu geblieben. Vergleicht man sein Interview mit dem, was er heute sagt, so beflügelt er seine Mitarbeiter und seine Kunden durch seinen Humor, seine Überzeugung und seinen Willen, zu helfen, Pflege als eine Lebensaufgabe zu sehen. Dabei ist er ein wirklicher Teamplayer. Er weiß: Die Energie und das Engagement seiner Mitarbeiter sind es, die den guten Ruf des Pflegedienstes begründen. Das alles versteht man noch mehr, wenn man das Interview mit Timo Kleinsorge liest, seinen Lebensweg und seine Überzeugungen kennt, weiß, was ihn antreibt.


Timo Kleinsorge – ein Jahr nach dem Interview

(News4Press.com)
Timo Kleinsorge ist ein bemerkenswerter Mensch. Er ist kreativ verrückt, was ihm schon vor über zehn Jahren die Bildzeitung, Ausgabe Frankfurt/Main, bescheinigte. Für ihn gehört es dazu, sich mit neuen Ideen auseinanderzusetzen. Und er lässt auch Vorschläge der Mitarbeiter zu, fordert sie geradezu heraus. So ist es kein Wunder, wenn er darüber spricht, dass er und sein Team schon Wohnungen von Messis ausgeräumt, sich um die Familienangehörigen gekümmert haben – stets auf der Suche nach Wegen für jene Menschen, die eine schnelle und unkomplizierte Hilfe brauchen.

Bezugspflege leben - die Philosophie von Timo Kleinsorge und seinem Team

Pflege soll individuell sein. So jedenfalls gibt es der neu gefasste Begriff von der Pflegebedürftigkeit vor. Aber das steht erst einmal nur auf dem Papier. Gute Pflege, persönlich, auf den einzelnen Menschen direkt bezogen, erfüllt sich dann, wenn wahrhaftes Vertrauen zwischen der Pflegekraft und dem zu Pflegenden entsteht. Diese Art der Bezugspflege ist das Geheimnis des Erfolges von Timo Kleinsorge und seinem Team, nämlich die Gewohnheiten des Kunden zu kennen, auf sie einzugehen, eine Vertrautheit zu erreichen, die mitunter Pflege erst einmal ermöglicht, eine Herzlichkeit, die den Kunden das Gefühl gibt, nicht die bloßen Empfänger von Leistungen zu sein. Die Kunden kennen die Mitarbeiter, die kommen. Und die Mitarbeiter wiederum kennen die Gewohnheiten ihrer Kunden – wer länger schläft, was er zum Frühstück will oder für wen es wichtig ist, mit jemandem einfach zu reden.

Dienen und verdienen – zwei Seiten einer Medaille, die unabdingbar zusammengehören

Es gibt viele Gründe, warum sich Mitarbeiter für einen Arbeitgeber entscheiden. Natürlich will jeder gut entlohnt werden. Für Timo Kleinsorge gehören dienen und verdienen zusammen und deshalb liegt der Lohn auch über dem branchenüblichen Durchschnitt. Es gibt Gutscheine, die zusätzlich als Motivation für gute Leistungen sind. Entscheidend aber ist, dass das Klima in der Firma stimmt, jeder gern morgens zur Arbeit kommt.
Was das Team des Pflegedienstes Kleinsorge zusammenschweißt, sind flache Hierarchien, die Tatsache, dass mitdenken ausdrücklich erwünscht ist und die Meinung des Einzelnen respektiert wird. Daraus speisen sich die Eigenverantwortung und die Kreativität, ohne die es nicht geht, wenn die Bedürfnisse der Kunden im Fokus des Handelns stehen sollen. Der Teamzusammenhalt kommt nicht nur durch die gute Atmosphäre in der Arbeit zustande. Gemeinsam feiern, einfach nur mal so zusammen sein in der Freizeit, das ist Timo Kleinsorge sehr wichtig. Immerhin verbringen sie alle sehr viel Arbeitszeit und damit auch Lebenszeit miteinander.

