Autor der Meldung


Klima-Industrie: UN-Klimakonferenz in Bonn – Helau, wir retten das Klima!



Klima-Industrie: UN-Klimakonferenz in Bonn – Helau, wir retten das Klima!
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. )

Abstract: Nach Bonn sollen auch der weltbekannte Klimaexperte Arnold Schwarzenegger sowie Klimaphilosoph Leonardo DiCaprio kommen.



(News4Press.com) Selbst wenn Deutschland sein "Klimaziel" erreichte, wofür es wegen der "Energiewende" keine Chance gibt, begänne sein Sparanteil mehrere Stellen hinter dem Komma.

Das ist doch mal eine Saisoneröffnung. 25.000 vom Klimaglauben in Lohn und Brot Gebrachte flogen aus aller Welt nach Bonn, legen Millionen von Flugkilometern zurück mit dem entsprechenden CO2-Ausstoß und beklagen fast zwei Wochen lang den zu hohen CO2-Ausstoß der Menschheit. 55.000 Quadratmeter schöner Wiesen in den Bonner Rheinauen wurden mit Zelten überdeckt, 70 Handwerksunternehmen und viele Bonner Betriebe freuen sich über guten Umsatz und der Steuerzahler über rund 120 Millionen Euro, die ihn der Spaß kostet. Plus Nebenkosten. Dafür soll er dann ein sogenanntes »Regelbuch« lesen dürfen, in dem steht, wie die Beschlüsse des vergangenen Klimagipfels in Paris verwirklicht werden sollen.

Wir erinnern uns: Das war jener Budenzauber, bei dem sich am Ende Mädels aus aller Welt, die was mit Klima machen, in den Armen lagen und feuchten Auges ausriefen: »Sie haben Ja gesagt!« Ja, zu zwei Prozent weniger CO2. Daraus leitet dann eine weniger begnadete Regierung den Handlungsauftrag ab, eine Wirtschaftsnation zugrunde zu richten.

Die darf dafür Josaia Voreqe Bainimarama oder kurz: Frank begrüßen und bewirten, der als Präsident der Klimakonferenz vorsteht. Die Präsidentschaft Fijis wurde bei der letzten Konferenz in Marokko beschlossen. Aber die Fiji-Inseln saufen bekanntermaßen gerade ab, zu riskant also, und – entscheidender – sind gerade etwas klamm. Gut, dass Deutschland sich großzügig erboten hat, als »technischer Gastgeber« einzuspringen, sprich zu bezahlen.

Frank also, Frank Bainimarama, Militärchef und derzeitiger Premierminister der Republik Fiji, der sich notfalls mit Armeehilfe auf den Machtsessel hievt, betont in Bonn, dass das in Paris gegebene Versprechen gehalten werden müsse. Also: Kohle her! Hoffentlich rückt er nicht auch in Bonn mit seinem Militär an.

Kein Problem, also noch eins draufgepackt. Weitere 50 Millionen Euro in den sogenannten Anpassungsfonds der Vereinten Nationen, was auch immer das ist, sagte Bundesumweltministerin Hendricks zu. 190 Millionen Euro hat Deutschland schon eingezahlt. Unsere Fachfrau für Margarine, Grenzwerte und Schummeln musste besonders betonen, niemand dürfe schummeln können.

Deutschland wird wohl sein Klimaziel für 2020 weit verfehlen. Das kann keine Regierung hinnehmen, stampfte die geschäftsführende Umweltministerin Barbara Hendricks mit dem Fuße auf. »Dass jene Bundesregierung, die demnächst in die Verantwortung kommt, im Jahr 2018 die Entscheidungen treffen muss im Hinblick auf weitere Schritte zum Kohleausstieg. Das steht schon im Klimaschutzplan, den die Bundesregierung beschlossen hat, und da wird sich auch eine neue Bundesregierung nicht von verabschieden können!«

Die SPD-Frau hat zwar nichts mehr zu sagen, aber für ein paar warme Händedrücke gibt sie sich doch gern großzügig: »Deutschland steht den Menschen, die besonders vom Klimawandel betroffen sind, solidarisch bei.«

Das haben die Bewohner der von heftigen Überschwemmungen im vergangenen Jahr heimgesuchten Gebiete in Baden-Württemberg anders in Erinnerung, als der grüne Ministerpräsident Kretschmann den Opfern der Unwetterkatastrophe beschied: »Mir könnet doch ned mit dem Geldsack komme!« Tusch und Bonn Alaaf!

