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KÖNIGSBERG ODER "KALININGRAD"?


Nach drei Jahren des Kampfes von Historikern, Studenten und Jugendlichen und vor allem der „Baltischen Gesellschaft“ hat die lokale Fernsehanstalt „pro Stadt“ in Königsberg es erreicht, die Zensur von Moskauer Stellen der Medien in Königsberg abzuschaffen. Die Journalisten proklamierten: Wir haben keine Tabuthemen mehr. Die Frage der Rückbenennung der Stadt ist nicht mehr tabuisiert.


KÖNIGSBERG ODER "KALININGRAD"?

(News4Press.com)
„Wir können dieses Problem nicht mehr länger unter den Tisch kehren“, hieß es nach einer Demonstration in Moskau (Mai 2013) vor der berüchtigten „Lubjanka“ (ehem. „KGB-Zentrale“, seit 2001 “FSB-Zentrale“) mit preußischen Flaggen. Millionen Russen sollten überlegen ob die „barbarischen jüdisch-bolschewistischen Umbenennungen der Städte“ (so der Text der Transparente) nicht nur in Rußland selbst, sondern auch im besetzten Ostpreußen, und auch in den finnischen Siedlungsgebieten Ostkareliens und Südlapplands rückgängig gemacht werden sollten. Putin hatte nun gewichtige Entscheidungen zu treffen, er war mit zwei großen Problemen konfrontiert: Vollständige Rückgabe der historischen Namen von etwa 3.000 Ortschaften und Entfernung des Lenin-Mausoleums und des Kommunistischen Friedhofs an der Kreml Mauer.

MAGISCHE KURISCHE NEHRUNG UND ANGST VOR KÖNIGSBERG
Bereits zweimal waren diese Probleme von einer Minderheit (etwa 19 Abgeordnete) von Abgeordneten der Duma (Parlament) zur Sprache gebracht worden; zudem mußte Putin 2009 der Rehabilitierung der Zarenfamilie zustimmen. Desto lauter wird die Stimme der jungen Generation in Sachen Mausoleum und der Rückbenennung von Königsberg. Doch Putin als Symbol der KGB-Vergangenheit des Sowjetsystems läßt sich nicht unter Druck zu setzen. Mit der Rückbenennung er hat Angst, seine Macht zu verlieren. In Königsberg und Moskau sagt man - "er hat mehr Angst vor Königsberg als vor sonstigen Kritiker."

Wer hätte gedacht, daß die historische Kontroverse ausgerechnet aus dem besetzen Königsberg und nicht aus Moskau kommt und prozentuell viermal stärker ist, als im unbesetzten Rußland selbst? Liege es an den monumentalen Resten von Ostpreußen, an den mehr als 5000 historischen Gebäuden, Schlössern, Speichern, Kirchen, Parks und den erhaltenen Denkmälern von Kant, Schiller, Goethe, Bismarck, an den Gedenktafeln für Walter Flex, Agnes Miegel und an den atemberaubend schönen Landschaften der Kurischen Nehrung zwischen Königsberg und Tilsit? Die Russen, die nach Ende der „UdSSR“ dort aufgewachsen sind, fühlen sich eher mit der Märchenstadt an der Pregel verbunden als mit Rußland.

NATIONALISTISCHE KÖNIGSBERG: WIR WOLLEN NICHT IN DER STADT LEBEN, DIE MÖRDERNAMEN TRÄGT
So lautet der Titel der Sendung. Vorspann: Im äußersten Westen von Rußland, in "Kaliningrad“ kehrt keine Ruhe ein– die Bürgerinitiative für die Rückgabe des historischen Namens Königsberg an die Stadt läßt nicht locker. Im Kanal „Erstes Stadtprogramm“ beginnt die Dauersendung „pro Stadt“. Teilnehmer der Sendung ist der Führer der Regionalbewegung „Russen von Kaliningrad-Königsberg“ Dr. Dmitrij Karpowitsch, ein russischer Nationalist, der Erläuterungen zu dem Thema abgibt, warum der historische Name Königsberg für den heutigen russischen Bewohner dieser Stadt völlig akzeptabel ist.

