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Mario Ertel: NPD-Fraktion im Kreistag wird für Henry Nitzsche stimmen

Der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Brangs bezeichnet den fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche als „Neonazi“ und empfiehlt ihm den Eintritt in die NPD

Der sächsische SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Brangs hat wieder einmal bewiesen, zu welch grobschlächtigen Aussagen er fähig ist: Nach dem Austritt des Kreisrates Maik Förster aus der Fraktion des „Bündnis Arbeit – Familie – Vaterland“ im Kreistag von Bautzen sieht er Henry Nitzsche als „lupenreinen Nazi entlarvt“.

Der Hintergrund für diese dreiste Behauptung von SPD-Brangs: Der Kreisrat Maik Förster ist aus dem Nitzsche-Bündnis ausgestiegen, weil er mit der politischen Erklärung von Henry Nitzsche im Zusammenhang mit seiner geplanten Kandidatur als Ausländerbeauftragter des Landkreises Bautzen nicht einverstanden war.

Nitzsche begründet in einer Mitteilung seine Bewerbung um das Amt damit, „daß ein Ausländerbeauftragter sich in erster Linie darum bemühen sollte, den hier ansässigen Ausländern bei der Organisation ihrer Heimreise behilflich zu sein, anstatt sie beim Aufbau einer dauerhaften Existenz in Deutschland zu unterstützen.

Daß Ausländer nicht auf Dauer bei uns leben wollen, steht für mich außer Frage. Zum einen bin ich davon überzeugt, daß kein Mensch auf Dauer in der Fremde glücklich sein kann. Zum anderen versichern Medien und Politik regelmäßig und glaubhaft, daß Sachsen und Mitteldeutschland ein Hort für Rechtsextreme ist und Ausländer hier nur in ständiger Angst leben können“, so Nitzsche.

Diese Erklärung war für den Kreisrat Maik Förster ausreichend, um von einem Alleingang Nitzsches und der Unvereinbarkeit dieser Erklärung mit dem patriotischen Wahlbündnis zu sprechen und aus dem Wahlbündnis und der Fraktion auszutreten. Er begründete diesen Schritt mit seiner Tätigkeit für den „Bibelgarten“, einer „christlichen“ Initiative im Landkreis und seinen „christlich-jüdischen Wertvorstellungen“. Genau dieser Abgang des Kreisrates dient nun SPD-Brangs als vermeintliche Steilvorlage, um den Bundestagsabgeordneten Nitzsche verbal in die „Neonazi-Ecke“ zu schieben.

Dazu äußerte der NPD-Kreisvorsitzende und Fraktionsführer im Bautzener Kreistag, Mario Ertel:

„Mit dem Neonazi-Vorwurf wird in diesem Land jeder bedacht, der sich für Volk und Nation und gegen Multikulti, Verausländerung, Islamisierung und EU-Diktatur ausspricht. Nun hat es erwartungsgemäß auch Henry Nitzsche getroffen. Der Neonazi-Vorwurf ist natürlich abwegig – aber so absurd er auch sein mag, er hat doch bislang fast jeden politisch zum Schweigen gebracht und in die Defensive gedrängt.

Ich glaube jedoch die Zeit bricht an, in der das Zuschlagen mit der Faschismuskeule einfach nicht mehr wirkt und die Mehrheit unseres Volkes die wahren Absichten der Hintermänner erkennt. Gegen Neonazivorwurf und Faschismuskeule helfen keine Rechtfertigungen und weinerlichen Entschuldigungen sondern nur gesunder Menschenverstand, Stolz und Standhaftigkeit.

Dem Kreisrat Maik Förster fehlt leider diese Standhaftigkeit und nun nutzt er seine „christlich-jüdischen Wertvorstellungen“ um möglichst politisch unbeschadet seinen Ausstieg aus dem konservativ-patriotischen Wahlbündnis zu verkünden.
Der Beifall der antideutschen Blockparteien, hier vertreten durch die Person des Sozis Brangs, für seine Judastat war ihm von Anfang an sicher. Mit den Wölfen zu heulen ist eben immer noch einfacher, als mutig seine Stimme gegen die herrschenden Mißstände zu erheben .Oder mit anderen Worten: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

Die NPD-Fraktion im Kreistag Bautzen wird bei der Abstimmung am 18. Dezember für Henry Nitzsche als neuen Ausländerrückführungsbeauftragten des Landkreises stimmen. Die Annäherung von nationalen und konservativen Kräften, für die sich die NPD schon immer aktiv eingesetzt hat, wird im Bautzener Kreistag sichtbar werden.

Herr Nitzsche, lassen Sie sich nicht einschüchtern, halten Sie weiter mutig politisch Kurs. Deutschland braucht solche Politiker mit Rückgrat und Mut wie Sie!“

< www.npd-sachsen.de >
NPD Landesverband Sachsen
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