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Hochsensibilität: Lehrer, Ärzte Führungskräfte & Co.


Man geht davon aus, dass rund 15 bis 20 Prozent aller Menschen die Eigenschaft der Hochsensibilität besitzen. In diesem Artikel geht es um die Frage, welche Berufsgruppen sich mit diesem Phänomen auskennen sollten bzw. sich hierüber informieren sollten.


Hochsensibilität: Lehrer, Ärzte Führungskräfte & Co.

(News4Press.com) Der Begriff "Hochsensibilität" wurde 1997 durch die amerikanische Psychologin Elaine Aaron geprägt. Er bezeichnet eine spezielle Eigenschaft des Nervensystems. Menschen mit dieser Eigenschaft nehmen äußere und innere Reize stärker wahr und verarbeiten diese intensiver. Dies führt unter anderem häufig zu einer hohen Geräuschempfindlichkeit, Abneigung gegenüber grellem Licht oder auch gegenüber großen Menschenansammlungen. Ebenso werden immer wieder Merkmale genannt, die hochsensiblen Menschen typischerweise zu eigen sind, z.B. stark ausgeprägte Gewissenhaftigkeit bis hin zum Perfektionsstreben, ausgeprägte Intuition, hohes Einfühlungsvermögen in andere Menschen. Hochsensible Menschen sind häufig harmoniebedürftig, schnell emotional berührt und nehmen sich viele Dinge sehr zu Herzen. Mit Stress und Veränderungen kommen sie nicht gut zurecht.
Da die Eigenschaft der Hochsensibilität als eine angeborene Eigenschaft angesehen wird, sind die oben genannten Merkmale auch schon im Kindesalter vorhanden.


Lehrer, Ärzte, Führungskräfte & Co.


Wer also sollte sich mit dem Phänomen der Hochsensibilität beschäftigen? All die Angehörigen derjenigen Berufsgruppen, die mit der Betreuung, Beratung, Behandlung, Unterrichtung oder Führung von anderen Menschen zu tun haben. Hierzu zählen u.a. Lehrer, Erzieher, Seelsorger, Ärzte, Heilpraktiker, Zahnärzte, Coaches, Psychologen, Pflegepersonal, Physio-, Ergo-, Psychotherapeuten, Logopäden, Ausbilder und auch Führungskräfte in Unternehmen.
Es geht für die Angehörigen dieser Berufsgruppen darum, die Eigenschaft der Hochsensibilität bei Menschen, denen sie im Berufsleben begegnen, zu erkennen, zu verstehen und einordnen zu können. Dieses Erkennen und Verstehen ist dann die Grundlage dafür, im Folgenden weniger die einschränkenden Merkmale, sondern mehr die Vorzüge einer Hochsensibilität in den Blick zu nehmen und diese zu fördern und zu nutzen.




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