Die Sendung „pro Stadt“ beginnt mit dem Vorspann: „Es gibt keine Tabuthemen“.
MARIA LUKJANOWA: Guten Abend, Sie haben die Diskussionssendung „pro Stadt“ eingeschaltet.
Heute legen wir großen Wert auf eine freie Diskussion über das allen bekannte Thema „‘Kaliningrad‘ oder Königsberg“: In dem „Kaliningrader Gebiet“ kann man die Frage über Umbenennung unserer Stadt nicht mehr unter den Tisch kehren. Genauer müßte es nicht „Umbenennung“ heißen, sondern „Rückgabe ihres historischen Namens“. Jeder Bewohner dieser Stadt weiß: „Kaliningrad“ zwar wurde total zerstört, aber dennoch blieben überall historische Monumente, Gebäude und schöne Parkanlagen erhalten.

Der Publizist Alexander Popadin spricht über die Bullen-Skulptur, von der aus ein Park von der „Dramatischen Bühne“ bis zur Kant-Universität reicht. Das Gebäude, das nun der Verwaltung der Baltischen Marine dient, wurde 1916 die erste Postdirektion Preußens. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Schmied-Brücke, die die Altstadt mit dem Königsschloß verbindet. Dies war die goldene Zeit der Stadt, sie endete mit dem Ersten Weltkrieg. Der Fischmarkt gegenüber der Insel Kneiphof wurde weltbekannt – dort verkauften die Fischer ihren Fang direkt von den Fischerbooten. Die Brücke wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, aber der Magistrat will sie 2014 wiederaufbauen. Die „Kaliningrader“ Nationalisten haben eine Bürgergruppe gegründet und träumen von der Rückgabe des historischen Namens der Stadt. Gegner dieser Idee sind die Veteranen, die gegen das „faschistische Deutschland“ kämpften und Königsberg eroberten, worauf der Stadt der Name eines berüchtigten Parteifunktionärs übergestülpt wurde.

DIE OFFENE SENDUNG OHNE ZENSUR (leicht gekürzt)
Der erste Gast bei uns ist Dmitrij Karpowitsch. Guten Abend, Dmitrij: ich habe gehört, dass Sie planen, unsere Stadt in „Königsberg“ umzubenennen?
DMITRIJ KARPOWITSCH: Das stimmt, aber ich plane nicht die Stadt umzubenennen, sondern ihr den historischen Namen zurückzugeben. Ich werde von vielen Bürgern der Stadt unterstützt und ich bin sicher, daß diese Frage reif zu einer Entscheidung geworden ist: früher oder später muß eine Entscheidung getroffen werden.
LUKJANOWA: Warum ausgerechnet „Königsberg“?
KARPOWITSCH: Vor allem ist dies der historische Namen unserer Stadt, die seit ihrer Begründung Hunderte von Jahren diesen Namen trug. Ich halte diese Rückgabe ebenso für möglich, genauso wie im Falle von St. Petersburg oder Jekaterinburg.
LUKJANOWA: Wie lange sind Sie schon dieser Meinung?
KARPOWITSCH: Es ist schon ziemlich lange her, daß ich verstanden habe, was in unserem Lande passiert. Also schon seit mehr als 20 Jahren.
LUKJANOWA: Und was mit ihren Eltern, die hier nicht geboren sind, wie Sie, sondern hierhergekommen sind und schon lange hier leben – ob sie verstehen, was Sie wollen?
KARPOWITSCH: Für sie besteht dieses Problem nicht, sie haben andere Sorgen.
LUKJANOWA: Na gut, aber gibt es auch andere Bürger, die Sie nicht unterstützen?
KARPOWITSCH: Ja, es gibt solche Bürger, die Anhänger der kommunistischen Partei sind und nicht verschwunden sind und weiter aktiv sind. Sie behaupten alles Mögliche: beginnend mit dem Krieg und seiner Devise: „Ruhm dem Kameraden Stalin“ bis zu primitiven Dummheiten, die ich nicht einmal erwähnen will, aber diese Spezies hat keine Kultur und Vernunft, die leben in der Vergangenheit…
LUKJANOWA: Ja, aber sind das nur Kommunisten, oder gibt es auch andere, die dagegen sind?
KARPOWITSCH: Ich kann die Position der Menschen, die nicht gerade Kommunismus-Fanatiker sind, aber dennoch einer Umbenennung skeptisch gegenüberstehen, nicht verstehen. Ich würde gerne mit solchen Menschen diskutieren und wahrscheinlich könnte ich sie überzeugen.
LUKJANOWA: Dima, Sie haben ihre Anhänger, aber haben Sie daran gedacht, aus welchem Grund es viele momentan für unmöglich halten, die historischen Namen wiederherzustellen? Viele würden nicht verstehen können, daß eine Stadt in Rußland, in der Russen leben, einen deutschen Namen trägt.
KARPOWITSCH: Ich kann ihnen ein Beispiel dafür nennen. In Rußland gibt es die Stadt Kazan, was gar nicht russisch, sondern tatarisch ist und zwar ist Kazan die Hauptstadt des Kazaner Haganats. In der Zeit von Iwan IV. (des Schrecklichen) hat die russische Armee den Haganat erobert und seit 450 Jahre gehört die Stadt zu Rußland. Keiner käme auf die Idee, die Stadt nach Iwan IV zu nennen. Mir sind Genosse Berija, Genosse Dzerschinskij, Genosse Kaganowitsch und sonstige Genossen sehr unsympathisch, weil sie Henker des Russischen Volkes darstellen, die in Rußland ein Genozid veranstaltet haben. Diese Genossen haben unser Land besetzt, mit dem Ziel, die ganze Welt durch die Bolschewiki zu erobern. Unser Land haben sie als Basis dieser Pläne benutzt und unsere Völker als Kanonenfutter. Deswegen habe ich keinen Respekt vor Kalinin.
LUKJANOWA: Sie leiten diese Bewegung seit zwei Jahren. Was wurde konkret getan?
KARPOWITSCH: Wir haben die Unterstützung von mehreren Tausenden Menschen gewonnen, nicht nur von hier, sondern aus ganz Rußland. Wir klären auf, wir protestieren, wir machen Umfragen und wir demonstrieren.
LUKJANOWA: Wie reagiert die Staatsmacht auf Ihre Tätigkeit?
KARPOWITSCH: Sie reagiert eben gar nicht, aber immerhin wurden unsere Petitionen entgegengenommen und versprochen, die Informationen zu prüfen und an die Duma weiterzuleiten. Es geht nicht nur um Umbenennungen in Ostpreußen, sondern im gesamten Land Rußland, wo Tausende Ortschaften noch die sowjetischen Namen tragen.
LUKJANOWA: ist Ihnen bewußt, daß Sie für eine derartige Kampagne viel Geld brauchen?
KARPOWITSCH: Natürlich, deshalb werben wir nun um die Stimmen der Bürger; eines Tages sehen sich dann die Behörden gezwungen, das zu tun, was das Volk will. Die Kosten der Arbeit, die Straßenschilder zu wechseln und in den Landkarten die historischen Namen einzutragen, wären nicht so hoch, aber diese Arbeit könnte kann fünf bis zehn Jahre in Anspruch nehmen.
LUKJANOWA: Sagen Sie, wie fallen die Umfragen in der Bevölkerung aus?
KARPOWITSCH: Schwer zu sagen, denn die normalen Bürger dürfen keine Umfragen durchführen, und Institutionen wollen das nicht. Also deswegen müssen wir die Menschen zuerst überzeugen.
LUKJANOWA: Aber Sie haben gefordert, nicht nur Umfragen sondern sogar ein Referendum durchzuführen?
KARPOWITSCH: Wir haben dazu Petitionen eingereicht. Die Fragen werden geprüft, Kommissionen wurden gebildet. Es ist sogar ein Gesetz zu dieser Frage ergangen, aber es ist immer noch nicht in Kraft getreten.
LUKJANOWA: Wir haben schon das Jahr 2013, Königsberg wurde 1946 umbenannt – das ist schon 64 Jahre her. Warum hat man sich nicht schon früher damit beschäftigt?
KARPOWITSCH: Sie müssen doch wissen, früher war das nicht möglich. Schon seit der Perestroika gab es viele Menschen, die sofort forderten, das Land von den bolschewistischen Ortsnamen, Namen von Wohnorten, Straßen und sogar Fabriken, Schulen, Werken, U-Bahnen zu befreien.

DER ZWEITE GAST
LUKJANOWA: Nun begrüße ich den Gegner der Rückgabe des Namens Königsberg Michail Fjodorowitsch Jegorow. Sie sind gegen den alten Namen von Königsberg. Warum?
MICHAIL JEGOROW: Zum ersten: ich habe beim Sturm von Königsberg teilgenommen. Als die Front Königsberg erreichte, war die Zitadelle als ein veritabler faschistischer Wolfsbau eingerichtet. Wir haben dort viele Soldaten verloren, aber waren sehr froh, unser Land und auch Deutschland vom Faschismus zu befreien. Wir sind da gewesen nicht als Eroberer, sondern als Befreier.
LUKJANOWA: Bedeutet das Wort „Königsberg“ bei Ihnen immer noch „Faschistisches Deutschland“?
JEGOROW: In einem Sinne ja; wir wurden anti-faschistisch erzogen und wir haben gegen den Faschismus gekämpft. Meiner Meinung nach wäre die Rück-Umbenennung der Stadt eine Verunglimpfung der Soldaten, die da gefallen sind. Für uns ist das Russische Land.
KARPOWITSCH: ich könnte dem Kriegsveteranen schon zustimmen. Auch für mich ist Königsberg eine russische Stadt, ich bin selbst ein Russe – aber die Stadt hat eine mehr als 750-jährige Geschichte und die Kriegsepisode war nur ein ganz kurzer Augenblick dieser Geschichte. Der Name Königsberg hat ebenso wie Berlin, Köln usw. mit Faschismus nichts zu tun. Mehr noch: bei uns in Rußland tragen viele historische Städte bis heute deutsche Namen. Alle wissen, daß SANKT- PETERSBURG auch deutsch klingt, aber es war die Hauptstadt des Russischen Imperiums. Nehmen wir die Stadt JEKATERINBURG im Ural oder KRONSTADT. Dort lebten viele Russen, wie etwa Puschkin, der In St. Petersburg lebte; aber er hat sich nie darüber beschwert, daß er in einer „deutschen“ Stadt lebte. Man kann Verständnis haben – nach Eroberung der Stadt Königsberg wurde sie „russisch“, aber wozu sollte diese Stadt den Namen irgendwelcher „Kalinin“ übernehmen? Ich will noch über die wichtigste Frage sprechen, vielleicht wird der Veteran meine Meinung nicht teilen: Die „UdSSR“ ist nicht Rußland. In Rußland soll der russische Geist herrschen, aber wenn man von Sowjetismus bzw. Bolschewismus redet, dann bezieht sich das nicht auf Rußland.
JEGOROW: A propos: Leider hat man seit den 90-er Jahren, und ich will Sie nicht beleidigen, aber von dieser Zeit ab hat man versucht, alles abzulehnen, was in der „UdSSR“ gut gewesen war. Das ist nicht richtig. Nun in der letzter Zeit unter Putin erinnert man an die guten sowjetischen Traditionen mit Pionierlager, Stalinjugend usw. Und nun wird alles schlecht gemacht. Das ist falsch – man muß in dieser Zeit gelebt haben …
KARPOWITSCH: Gott sei Dank, ich bin 40, ich bin hier geboren und hier lebe ich: diesen Sowjetismus habe ich als Junge noch miterlebt.
JEGOROW: Ihr Ausdrucksweise mit „Sowjetismus“ ist ein Zeichen der Kulturlosigkeit. Außerdem erlauben Sie sich solche Beleidigungen, aber wenn Sie tatsächlich den Krieg erlebt hätten, z. B. bei einer Attacke oder in einem sinkenden Schiff gewesen wären…
KARPOWITSCH: Hören Sie auf damit, die Russen haben genug gekämpft und ohne Sowjetmacht das alles erlebt. Unser Land hat ohne Sozialismus fast 1000 Jahre existiert…
LUKJANOWA: Dmitrij, dieser Mann hat für die Heimat gekämpft, also „für Vaterland, für Stalin“
KARPOWITSCH: Für welches Vaterland, das Vaterland der Bolschewisten… was ist schon Gutes daran gewesen?
JEGOROW: Alles war gut, warum versuchen Sie, die Geschichte zu leugnen? Man soll die Geschichte richtig schreiben…
LUKJANOWA: Na erzählen Sie bitte, was Gutes unter dem „Sowjetismus“ war.
KARPOWITSCH: Moment mal bitte, niemand leugnet die Geschichte, aber die Bewertung der Geschichte soll adäquat sein…
LUKJANOWA: Sie sind zu der Zeit noch gar nicht auf der Welt gewesen. Dann lassen Sie uns von dem Guten der Zeit sprechen.
KARPOWITSCH: Gott sei Dank habe ich das „Gute“: nämlich Gulag, WeTscheKa, die Genossen Berija und Dzerschinskij nicht erlebt.
LUKJANOWA: Sie sehen, dieser Mann hat den Krieg überlebt und es tut weh, wenn jemand das nicht respektiert.
JEGOROW: Na ja, es gab auch bei den Offizieren Verräter.
KARPOWITSCH: ja es gab sogar viele „Verräter“… und sie wissen, warum… [36% Soldaten der sowjetischen Armee 1941 überliefen an die deutsche Seite – Anm. JB)

DIE UMFRAGE
LUKJANOWA: Na gut, nun schauen wir mal, wie die Menschen auf der Straße auf Ihre Forderungen reagieren: „Kaliningrad“ oder Königsberg?
Es wird die Umfrage auf den Straßen von Königsberg gezeigt:
Die Antworten: „Kaliningrad kling gewöhnlicher“ /„Kaliningrad ist besser“/„Ich bin der Meinung man soll nichts ändern – wir haben diese Stadt erobert und dabei bleibt es“/„Weder noch, denn Königsberg bedeutet zurück zur Vergangenheit, die es nicht mehr gibt, aber ‚Kaliningrad‘ das ist gar nicht akzeptabel“/ „Königsberg ist die deutsche Bezeichnung – aber wir sind hier geboren und für uns ist doch der Namen „Kaliningrad“ besser.

LUKJANOWA: Es ist mir klar, daß das Thema schwierig ist. Ich bedanke mich bei Jegorow und bei Karpowitsch, der für „Königsberg“ kämpft, und er bekommt das Schlusswort:
KARPOWITSCH: Der russische Geist existiert seit über 1000 Jahren und er wird weitere 1000 Jahre überleben: ohne Bolschewiki.


UNTERSCHIED ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND RUSSLAND
Während bei uns die Polizei auf Befehl der Behörden die Kundgebungen der Bürger verhindert und sie sogar Natsi nennt, mußte in Rußland die Exklave Königsberg trotz Putin doch den Kampf gegen die Bürger aufgeben und den Willen der Journalisten akzeptieren: „Es gibt keine Tabuthemen mehr“. Die „Nationalisten“ von Königsberg werden nicht mundtot gemacht, aber die Nationalisten in der BRD werden verfolgt. In einem anderen Interview gab die Moderatorin zu: “Ich verstehe nicht viel von Politik, aber ich verstehe etwas von Menschen. Die Menschen haben ein Grundrecht, über alles frei zu sprechen. Die Moderatoren bei uns berichten nicht einmal über solche Themen, geschweige denn, daß sie „Talkshow“ über Themen machten, über die „nicht frei gesprochen werden darf“.

Hier ist Ablauf der TV-Diskussion: http://vxod75.livejournal.com/
http://ic.pics.livejournal.com/vxod75/32015594/13646/original.jpg (Plakat zum 4. November Große Demonstration)
http://die-partei.blogspot.de/ (1. P-Russische Parade in Königsberg 15, Juli 2012)
https://www.facebook.com/rustam.vasiliev (Rustam Wassiljew mit Königsberg in Facebook)

Bildnachweis: Rustam Wassiljew/Dmitrij Karpowitsch, Königsberg 2013




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