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Kind und Hochsensibilität (1)


Rund 15 bis 20% aller Menschen besitzen die Eigenschaft der Hochsensibilität. Hierbei werden u.a. äußere und innere Reize deutlich intensiver wahrgenommen und verarbeitet.
Hochsensibilität geht für den Träger dieser Eigenschaft mit verschiedenen typischen Merkmalen einher, die Auswirkungen auf die Lebensgestaltung haben. In diesem Artikel soll der inhaltliche Schwerpunkt auf hochsensiblen Kindern liegen.


Kind und Hochsensibilität (1)

Hochsensibilität wird als angeborene Eigenschaft angesehen. Im Zusammenhang mit hochsensiblen Kindern werden immer wieder ähnliche Merkmale genannt. So nehmen sie häufig viele kleine Details ihrer Umgebung wahr, besonders, wenn diese verändert wurden. Hochsensible Kinder sind harmoniebedürftig, gehen Konflikten und Streitigkeiten lieber aus dem Weg. Sie werden häufig als schüchtern oder "Sensibelchen" bezeichnet. Sie sind sehr gewissenhaft, haben Angst davor, Fehler zu machen und kommen mit Stress meist nicht gut zurecht. Hochsensible Kinder durchdenken viele Dinge sehr intensiv, denken über für ihr Alter ungewöhnliche Themen (z.B. den Sinn des Lebens) nach und fühlen sich schnell in die Stimmung anderer Menschen ein.

Lebensgestaltung für hochsensible Kinder

Möchte man ein hochsensibles Kind in seiner Lebensgestaltung unterstützen, gilt es zuerst, die Bedürfnisse des Kindes zu erkennen, zu verstehen und ihnen dann Verständnis entgegen zu bringen. Es ist hilfreich, die individuellen Fähigkeiten des Kindes zu erkennen und zu fördern. Hierbei ist es wichtig, das sinnvolle Maß zwischen Forderung und Auszeiten herauszufinden. Die Eltern spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Ebenso kann es sinnvoll sein, Bezugspersonen des Kindes über die Eigenschaft der Hochsensibilität zu informieren.




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