Studie des Instituts für Staatspolitik verdeutlicht Verbindungen der Amadeo Antonio Stiftung zum linksextremen Milieu
„Der Rechtsextremismus ist bürgerlicher geworden“ sagte Bundestagvizepräsident Wolfgang Thierse anläßlich des zehnjährigen Bestehens der „Amadeo Antonio Stiftung“ in Berlin. Rechtsextremes Gedankengut dürfe nicht ignoriert werden. Stattdessen müßten Politiker und Bürger gemeinsam daran arbeiten, eine „demokratische Kultur“ im Alltag zu etablieren.
Was der Schirmherr und SPD-Politiker dabei jedoch verschweigt, ist daß die durch Bundesgelder geförderte Stiftung immer wieder mit linksextremistischen und linksradikalen Gruppierungen zusammenarbeitet und deren Projekte finanziell unterstützt. Sie hat massiv dazu beigetragen, dem Linksextremismus ein bürgerliches Gesicht zu geben und diesem den Weg in die Mitte der Gesellschaft zu ebnen.
Das „Institut für Staatspolitik“ IfS dokumentierte bereits 2004 in einer Studie über die Amadeo Antonio Stiftung deren enge Kooperation mit dem linksextremistischen Milieu Die Erosion der Mitte – Die Verflechtung von demokratischer und radikaler Linker im „Kampf gegen Rechts“ am Beispiel der Amadeu Antonio-Stiftung. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wie die Nominierung des linksextremen Szenetreffs „Conne Island“ für den „Sächsischen Förderpreis für Demokratie“ erst kürzlich zeigte. Die Studie das IfS hat damit an ihrer Aktualität nichts verloren. Beteuerungen der Stiftungsvorsitzenden Anetta Kahane, man sei nicht linksextrem, sondern setze sich bloß „für die Demokratie“ ein, sind daher völlig unglaubwürdig.
Die Studie kann unter nachfolgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: