In Ihren Artikeln bei der KOPP Webseite schreibt die immer noch durch die Presse und die Behörden in Deutschland boykottierte Eva Herman über das Geschehen in Duisburg aus Sicht eines verantwotlichen Menschen. Die "antifaschistisch" pathologisch gesinnte Presse spricht von einer Beleidigung von Opfer der Katastrophe.
(News4Press.com) Zitat: „Die Loveparade in Duisburg ist zu einem Sodom und Gomorrha mit katastrophalen Folgen geworden: Mindestens neunzehn Tote, über 340 Verletzte. Bei einer Massenpanik wurden die jungen Menschen zertrampelt, stürzten von meterhohen Gerüsten herunter, über die sie sich hatten retten wollen, sie fielen bewusstlos um und gingen in den wildgewordenen Massen unter.
Zu Recht werden die Toten und Verletzten nun beklagt, ein derartiges Unglück hatte es noch nie zuvor gegeben. Der frischgebackene Bundespräsident Wulff stellte in einer eiligen Reaktion schon kurz darauf »bestürzt« fest, dass eine solche Katastrophe, die während eines friedlichen Festes fröhlicher junger Menschen aus vielen Ländern Tod, Leid und Schmerz verursacht, furchtbar sei. Friedliches Fest fröhlicher junger Leute?
Wer die Loveparade kennt und wer der Berichterstattung am Samstagabend über mehrere Stunden im Fernsehen gefolgt ist, kommt allerdings zu einem völlig anderen Ergebnis.
Dieses »friedliche Fest fröhlicher junger Menschen« ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW. Als handele es sich um eine Kultur-Veranstaltung auf höchstem Niveau, waren Politik und Medien, allen voran der öffentlich-rechtliche WDR, schon im Vorfeld um eine lückenlose Berichterstattung bemüht.
Schließlich ist das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt 2010 geworden. Und die größte Tanzparty der Welt, die Loveparade, ist einer der absoluten Höhepunkte des Jahres! Stolz heißt es in den Vorankündigungen: »Die maximale Tongesamtleistung auf dem Gelände beträgt 750 000 Watt. Es handelt sich um eins der größten Beschallungssysteme, das je in Europa zum Einsatz kam.“
Eine solche Veranstaltung, die mit der Liebe nicht in Entferntes hat, sondern mit Kommerz, Zerstörung der Familie, Verderben der Kinder und Propaganda Parolen wie etwa KEIN SEX MIT NAZI.
Diese ehrlichen und auch besorgten Worte wurden zum Anlass der Presse in Deutschland für neue Attacken gegen diese nicht „politisch“ Korrekte Frau. Obwohl schon ganze Reihe von Fälschern und Verleumdern durch Gerichte für den Generalangriff vor zwei Jahren für ihre Manipulationen wie etwa „Nazi-Eva-Braun“ Sammelbegriff zur Kasse gebeten, nun herrscht schon wieder eine „veröffentlichte“ Meinung und die „öffentliche Meinung“ bleibt dadurch nach wie vor unterdrückt.
Es wird langsam interessant, WER SOLCHE HETZATTACKEN ORGANISIERT? Warum es in der offiziellen Presse kein Recht für eigene Meinungsäußerungen gibt. Warum wird ausgerechnet Eva Herman weiterhin wie eine Aussätzige (Lepra-Kranke) behandelt? Warum gibt es keine Gespräche mit ihr in den Medien, keine Diskussionen in der Öffentlichkeit. Man muss daraus entnehmen, dass ihr immer noch die dreiste Unterstellung des Nazi-Verdachtes anhaftet.
Dieser Frau ist die Gesellschaft nach all den öffentlichen Schmähungen und der Erklärung zur quasi Unperson eine schon längst überfällige umfassende Rehabilitation schuldig geblieben. Also Kritik der desaströsen Familienfeindlichen Politik ist hier zu Lande nicht nur unerwünscht, sie ist einfach verboten.
Die Presse reagiert diesmal zwar nicht so hysterisch wie vor zwei Jahren, aber die Sorgen Eva Hermans um unsere heranwachsende Generation begleitet sie schon wieder mit:
BILD: Unter dem Titel „Eva Herman verhöhnt Opfer der Loveparade“
YAHOO Nachrichten
wirft Eva Herman „populistische Auseinandersetzung mit öffentlichen Streitthemen“
TAZ:
„Bevor Herrmann erleichtert aufatmen kann, schimpft sie mit kaum verhohlener Wut und - man kann sich des Eindrucks kaum erwehren - zumindest etwas Schadenfreude über das Lotterleben der Jugend von heute. Und auf die moderne Zeit.“
DIE WELT zwar wirft der Autorin „kalkulierte Bosheit“:
„Hermans Pamphlet (sprich = Schmähschrift) ist an Zynismus und Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten. Und alles nur, um sich selbst wieder ins Gespräch zu bringen.“
Aber doch mindestens macht sich die Mühe ein Element der Sachlichkeit trotz der obligatorische Ambivalenz zu bringen:
„Die Autorin hatte bereits zuvor mit ihrem Buch das „Eva-Prinzip“ für Diskussionen gesorgt. Darin sprach sie sich für „gottgewollte“ Geschlechterrollen aus und warf dem Staat eine systematische Zerschlagung der Familie vor.“
FOCUS unter dem Titel „Eva Herman geißelt „Alkohol- und Sexorgie“:
„Die umstrittene Ex-Moderatorin Eva Hermann will sich offenbar auf dem Rücken der Loveparade-Opfer profilieren. In einem Internetbeitrag zieht sie über Politik, Medien und die Technofans her, die „wussten, was sie erwartet“.“
SÜDDEUETSCHE ZEITUNG:
„Eva Herman meldet sich wieder einmal. Die Buchautorin, die viele Jahre lang in Diensten von ARD-Aktuell stand und Tagesschau-Nachrichten sprach, hat die Loveparade-Katastrophe von Duisburg in ihren angeblichen biblischen Ausmaßen entdeckt.“
HAMBURGER ABENDBLATT:
„Mit einem solchen Beitrag disqualifiziert sich die Autorin von vornherein für jede ernsthafte Diskussion, sollte man meinen. Der Großteil der Netzwelt meint das auch. "Manchmal einfach die Klappe halten..." kommentiert UULL auf Twitter, und kaputtschinooo meint: "Weiß nicht, wer schlimmer ist: Eva Herman oder Teufel".“
Nur wenige Zeitungen versuchen doch über negativen Aspekten der Massenveranstaltungen zu sprechen und keine Vorwürfe gegen Eva Herman machen, die diesmal es ist unmöglich schon wieder der Buchautorin mit der NS-Ideologie in Verbindung zu setzen.
RHEINISCHE POST:
„Zu allererst zieht Eva Herman die Äußerungen des Bundespräsidenten Christian Wulff in Zweifel. Keineswegs dürfe man laut Herman davon sprechen, dass die Loveparade ein "friedliches Fest fröhlicher junger Menschen aus vielen Ländern" gewesen sei. In Wahrheit sei die Loveparade laut Herman "eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW. Außerdem ist Herman der Meinung, dass Kritik an der Loveparade schließlich auch schon in den vergangenen Jahren politisch unkorrekt gewesen sei.“
FAZ:
„Der Fitnessstudio-Kette McFit fiel es am zweiten Tag nach der Katastrophe von Duisburg offenbar schwer, vom Spaß- und Gutelaune-Habitus einer coolen Erfolgskette auf die gebotene Pietät umzustellen. Auf der Internetseite des Unternehmens ploppte am Montag unter der Überschrift „Loveparade 2010“ ein helles Fenster auf, das, wenn man mit dem Mauszeiger darüberfuhr, dynamisch über die Website tanzte. McFit – Hauptsponsor der Techno-Party, die am Samstag nach schrecklichem Ende zum letzten Mal stattfand – sei erschüttert und zutiefst betroffen von den 20 Todesfällen…“
Der Artikel von Eva Herman beim KOPP endet sich mit dem Satz:
„Für die Zukunft wurden jedoch Weichen gestellt: Denn das amtliche Ende der »geilsten Party der Welt«, der Loveparade, dürfte mit dem gestrigen Tag besiegelt worden sein! Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen! Grauenhaft allerdings, dass es erst zu einem solchen Unglück kommen musste.“
Auf ihrer Webseite Eva Herman informiert den Besucher vom Gästebuch:
„…aufgrund der aktuellen Ereignisse mussten wir unser Gästebuch vorübergehend deaktivieren. Der Ansturm ist derzeit nicht zu bewältigen.
Leider werden die Sätze meines KOPP-Artikels öffentlich nicht im Zusammenhang wiedergegeben, woraus der Eindruck entstehen musste, ich hätte mich gegen die verstorbenen jungen Menschen, die bei der Loveparade 2010 ums Leben kamen, gewandt.
Das ist zu keinem Zeitpunkt geschehen und es wäre undenkbar für mich. Ich bin ebenso bestützt und traurig über diese Katastrophe wie jeder andere Mensch im Lande auch. Und es schmerzt mich, dass gerade die jungen Menschen, die mir besonders wichtig sind, einen falschen Eindruck bekommen habe könnten. Ich versuche mich in all meiner Arbeit grundsätzlich FÜR das Leben einzusetzen, wozu allerdings auch gehört, Einrichtungen wie die Loveparade in Frage zu stellen“.
Die Meinung von Eva Herman ist nicht neu. Die Frau Herman insbesondere in ihrem letzten Buch "Die Wahrheit und ihr Preis" darüber in aller Akribie beschrieben. Carlos A. Gebauer erklärte dieses Buch zur Pflichtlektüre eines jeden verantwortungsbewussten Journalisten, aber es zeigt sich einmal mehr, dass es von denen, die es besonders nötig hätten, in sträflicher Weise ignoriert wird.
Die hörige Presse, die Eva Herman zum Staatsfeind Nr. 1 machte, missbraucht den aktuellen tragischen Anlass, um in alter Manier die URSACHEN UND FOLGEN durcheinander zu bringen.
Wenn Eva Herman linientreue Mitläuferin geblieben wäre, dann hätte es nie einen Boykott gegeben.