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Mediale Hetze gegen Republikaner wird in Düsseldorf fortgesetzt

Die Presse im Kampf gegen Rechts

Mediale Hetze gegen Republikaner wird in Düsseldorf fortgesetzt

Regelrecht genüsslich schlachten verschiedene Zeitungen die momentane Kampagne gegen Rechts zum Rundumschlag aus. Hierbei bleiben offenbar unliebsame Tatsachen auf der Strecke, aber auch auf Feinheiten legt man keinen großen Wert mehr. Nur zu gerne werden die Republikaner in Verbindung mit rechten Chaoten gebracht, um sie für die große Masse der Bürger als unwählbar darzustellen. Ein neues Beispiel lieferte nun die Onlineausgabe der WZ. Über die rechte Szene in Düsseldorf wurde berichtet und dabei natürlich die Terroranschläge der NSU einbezogen. Offenbar war die Verfasserin des Berichts derart thematisch ergriffen, dass sie direkt auf unsere Partei hinweisen mußte. Düsseldorf sei schließlich eine Hochburg der Republikaner. Wenigstens in diesem Punkt sollte sie recht haben.

Damit die ganze Geschichte auch ein gewisses Fundament erhielt, bediente man sich als Quelle den Informationen des Antirassistischen Bildungsforums Rheinland und ließ Herr Jürgen Peters berichten. Hierbei handelt es sich offenbar um eine Person, die sich den Kampf gegen Rechts zur Lebensaufgabe gemacht hat. Vielleicht findet aber auch nur eine so üppige Bezahlung statt, die ein Hobby zum Beruf mutieren läßt. Anstatt Mitleid zu entwickeln, wurde ihm lieber ein Forum geboten.

„Nachdem die Faschismuskeule kaum noch die gewünschte Wirkung in der Bevölkerung erzielt hat, versucht man durch weiteres Schwingen an frühere Zeiten anzuknüpfen. Im Gegensatz zu den vergangenen Zeiten wissen die meisten Bürger heute, dass DIE REPUBLIKANER eben nichts mit Extremisten und sonstigen Neonazis gemeinsam haben. Deshalb ist der WZ-Bericht nur ein weiterer kläglicher Versuch, unsere freiheitlich-demokratische Partei zu diskreditieren. Die Quittung bekommen die Verfasser spätestens 2014, wenn die Bürger unserer Stadt die Republikaner in Fraktionsstärke in Rat und die Bezirke einziehen lassen“, so der REP-Kreisvorsitzende und Bezirksabgeordnete Fischer.

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