Für seine Träume kämpfen und manchmal auch leiden
Nicht wenige Menschen können ihr ganzes Leben eines nicht von sich sagen, nämlich, dass ihr Beruf zugleich auch ihre Berufung, die Erfüllung ihrer Träume ist. Das ist per se nichts Schlechtes und kann wohl sogar als normal für die meisten arbeitenden Menschen angesehen werden. Nicht für Timo Kleinsorge. Natürlich: Sein Berufsweg liest sich auch nicht, als wäre er die ganze Zeit über die „Autobahn gerast“. Vielmehr gab es für ihn die „Umwege, Irrwege, Straßensperren“, die man eben überwinden muss, wenn man unbedingt an sein Ziel gelangen will. Timo Kleinsorge kam eben nicht auf direktem Wege in die Pflege. Er erlernte zunächst den Beruf des Kaufmanns, nachdem er die Realschule abgeschlossen hatte. Anschließend sammelte er erste Erfahrungen im Umgang mit Kunden, war viel im Außendienst unterwegs. Eine wichtige Etappe für ihn war der Dienst bei der Bundeswehr. Die harte Ausbildung bei den Fallschirmjägern, lernen zu gehorchen, sich unterzuordnen - all das sind für ihn Erfahrungen, die ihn heute noch prägen. Er sieht zum Beispiel keinen Gegensatz zwischen der Tatsache, Weisungen desjenigen auszuführen, der die Verantwortung für das Ganze trägt und trotzdem mitzudenken, kreativ zu sein. Timo Kleinsorge hatte ein gutes Elternhaus, indem er in Liebe und Geborgenheit aufgewachsen ist. Viele Jahre später weiß er diesen Wert erst recht zu schätzen.

Die „Ich-AG“ – der zündende Gedanke für Timo Kleinsorge

Das erste Mal kam Timo Kleinsorge als Sekretär für einen Pflegedienst mit der Pflege in Berührung.
Doch es begann alles schon viel früher: Schon als Kind hatte er Spaß daran, mit älteren Menschen zu sprechen, ihnen zuzuhören oder mit ihnen gemeinsam zu spielen. Diese Erfahrung half ihm, als es darum ging, eine Entscheidung für die Selbstständigkeit in der Pflege zu treffen. Aber es mussten noch andere Dinge berücksichtigt werden. Es galt zum Beispiel sofort, und zwar vom ersten Tag an, vier Mitarbeiter in Vollzeit anzustellen. Sonst wäre es nicht möglich gewesen, die Zulassung zu bekommen.
Über die sogenannte "Ich-AG" und einen Zuschuss auf der Grundlage eines Darlehens vom Arbeitsamt hatte er zu Beginn eine gute finanzielle Unterstützung. Und trotzdem: Die Kosten waren hoch - es musste ein Büro angemietet, werden, Telefon-und Faxkosten bezahlt werden. Die Familie von Timo Kleinsorge sprang deshalb mit ein und unterstützte ihn anfangs finanziell. Dafür ist er heute noch dankbar. Er weiß, ohne diese Hilfe hätte er es schwerlich geschafft.
Die Hürden türmten sich - es mussten alle rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden, die Versorgung der ersten Pflegebedürftigen stand an.
Timo Kleinsorge hat alles geschafft - mit Hilfe seines Teams, der Unterstützung durch seine Familie. Er nutzte seine Stärken und Erfahrungen, um gut in die Selbstständigkeit hineinzukommen - die kaufmännischen Aspekte im Blick zu haben und seine Fähigkeit, schnell den Kontakt zu den Kunden herzustellen. Timo Kleinsorge sagt von sich, dass er Glück hat mit dem, was er tut.
Seine Familie beflügelt ihn. Zu sehen, wie die Kinder aufwachsen, wie ihn die Familie in der Gründerzeit unterstützt hat, und wie gut er mit seinem Team zusammenwirkt – das macht ihn glücklich. Und die Kunden wiederum spüren das persönlich, fühlen sich individuell gepflegt und versorgt.
Zum Interview: http://uwemuellererzaehlt.de/2017/06/12/timo-kleinsorge-im-interview/

Kontakt:
Kleinsorge GmbH
Timo Kleinsorge
Geschäftsführer
Hölderlinstr. 16
60316 Frankfurt
Tel.: 069 - 90 43 23 84
Fax: 069 - 90 43 48 08
E-Mail: pflege@kleinsorge-gmbh.de
Internet: http://www.kleinsorge-gmbh.de


Dr. Uwe Müller ist freier Journalist und Autor.




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