Das mit dem »Wir saufen ab und ihr seid Schuld!« müssen die Schwaben mit Blick zur Republik Fidschi noch üben. Die gehen auch regelmäßig rechtzeitig vor Klimakonferenzen unter. Unsere Qualitätsjournalisten berichten immer wieder über drohende Katastrophen und Umsiedlungspläne. Doch das dauert vermutlich noch, bis die Inseln vulkanischen Ursprungs und dem 1.324 Meter hohen Tomanivi untergegangen sind.

Was allerdings regelmäßig regnet, sind hohe Geldbeträge zur Rettung des Klimas. Es geht zu wie beim billigen Jakob. UN-Klimachefin Patricia Espinosa klagt in ihrer Eröffnungsrede, 2017 werde wahrscheinlich zu den drei heißesten der bisher gemessenen Jahre gehören. „Wir müssen jetzt handeln!“ Währenddessen melden die ersten Skigebiete in den Alpen schon Schnee. Draußen ist es ziemlich kühl geworden.

Nach Bonn sollen auch der weltbekannte Klimaexperte Arnold Schwarzenegger sowie Klimaphilosoph Leonardo DiCaprio kommen.

Was uns noch fehlt: Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Rita Schwarzelühr-Sutter, warf während der internationalen Konferenz zwar die Frage auf: »Climate Action and Human Well-being at a Crossroads: Historical Transformation or Backlash?« Nirgendwo findet sich allerdings das Thema »Klima und Frauen«. Da ist für die nächste Konferenz noch Raum ebenso wie für »Gendergerechtes Klima«. Dann ist Frank auch nicht mehr Präsident. Schön, dass 650 Freiwillige für ein Verpflegungspaket und die Chance, »zum Erfolg der Konferenz beizutragen«, mitmachen. Uns ist also nicht bange um das Engagement »der Jugend«. Jeder packt an, wenn das Klima gerettet wird.

Aufblühen dürfte auch der Markt für die noch so lange nicht hier Seienden. Immerhin 25.000 potentielle neue »Kunden« aus aller Welt ergießen sich über Bonner Straßen und Plätze, wenn die Konferenzteilnehmer aus aller Welt das Bonner Nachtleben erkunden wollen und die Polizei angesichts der sowieso prekären Sicherheitslage in Bonn vollends ins Schwitzen kommt.

Am Elfen im Elften um Elf Uhr Elf wird die diesjährige Session auf dem Bonner Marktplatz eröffnet. Wer erkennt dann noch den Unterschied? Bonn Alaaf!


Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist
Holger Douglas ist Autor dieses Beitrags

Mitgeteilt durch:

UTR Umwelt-Technik-Recht
Vertreten durch:
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V
Groß-Zimmerner-Str. 36
64807 Dieburg
Telefon 06071- 9816810
Telefax 06071- 9816829
e-mail: dokudrom@email.de
Internet: https://dokudrom.wordpress.com


Der BSZ® e.V. Autoaufkleber - weltoffen – gewaltfrei – tolerant. Damit Ihre Mitmenschen auf den ersten Blick erkennen, mit wem sie es zu tun haben.

Jeder Bürger hat ein Recht, auf vielfältige Weise zu kommunizieren. Autoaufkleber sind eine populäre Möglichkeit seinen eigenen Standpunkt öffentlich zu vertreten!

Für jeden Menschen ist der Autoaufkleber eines der wenigen Mittel um seine Botschaft für „Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz“ sofort auf die Straße zu bringen.

Man muss sich nur einmal die Wirkung vorstellen, wenn Tausende von Autos mit der Botschaft „weltoffen – gewaltfrei – tolerant“ auf unseren Straßen fahren.

Dieser Autoaufkleber kann eine Eigendynamik entfalten welche eine gesellschaftliche Entwicklung positiv beeinflussen kann.

Das BSZ e.V. Bündnis gegen Gewalt und Terror bringt mit seinem Autoaufkleber, Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz wieder auf die Überholspur! Je öfter die Botschaft von Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz gelesen wird umso schneller kann sie auch wieder praktisch gelebt werden.

Je mehr Autos mit solch einem Aufkleber mit dieser positiven gesellschaftspolitischen Aussage auf unseren Straßen fahren, umso schwieriger wird es sein, Hass und Terror zu verbreiten und die Moral und Willenskraft unserer Gesellschaft zu untergraben.

Machen Sie mit! Nutzen Sie Ihr Fahrzeug für dieses gesellschaftlich positive und dringend notwendige Statement!

Sie sind auch für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz? Dann nutzen Sie doch einfach eine der effektivsten Möglichkeiten Ihre Botschaft schnell und glaubwürdig unter die Leute zu bringen. Mit dem BSZ e.V. Autoaufkleber „weltoffen, gewaltfrei, tolerant“!

Empfehlen Sie den Sticker weiter an Ihre Freunde, Geschäftspartner und Bekannte. So bauen Sie aktiv mit an einem ständig wachsenden Netzwerk für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz.

Nicht zusehen..........aktiv mitmachen!

Zeigen Sie Stärke und kleben Sie den Sticker an Ihr Auto!


Ihren BSZ® e.V. Aufkleber „weltoffen – gewaltfrei – tolerant“ erhalten Sie gegen einen von Ihnen selbst zu bestimmenden Förderbetrag, mindestens 5.00 Euro pro Aufkleber, unter dem Stichwort „Aufkleber“ und Angabe der gewünschten Stückzahl.

Sie können den „bitte zahlen Button“ verwenden. (PayPal oder alle gängigen Kreditkarten). Sie überweisen mit PayPal-Sicherheit & Datenschutz.

https://www.ad-infinitum.online/ad-infinitum-unterstuetzen

Sie können unter dem Stichwort “BSZ Aufkleber” und Angabe der gewünschten Stückzahl auch gerne auf das BSZ Bankkonto überweisen:

Bank: Postbank Frankfurt/M
IBAN: DE55500100600548200608 BIC: PBNKDEFF

oder per Post (Schein im Briefumschlag)

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Bündnis gegen Gewalt und Terror
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg

Telefon: 06071-9816810
Telefax: 06071-9816829
info@ad-infinitum.online
www.ad-infinitum.online

Übrigens…..

***Das BSZ® Bündnis gegen Gewalt und Terror ist eine Non-Profit-Organisation, welche für Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz steht! Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz steht grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem BSZ® Bündnis gegen Gewalt und Terror verbundenen Personen und Unternehmen.

****Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!


Für die Betroffenen notleidender Kapitalanlagen stellt sich häufig die Frage,
wie sie sich verhalten sollen, wenn die Anlage Probleme aufwirft oder gar vor
dem Totalverlust steht. An wen sollen sie sich wenden? Sollen sie dem schlechten
noch gutes Geld hinterher werfen? In dieser Situation sprechen wichtige
Argumente für den Beitritt zu einer BSZ® Interessengemeinschaft.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Sachverhalte im
Zusammenhang mit notleidenden Kapitalanlagen immer komplexer und komplizierter
werden. Für die Entscheidung über das konkrete Vorgehen ist es deshalb
hilfreich, möglichst viele belegbare Informationen beispielsweise über interne
Vorgänge bei der Anlagegesellschaft, über mögliche Verfehlungen der
Verantwortlichen oder über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwaiger
Anspruchsgegner zu haben. Gerade wenn viele Anleger sich zu einer Gemeinschaft
zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche
Informationen sammeln. Die BSZ® Interessengemeinschaft ist hierfür Anlaufstelle
und Forum.

Mit der Informationsbeschaffung allein ist es aber noch nicht getan. Für eine
fachkundige Betreuung muss jeder einzelne Fall juristisch bewertet werden. Dies
besorgen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte.

Der BSZ® e.V. arbeitet mit Kanzleien zusammen, die in diesem Bereich nach
Meinung von Marktbeobachtern zu den Besten in Deutschland gehören.

Die Anwälte haben langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des
Kapitalanlagerechts sie haben ihre Fähigkeiten außerdem durch eine Vielzahl von
ober- oder gar höchstrichterlichen Urteilen und durch hunderte von Vergleichen
für ihre Mandanten unter Beweis gestellt. Der BSZ® e.V. vermittelt den Kontakt
zu denjenigen Anwälten, die die betreffende Interessengemeinschaft betreuen.
Der BSZ® e.V. arbeitet nicht mit Personen oder Unternehmen zusammen, die
Kapitalanlagen entwickeln, initiieren oder vermitteln. Deshalb ist die Betreuung
im Rahmen der Interessengemeinschaften umfassend und nicht in irgendeiner Weise
eingeschränkt.

Der Vorstand des BSZ® e.V. ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Deshalb
ist er frei in der Entscheidung, welcher Anwalt oder welche Kanzlei eine
Interessengemeinschaft betreut.

Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:
http://www.fachanwalt-hotline.eu/Anmeldeformular



Pressekontakt:
Alle Meldungen des Autors:
RSS-Feed
Media-Center
dokudrom.wordpress.com





Kontakt  |  dokudrom.wordpress.com  |  Druckansicht  |  Senden  |  Bookmark  |  Beanstanden


Anmelden zum kostenfreien publizieren
Ticker für Webseiten
RSS Feed
API für Presseportale
Warum News4Press?
Mediendaten
Archiv
Firma / Impressum / Kontakt
Disclaimer
AGB
Datenschutz

Valid XHTML 1.0 Transitional